![]()
Bernhard
Peter
Galerie:
Photos schöner alter Wappen Nr. 1
Boppard,
Karmeliterkirche unserer lieben Frau
Wandgrab des Grafen Johann von Eltz (gest. 1547) und seiner Frau
Maria von Breitbach (gest. 1544), errichtet von Hieronymus
Bildhauer AD 1548
![]()
![]() |
![]() |
| von Breitbach (gewendetes Wappen). In Silber ein roter Drachen, Helmzier ein wachsender roter Drache, Helmdecken rot-silber | von Schöneck (Hunsrück). In Gold ein roter Balken. Helmzier ein offener goldener Flug, belegt mit einem roten Balken. Helmdecken rot-gold. |
![]() |
![]() |
| von Saneck (von Sooneck) (Hunsrück). In Schwarz ein gesenkter silberer Flügel. Helmzier ein schwarzer Turnierhut, in dessen silbernem Stulp zwei oben silberne, sonst schwarze Federstöße stecken. Helmdecke schwarz-silbern. | Helmstatt (Schwaben). In Silber ein schwarzer Rabe. Helmzier ein schwarzes und ein silbernes Büffelhorn. Helmdecken schwarz-silbern. (Rabe auch auffliegend und rotbezungt dargestellt). Schwäbischer Uradel, Stammvater Raven de Wimpina (Wimpfen), drei Kraichgauer Familien mit Rabenwappen: Göler von Ravensburg, von Mentzingen und von Helmstatt. |
![]() |
![]() |
| Waldbott von Bassenheim, später Reichsfreiherren. Zwölffach rot-silbern geständert. Helmzier ein silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecke rot-silbern. | von Flersheim, von Flörsheim. Blau-silber-rot zweimal geteilt. Helmzier: Wachsende Jungfrau mit rotem Gewand und rotem Stirnband, statt der Arme zwei blau-silbern-rot geteilte Flügel. Helmdecke blau-silbern/rot-silbern |
![]() |
![]() |
von Eltz Kempenich (Wappen gewendet). Von Eltz vom goldenen Löwen: Rot-silber geteilt, oben wachsend ein goldener Löwe. Helmzier ein hermelingestulpter roter Turnierhut, aus dem zwischen einem mit silbernen (auch goldenen) gestürzten Lindenblättern (Herzen) bestreuten roten Flug ein goldener Löwe wächst. Helmdecken rot-golden, alternativ rot-silbern. Vgl. von Eltz vom silbernen Löwen: Rot-gold geteilt, oben wachsend ein silberner Löwe. Rest wie oben, Löwe der Helmzier auch silbern. |
Geviert, in Feld 1 Schindeln, über allem ein Schrägrechtsbalken. Auf dem gekrönten Helm ein Hahnenfederbusch. Möglicherweise handelt es sich hier um ein unvollendetes Wappen von Eynenburg, das wie folgt aussieht: Geviert, Feld 1 und 4: In Rot ein goldener Schrägrechtsbalken, begleitet von 6 (3:3) goldenen Rauten. Feld 2 und 3: In Rot die goldenen Königskrone von Landscron, die um 1400 in den Schild kam. Helmzier ein schwarzer Hahnenfederbusch. Helmdecken rot-golden. |
![]()
Die Walpoden und die Waldbott von Bassenheim
Ortsregister Photos von Wappen - Namensregister
Zurück zur Übersicht Heraldik
©
Copyright Text, Graphik und Photos: Bernhard Peter 2006-2007
Impressum
Publikation der Photos aus dem Innenraum der Karmeliterkirche mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pfarrer Hermann-Josef Ludwig vom 1.8.2007, wofür ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Literatur: Otto
Gruber: Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels, Trier
1962-1965, incl. Nachtrag Trier 1967, ebenfalls veröffentlicht
in verschiedenen Jahrgängen der "landeskundlichen
Vierteljahresblätter".
Siebmachers Wappenbuch Baden Band 2 Abt. 6 Tafel 7
Genealogisches Handbuch des Adels, Starke Verlag, Band V, Band 84
Gesamtreihe
![]()