Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 324
Blaubeuren (1)

Blaubeurens Marktbrunnen

Blaubeurens Geschichte ist eng mit den Württembergern verknüpft. Nachdem die Stadt (1267 zur Stadt erhoben) verschiedene Herren erlebt hat, so die Grafen von Ruck, die Pfalzgrafen von Tübingen, die Grafen von Helfenstein, kamen Stadt und Kloster schließlich im Jahre 1447 an die Grafschaft Württemberg. Graf Ludwig I. von Württemberg hatte es Graf Konrad von Helfenstein abgekauft und seinem Herrschaftgebiet einverleibt, wo Blaubeuren als Grenzstadt und Sitz eines Amtes bzw. Oberamtes bis zur Abschaffung des Königreichs Württemberg bleiben sollte.

Der Löwe auf dem Marktbrunnen der Stadt Blaubeuren hält einen Doppelschild, gebildet aus den Wappen von Württemberg und der Stadt Blaubeuren.

Wappen der Herzöge von Württemberg (dabei entspricht der Schild der von 1495 bis 1707 üblichen Zusammensetzung):

Wappen der Stadt Blaubeuren: In Gold ein blau gekleideter Mann mit grünem Kranz im Haar, in den Händen je eine aufrechte, mit den Enden nach auswärts gekehrte schwarze Hirschstange haltend. Im Volksmund wird das Blaubeurener Stadtwappen einfach als „s'Blaumännle“ bezeichnet.

Die Entwicklung des Württemberger Wappens

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