Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1393
Nürnberg (Mittelfranken)

St. Sebald in Nürnberg, Glasfenster (7)
Haller-Fenster im Langhaus

Im vorherigen Abschnitt wurde das Haller-Fenster im Chor besprochen. Neben dieser Stiftung hatten die Haller noch ein zweites Fenster im Langhaus von St. Sebald. Es befindet sich auf der Nordseite der Kirche östlich des Nordportales, also im dritten Seitenschiff-Joch von Westen gezählt. Das vierbahnige Fenster hat sechs Zeilen einschließlich Kopfscheiben, zu zweimal zwei Lanzetten gruppiert. Es ist nur in Resten erhalten, doch das Wenige, was erhalten ist, ist von vorzüglicher Qualität. Die insgesamt sechs Scheiben mit darstellerischen Inhalten sind in der zweiten und dritten Fensterzeile eingelassen, oben vier, unten zwei Scheiben.

Die Erneuerung des Fensters geht auf Konrad IV. in den Jahren 1519/20 zurück. Er dokumentierte die Stiftung in dem 1526 geschriebenen Geschlechterbuch. Es wurden Wappenfenster für die Söhne und Enkel des Erststifters Ulrich II. angefertigt. Von der Verglasung aus der Zeit um 1519 ff. sind nur noch fünf Rechteckscheiben an ihrem ursprünglichen Platz in St. Sebald erhalten. Eine Scheibe mit dem Hallerschen Stammwappen aus der Erstverglasung wurde irgendwann entfernt und befindet sich nun im Germanischen Nationalmuseum. Drei weitere Scheiben mit dem Hallerschen Stammwappen wurden ausgebaut, eines ging verloren, zwei sind in der Frauenkirche zweitverwendet worden. Eine weitere Scheibe der Erstverglasung mit dem Wappen der Heider von Dachsbach und der Jahreszahl 1358 ist verlorengegangen. Dafür wurde eine sechste Scheibe, die mit dem Haller-Wappen, der Inschrift und der Jahreszahl 1615, aus Fremdbestand hinzugefügt, vermutlich ehemals aus der Augustinerkirche, so daß wir aktuell sechs farbige Scheiben sehen, fünf ursprüngliche und ein später transferiertes.

Linke Abb.: Dargestellt ist der Ratsherr Ulrich II. Haller, gest. ca. 1357/1358, der erste Fensterstifter. Das Glas selbst stammt natürlich nicht aus dieser Zeit, sondern ist Teil der späteren Stiftung und stammt aus dem frühen 16. Jh. Dieser Ulrich Haller in kniender Stellung wird von einem nicht näher zu identifizierenden Bischof mit Mitra und Krummstab begleitet, vielleicht auch ein Heiliger.

Das Pendant gegenüber (ohne Abb.) zeigt in ähnlicher Pose Ulrichs beide Ehefrauen, Adelheid geb. Pfinzing (gest. 1344) und Katharina geb. Heider von Dachsbach (gest. 1389), begleitet vom Hl. Blasius, erkennbar an der großen Kerze in seiner Rechten. Der spätere Stifter, Konrad IV. Haller, hielt so die Erinnerung an den Erststifter Ulrich II. Haller und seine Familie lebendig. Die Entwürfe zu diesem Fenster stammen wohl von Hans von Kulmbach, die Ausführung erfolgte in der Werkstatt von Veit Hirsvogel d. Ä.

Rechte Abb.: Dieses Wappenfenster ist für den Ratsherrn und Jerusalempilger Konrad II. Haller, gest. 1438, Enkel des ersten Fensterstifters Ulrich II. Die Schildform und die Verwendung des Kübelhelms sind bewußte Anachronismen, was das Vorliegen einer Gedächtnisstiftung unterstreicht. Das Stammwappen der Haller zeigt in Rot einen schwarz gefüllten, schrägen, linken, silbernen Sturzsparren, hier aus Courtoisie gewendet, wobei der ursprüngliche Zusammenhang, auf den sich die Courtoisie bezieht, nicht mehr gegeben ist. Auf dem Helm mit eigentlich rot-silbernen Decken (hier abweichend gänzlich rot) ein wachsender, gänzlich roter, nackter Frauenrumpf mit schwarzem, zu einem hinten herabfallenden Zopf geflochtenem Haar, mit silbernem Haarband mit nach hinten abfliegenden Enden und mit silbernen Ohrringen. In diesem Zusammenhang sei an das bei dem Chorfenster der Haller zu der Entwicklung in Richtung Mohrin Gesagte erinnert.

Das Vollwappen der Haller wird von zwei Beischilden begleitet für die beiden Ehefrauen, die Konrad II. Haller, gest. 1438, in seinem Leben hatte: die 1400 geheiratete Anna Pirckheimer, gest. 1414, und die 1415 geheiratete Christina Dondorffer aus Herzogenaurach. Die Familie Pirckheimer (Pirkheimer, Pirkhaimer) führt in einem von Gold und Rot geteilten Schild eine silberne Birke mit Wurzeln (oder allg. ein ausgerissener Baum). Das Wappen wird im Siebmacher (Band: BayA1 Seite: 53 Tafel: 51, Band: BayA3 Seite: 12 Tafel: 7) beschrieben. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsender roter Mannesrumpf mit goldenen Haaren und drei um den Kopf geflochtenen Birkenblättern.

Die Familie Dondorffer oder Dandorffer (Schöler Tafel 65) zeigt in Silber einen roten Adlerkopf. Die hier nicht abgebildete Helmzier wäre auf einem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Adlerkopf. Ein Vergleichswappen ist im Scheiblerschen Wappenbuch (Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c) auf Folio 457 zu sehen, dort mit goldener Bewehrung und mit "von Thandorff" bezeichnet.

Zwei weitere vorzügliche Haller-Vollwappen aus späterer Zeit sind namentlich bezeichnet: "Cunrat Haller vom Hallerstain Ritter", daneben "Wolf Haller vom Hallerstain Ritter". Sie befinden sich in der heutigen Anordnung der Fragmente in der oberen Zeile in der Mitte zwischen den Darstellungen von Ulrich II. und seinen Frauen. Hier begegnet uns das Wappen der Haller von Hallerstein in seiner erweiterten Form. Mit dem Stammwappen geschahen im Laufe der Zeit etliche Veränderungen: Der Urkunde von 1433 folgten eine Wappenbestätigung 1463 und eine Reichsadelsbestätigung 1478 durch Kaiser Friedrich III., weiterhin 1521 eine weitere Wappenbesserung durch Kaiser Karl V. Am 27.3.1528 bekamen sie anläßlich einer Adelserneuerung von Kaiser Karl V. die Erlaubnis zur Erweiterung des Namens zu "Haller von Hallerstein", gleichzeitig wurde der Schild mit dem Wappen der ausgestorbenen von Hallerstein (Siebmacher Band: BayA2 Seite: 64 Tafel: 41) geviert. Nun ist das Wappen wie folgt aufgebaut: 1 und 4: in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren (Stammwappen), 2 und 3: geteilt, oben in Rot eine gestürzte, eingebogene goldene Spitze, unten in Silber ein schreitender, schwarzer Löwe. Helm 1 (rechts): der wachsende rote, nun wieder bekleidete Frauenrumpf zwischen zwei roten Büffelhörnern, an den Mündungen mit Pfauenfedern besteckt. Diese Büffelhörner kamen nachträglich hinzu, auf den älteren Glasfenstern (Fenster im Chor, hier oben abgebildete Scheibe von 1519/20) ist noch nichts davon zu sehen. Helm 2 (links): auf dem schwarz-silbern bewulsteten Helm rechts eine aufrechte schwarze Hirschstange, links ein rot-silbern geteilter Flug, oben eine gestürzte eingebogene goldene Spitze (Kombinationshelmzier). Die Hirschstange wird auch als golden beschrieben.

Jedes der oben abgebildeten Vollwappen hat ein kleines Beiwappen. In der linken Abb. ist es für die Frau von Konrad V. Haller (1499-1562), mit dem die sog. Ulrich-Linie erlosch, das Wappen Obermair, in Gold ein blauer oberhalber Löwe (Schöler Tafel 82). Der kaiserliche Rat unter Karl V. und Ferdinand I. und Ratgeber des Bamberger Fürstbischofs hatte 1515 Katharina Obermair geheiratet.

In der rechten Abb. handelt es sich um Wolf VIII. Haller (1492-1559), der um 1515 als Faktor für Jakob I. Fugger in die Niederlande übergesiedelt war, zum kaiserlichen Rat wurde, zum Ritter geschlagen wurde und 1531 zum Generalschatzmeister am Brüsseler Hof der Königin Maria von Ungarn, Statthalterin der Niederlande, aufstieg. Seine am 21.8.1529 geehelichte Frau war Louise von Lougenhagen, die Tochter des Cornelis von Lougenhagen, Rentmeister von Antwerpen; sie führt in Silber einen roten Sparren, begleitet von drei (2:1) Eichenblättern. Zugleich bezeichnet diese Heirat die Datierungsuntergrenze für dieses Fenster aus der Hirsvogel-Werkstatt.

Zeitlich und stilistisch noch später ist das linke Wappenfenster der unteren Reihe, auf 1615 datiert. Die Größe der Scheibe deckt sich nicht ganz mit dem zur Verfügung stehenden Platz, ringsum ist ein Rand aus farblosen, klaren schmalrechteckigen Glasabschnitten. Es ist stilistisch üppigste Renaissance, zwei Putten halten die unter dem Wappen gemalte Schriftkartusche, und es wird von Maltechniken auf den relativ großen Glasscheiben mit Lust und Virtuosität Gebrauch gemacht.

Die Darstellung folgt dem oben Gesagten über das vermehrte Wappen der Haller von Hallerstein. Die Entwicklung des Haller-Wappens blieb nach dieser vermehrten Form freilich nicht stehen, hier ein Ausblick auf die zukünftigen Veränderungen: Das freiherrliche Wappen vom 23.4.1790 (1813 wurden sie als Freiherren in den bayerischen Adel immatrikuliert) hat noch einen goldenen Herzschild mit dem schwarzen Doppeladler (kaiserliches Gnadenwappen), und es wird mit drei Helmen geführt, Helm 1 (Mitte) trägt den schwarzen Doppeladler, die beiden anderen Helme wie oben. Decken rechts rot-silbern, links rot-golden. Schildhalter zwei widersehende Löwen. Das Wappen wird im Siebmacher (Band: Bay Seite: 38 Tafel: 36, Band: Sibü Seite: 90 Tafel: 38) beschrieben. Die von Rupprecht von Haller gegründete siebenbürgisch-ungarische Linie (seit Ende des 17. Jh. "Haller von Hallerkeö") wurde 1699 in Person des Stefan Haller in den Freiherrenstand und am 15.1.1713 in den Grafenstand erhoben, dabei waren die Begünstigten die Söhne des erwähnten Stefan, Gabriel, Johannes und Ladislaus (Féregyhazer Zweig).

Die Details der beiden Helme zeigen den künstlerischen Reichtum und die Vorliebe des Zeitgeschmacks für üppige, prunkvolle Darstellungen und die hohe Qualität der kunsthandwerklichen Ausführung, wobei die Maltechniken immer mehr in den Vordergrund gestellt werden. Dieses Fenster ist später hinzufügter Fremdbestand und weder Teil der Erst- noch der Zweitverglasung. Es ist vermutlich identisch mit einem Fenster, dessen Vorhandensein in der Augustinerkirche dokumentiert ist.

Leichte Abweichungen in Bezug auf die Beschreibung im Siebmacher Band: Bay Seite: 38 Tafel: 36 sind gegeben. So ist die Hirschstange hier schwarz, nicht golden. Ferner ist der Flügel der heraldisch linken Helmzier nicht einfach rot-silbern geteilt, sondern oben rot mit goldener Sturzspitze, unten silbern, also genau wie Feld 2 und 3. Genauso ist es auch im Alten Siebmacher von 1605 abgebildet, und das entspricht auch dem Wappen der Hallerstein nach Siebmacher Band: BayA2 Seite: 64 Tafel: 41, und nach dem Bayhartschen Wappenbuch. Ferner ist hier der Wulst nicht mehr nur schwarz-silbern, sondern rot-silbern-rot-golden tingiert.

Die Nürnberger Haller von Hallerstein gehörten zur Reichsritterschaft im Kanton Steigerwald und nach 1753 auch zum Ritterkanton Altmühl, weil sie Administratoren des Rietererbes waren. Schloß Großgründlach bei Erlangen ist seit 1764/66 ein Stammsitz der Familie, sie hatte es von den Pfinzing übernommen.

Eingangs wurde erwähnt, daß zwei weitere Scheiben mit dem Hallerschen Stammwappen, die im 18. Jh. noch an Ort und Stelle nachgewiesen sind, ausgebaut und in der Frauenkirche im Chor zweitverwendet worden sind (ohne Abb., siehe dort). Hierzu noch ein paar Details: Die eine, um 1520 entstandene Scheibe zeigt das Wappen Haller mit den Beischilden der von Seckendorff und der Schlüsselfelder. Wie die Verwendung eines Kübelhelms und einer historisierenden Schildform unterstreicht, handelt es sich dabei um eine Gedächtnisstiftung. In der heute vorliegenden Kombination kann der Wappenkombination keine schlüssige Genealogie zugeordnet werden. Das liegt daran, daß sich dabei der Restaurator grob vertan hat und statt eines ursprünglich vorhandenen Koler-Wappens ein Schlüsselfelder-Beischild "restauriert" hat, eine völlige Neuschöpfung ohne Bezug zur ursprünglichen Genealogie. Mit einem Beischild Koler hingegen wird ein Schuh draus: Der aufgrund seines angehäuften Reichtums legendäre Ulrich III. Haller (gest. 1422), ein Sohn von Ulrich II., hatte in erster Ehe Margareta von Seckendorff und in zweiter Ehe Margareta Koler gen. Forstmeister geheiratet. Das zweite Fenster, das heute im Chor der Frauenkirche zu sehen ist, zeigt ein Wappen Haller mit einem Beiwappen Groß. Auch dieses Fenster weist die stilistischen Anachronismen einer Gedächtnisstiftung auf. Es ist für Konrad I. Haller (gest. 1388) und seine 1374 geehelichte Frau, Anna Groß. Auch diese Scheibe aus der Hirsvogel-Werkstatt entstand im Zuge der Renovierung um 1519/20.

Literatur, Links und Quellen:
Veröffentlichung der Innenaufnahmen aus St. Sebald mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pfarrer Dr. Axel Töllner und Herrn Pfarrer Gerhard Schorr vom 12.7.2010, wofür ihnen an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Hartmut Scholz, St. Sebald in Nürnberg, Meisterwerke der Glasmalerei, Band 3, Verlag Schnell Steiner GmbH Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1846-5
Nürnberger Patriziat im Historischen Lexikon Bayerns: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45240
St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/
3D-Panorama St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/fileadmin/Bildmaterial/Atuelles/Sebalduskirche_02c.mov
Baugeschichte St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=17 - http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=68 - http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=69 - http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=70 - http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=71 - http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=72 etc.
Virtueller Rundgang St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=16
Hartmut Scholz: Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. X, 2, die mittelalterlichen Glasmalereien in Nürnberg, St. Sebalder Stadtseite, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 2013, 712 S., ISBN 978-3-87157-236-4, S. 279 ff,
http://www.corpusvitrearum.de/projekt/publikationen/cvma-x-2.html, pdf: http://www.corpusvitrearum.de/fileadmin/user_upload/PDF/CVMA_X_2_Nuerrnberg_Sebalder_Stadtseite.pdf

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