Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1402
Nürnberg (Mittelfranken)

St. Sebald in Nürnberg (16), Totenschilde

Eine weitere reichhaltige Quelle historischer Heraldik sind die Totenschilde in St. Sebald. Sie befinden sich an den Wänden des Hauptschiffes und der Seitenschiffe, nach Familien in Gruppen zusammengefaßt, und sie gehören verschiedenen Typen an. Zum einen gibt es die älteren Totenschilde vom kreisförmigen Typ, in denen ein plastisch dargestelltes Wappen das zentrale Feld innerhalb einer runden Scheibe mit umlaufender Inschrift einnimmt, ein weiterer Typ sind die ganz schlichten, bemalten, rechteckigen Holzscheiben, und der dritte Typ sind barocke Kompositionen mit plastischem Vollwappen, Inschriftenkartuschen und ggf. Prunkstücken. Häufig werden die Wappen der Verstorbenen von kleinen Beischilden für die Ehefrau(en) begleitet, was bei unbeschrifteten Tafeln die Zuordnung möglich macht. Aus der Vielfalt des vorhandenen Bestandes seien hier einige wenige Totenschilde vorgestellt.

Im Bild ist eine Gruppe Harsdörffer-Totenschilde, mit zwei kreisförmigen Scheiben und fünf schlichten, bemalten Tafeln. Davon sei hier der links im Bild befindliche runde Totenschild genauer vorgestellt. Das abgebildete Wappen ist das der Harsdörffer (Harsdörffer von Enderndorf). Sie führen in Rot auf einem goldenen Dreiberg einen silbernen Zinnenturm mit Fenstern und zwei Erkern, alles spitzbedacht. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken wird der Zinnenturm auf dem Dreiberg geführt. Das Wappen wird im Siebmacher (Band: Bay Seite: 39 Tafel: 36) beschrieben. Die Anordnung der Fenster kann variieren, ein Tor kann vorhanden sein oder fehlen, immer sieht man aber die beiden typischen Erker mit eigenem Kegeldach. Die Inschrift lautet: "An(n)o d(omi)ni m cccc l xix (1469) ja(hr) a(m) So(nn)tag vor Sa(nc)t .... tag starb Ebig Paul Harstarffer de(m) Got(t) genadig." Auf der optisch rechten Seite befindet sich ein schräg nach außen gelehnter Beischild für seine Ehefrau aus der Familie der Schlüsselfelder (Schlüsselfelder von Kirchensittenbach), es zeigt in von Silber und Schwarz geteiltem Schild drei deichselförmig im Dreipaß gestellte Schlüssel an einem gemeinsamen Ring in verwechselten Farben.

Der nächste plastische Totenschild zeigt das Wappen der Ebner von Eschenbach. Der Schild ist von Blau und Gold mit viereinhalb Spitzen gespalten. Auf dem blau-golden bewulsteten Helm mit blau-goldenen Decken wird ein Paar Büffelhörner geführt, rechts blau, links golden, außen jeweils mit vier silbernen Federn besteckt. Das Wappen wird im Siebmacher (Band: Bay Seite: 32 Tafel: 29, Band: Bö Seite: 57 Tafel: 41) beschrieben. Die Ebner bekamen das namengebende Gut Eschenbach übrigens 1552 durch Heirat von den oben genannten Harsdörffern. Die unter dem Wappen in einer Kartusche eingefaßte Inschrift lautet: "Anno 1711 d. 3. Jun. verschied in Gott der hochedelgebohren fürsichtig u. hochweise Herr, Herr Friederich Wilhelm Ebner von u. auf Eschenbach, Dierspach u. Brünreuth des Ältern Geheimen u. Obrister Kriegs-Rath, auch Zeug-Herr - welchem Gott eine fröliche Auferstehung verleihen wolle."

Es handelt sich also um Friedrich Wilhelm Ebner (von u. zu Eschenbach), geb. 1652, gest. 3.6.1711, Ratsmitglied und Septemvir, oberster Nürnberger Kriegsrat, der sich zudem zu Hirschbach und Grünreuth nennen durfte, denn er kaufte 1699 den Hammerherrensitz Hirschbach und den Sitz Grünreuth von Georg Abraham, Johann Christoph und Johann Carl von Wimpffen, so daß der Besitz Hirschbach zum zweiten Mal in den Händen der Ebner war. Er hatte zwei Söhne, Johann Wilhelm Ebner (gest. 1723) und Jobst Wilhelm Ebner (gest. 5.7.1755). Friedrich Wilhelm Ebner hatte in erster Ehe Anna Felicitas Haller von Hallerstein (1651-91) geheiratet, Tochter von Hans Wilibald Haller von Hallerstein und Maria Magdalena Hackin von Süyl gen. von Thill. In zweiter Ehe war er mit Helena Sabina Oelhafen vermählt. Die Beischilde beider Ehefrauen sind vorhanden, optisch links das vermehrte Wappen der Haller von Hallerstein, geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren (Stammwappen), 2 und 3: geteilt, oben in Rot eine gestürzte, eingebogene goldene Spitze, unten in Silber ein schreitender, schwarzer Löwe, optisch rechts das der Oelhafen, in Blau ein goldener Löwe, der ein ebensolches Henkelgefäß (Öl-Hafen!) trägt.

Hier ist wiederum ein an der Wand angebrachter Totenschild mit dem Stromer-Wappen, in Rot ein gestürztes silbernes Dreieck, an den Spitzen mit halben silbernen Lilien besteckt (Lilien-Triangel), auf dem Helm mit rot-silbernen Decken auf einem roten Kissen eine silberne oberhalbe Lilie (Gleve), Normalerweise wird ein silberner Glevenstab geführt, der hier wohl wegen der Kreisform zur Unsichtbarkeit verkürzt wurde (vgl. Siebmacher Band: Bay Seite: 59 Tafel: 63). Die Helmdecke ist ein schwungvoll gelegtes, nach hinten wehendes, einfaches und nur wenig am unteren Rand gezaddeltes Tuch, ganz der schlichten Darstellungsweise der frühen Zeit entsprechend. Die Inschrift lautet: "anno d(o)m(ini) m ccc l xxx v ii (1387) do starb bartolms stromaier an san(c)t seboltz tag". Hier ist vor allem interessant, daß der Name früher Stromaier geschrieben wurde. Der Hintergrund der Scheibe ist mit einem Muster aus einem Schräggitter mit abwechselnd rot- und schwarzgrundigen Füllungen mit Blättervierpässen verziert.

Der nächste hier vorgestellte Totenschild trägt das Stammwappen der Haller (Haller von Hallerstein), in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren. Insbesondere in der starken Neigung früher Darstellungen, wenn die Winkelhalbierende fast horizontal liegt, wird die schlichte Dynamik des einzigartigen Schildbildes deutlich. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, rot gekleideter Frauenrumpf mit Stirnbinde mit abflatternden Bändern. Die Inschrift lautet: "am nebsten samstag nach allerheiligen tag von cristi geburt m ccc l xxxx v (1395) jar do starb steffan haller". Neben dem Haller-Schild erkennt man einen Beischild, geteilt, oben silbern, unten blau-silbern geschacht. Stefan Haller, jung gestorben im Jahr 1395, Sohn von Berthold Haller und Katharina Ebner, war mit Katharina Grevenreutter verheiratet. Das Wappen Grevenreutter oder auch Greffenreuter wird bei Schöler auf Tafel 13 etwas anders dargestellt, ein roter Balken, oben silbern, unten blau-silbern geschacht. Von einer roten Zone ist hier jedoch gar nichts zu sehen. Im Siebmacher, Band: Bg2 Seite: 51 Tafel: 85, wird es ebenso mit dem roten Balken beschrieben. Die Helmzier wäre ein wie der Schild bez. Flug zu blau-silbernen Decken.

Dieser Doppel-Totenschild der Familie Haller besticht durch das Motiv in spiegelbildlicher Verdoppelung und ist ein schönes Beispiel für heraldische Courtoisie: Der optisch linke, heraldisch rechte Schild wird komplett gespiegelt. Beide, der ehrbare Erasmus Haller der Ältere, und der ehrbare Erasmus Haller der Jüngere, verschieden im Jahre 1501, ersterer am Pfingsttag, am St. Katharinentag, der andere am Freitag nach St. Katharinentag. Beide führen den Haller-Schild, in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren, der untere Schenkel waagerecht gelegt. Sie unterscheiden sich nur durch den Beischild für die Ehefrau: Erasmus I. Haller der Ältere aus der Ziegelsteiner Linie, geb. 1436, hatte die 1449 geborene Katharina Hirschvogel 1467 geheiratet. Er verstarb 1501, sie verstarb 1505. Der Hirschvogel-Schild zeigt hier in Schwarz auf einem silbernen Dreiberg einen silbernen auffliegenden Vogel, abweichend von der üblichen Darstellung mit einem goldenen Vogel (Schöler, Tafel 65, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 75 Tafel: 74, Band: Bg1 Seite: 9 Tafel: 5). Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre auf einem Helm mit schwarz-goldenen Decken der Vogel auf dem Dreiberg (auch als Stufengiebel dargestellt). Ihrer beider Söhne waren Erasmus Haller der Jüngere und Sebastian Haller, beide ca. 1456 geboren. Erasmus II. Haller der Jüngere hatte Katharina Wolckenstein (Wolkenstein) geheiratet, die Tochter des Nürnberger Kaufmanns Veit Wolkenstein. Die noch während ihrer Schwangerschaft zur Witwe gewordene Katharina heiratete 5 Jahre nach dem Tod von Erasmus II. ihren angeheirateten Großcousin, Nikolaus V. (1481-1528) aus der Buckenhofer Linie und gebar beiden Linien den einzigen und zufälligerweise auch jeweils letzten Stammhalter, Sebald IV und Christoph II. Der Wolckenstein-Schild zeigt in einem silbernen Schild mit zwei hier roten Balken einen aufspringenden schwarzen Steinbock (Schöler, Tafel 94, mit blauen Balken, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 63 Tafel: 63 abweichend mit einer Teilung zusätzlich und ebenfalls blau statt rot). Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre nach Siebmacher auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein schwarzer Steinbock wachsend. Mit den Tiroler Wolkenstein haben sie nichts gemein außer dem Namen. Wenn man die Beischilde der Ehefrauen betrachtet, stellt man fest, daß auch der Hirschvogel-Wappenschild gewendet ist, denn der Vogel schaut einwärts.

Linke Abb.: Einfacher, bemalter hölzerner Totenschild für Hans Ernst Haller von Hallerstein mit dem vermehrten Wappen der Haller von Hallerstein, geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren (Stammwappen), 2 und 3: geteilt, oben in Rot eine gestürzte, eingebogene goldene Spitze, unten in Silber ein schreitender, schwarzer Löwe. Zwei Helme führt das Wappen: Helm 1 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, roter Frauenrumpf mit silberner Kopfbinde mit abflatternden Bändern zwischen zwei roten Büffelhörnern, an den Mündungen mit Pfauenfedern besteckt. Diese Büffelhörner kamen nachträglich hinzu, auf den älteren Glasfenstern (Fenster im Chor von St. Sebald z. B.) ist noch nichts davon zu sehen. Helm 2 (links): auf dem rot-golden bewulsteten Helm rechts eine aufrechte schwarze Hirschstange, links ein rot-silbern geteilter Flug, oben eine gestürzte eingebogene goldene Spitze (Kombinationshelmzier). Wir sehen einen Beischild mit dem Imhoff-Wappen, in Rot ein goldener See-Löwe mit einem über dem Kopf schwingenden Fischschwanz, auf dem linken Vorderbein stehend, das rechte vorwärts streckend. Hans Ernst Haller von Hallerstein, geb. 9.1.1575, gest. 18.2.1606, Sohn von Ernst Haller von Hallerstein (geb. 13.4.1551) und Dorothea Haase, Pfleger zu Lauf und Altdorf, hatte am 13.8.1599 Barbara Imhoff (geb. ca. 1578, gest. 1626), Tochter von Andreas Imhoff und Barbara Manlich, geheiratet.

Rechte Abb.: Ein weiterer einfacher hölzerner Totenschild der gleichen Familie. Die Inschrift lautet: "Im Jahre Christi 1654 den 12. Tag August verschied der Wohl Edel Ehrnvest fürsichtig hoch und wohlweiß Herr Johann Albrecht Haller von Hallerstein des ältern geheimen Rahts Dritter Obrister Kriegshaubtmann dessen Seele der Barmhertzige Gott ewige Gnade erweisen wolle." Zentral das Wappen der Haller von Hallerstein wie oben beschrieben, unten sind drei Beischilde, denn der 1569 geborene und 1654 verstorbene Herr war dreimal verheiratet, in erster Ehe 1601 mit Eleonora Heroldt (in Blau eine von zwei goldenen Lilien begleitete eingebogene schwarze Spitze, belegt mit einem goldenen Greif, hier einwärtsgewendet, vgl. Siebmacher Band: Bg4 Seite: 14 Tafel: 17 - die hier nicht abgebildete Helmzier wäre auf schwarz-golden-blau-golden bewulstetem Helm mit rechts schwarz-goldenen, links golden-blauen Decken ein wachsender goldener Greif), in zweiter Ehe 1613 mit Felicitas Nützel (geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein gestürztes, in Lilienstäbe auslaufendes silbernes Dreieck, Feld 2 und 3: in Silber ein schwarzer Adler) und in dritter Ehe 1629 mit Ursula Grundherr (in Rot ein oberhalber, silberner, golden gekrönter Löwe).

Die Tradition heraldischen Totengedenkens in St. Sebald ist ungebrochen, wie diese neuere Tafel mit dem vermehrten Wappen der Nürnberger Patrizierfamilie Scheurl von Defersdorf zeigt. Die eigentlich aus dem Schwäbischen stammenden und durch Fernhandel mit Tuch, Metall und Seide wohlhabend gewordenen Scheurl waren 1719-1806 im Nürnberger Rat vertreten, wurden 1580 gerichtsfähig und später im selben Jahr wie die Gugel, Peßler, Thill, Waldstromer und Oelhafen kooptiert. Ihren Beinamen legten sie sich zu nach dem Erwerb von Defersdorf im Jahre 1566. Die Scheurl von Defersdorf wurden 1813 als Edle in den bayerischen Adel immatrikuliert und 1884 in den erblichen Freiherrenstand erhoben. Das vermehrte Wappen (1540/1541) ist geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein aufspringender silberner Panther (Pantier, Stammwappen), Feld 2 und 3 in Blau ein goldener Schrägbalken. Das Stammkleinod war der wachsende Panther, bei der Vermehrung wurde auch die Helmzier erweitert: Auf dem gekrönten Helm mit rechts rot-silbernen und links blau-goldenen Decken ein wachsendes silbernes Pantier zwischen zwei blauen Büffelhörnern mit schrägen goldenen Spangen, in den Mündungen und außen mit Pfauenfedern besteckt, hinter dem Pantier schräggekreuzt zwei Fähnchen, rot mit silbernem Balken. Das Wappen findet sich im Alten Siebmacher von 1605, im Neuen Siebmacher Band: Bay Seite: 110 Tafel: 134, Band: SchlA3 Seite: 149 Tafel: 97, und im Schöler Tafel 75. Die Einträge auf der Tafel unter diesem Wappen reichen von Christoph Gottlieb II. von Scheurl-Defersdorf (1693-1763) bis zu Albrecht Freiherr von Scheurl-Defersdorf (1912-2006). Jeder Eintrag wird am rechten Rand mit einem Wappenschild illustriert, man findet die Schilde Löffelholz von Colberg, Kress von Kressenstein, Behaim von Schwarzbach, von Sonntag, von Jagemann. Eine zweite, ähnlich aufgebaute und mit dem gleichen vermehrten Scheurl-Wappen gekennzeichnete Tafel befindet sich in der Nähe.

Kein personengebundener Totenschild: Vor dem Hintergrund des Tucher-Fensters und den Darstellungen der Stifter Bertold I. Tucher und seiner Frau Anna Pfinzing findet man eine achteckige Tafel mit eingebogenen Kanten und mit der Umschrift "Hie ist die Begrebnus und Bedechtnus der Tucher", also die Begräbnis- und Gedächtnisstelle der Tucher (Tucher von Simmelsdorf) mit einer plastischen Wappendarstellung. Der Schild ist geteilt, oben von Silber und Schwarz fünfmal schrägrechts geteilt, unten in Gold ein schwarzer Mohrenkopf. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender, golden gekleideter Mohrenrumpf, anstelle der Arme zwei hier silbern-schwarz-golden zweimal geteilte Büffelhörner. Das Wappen wird im Siebmacher (Band: Bay, Seite: 61, Tafel: 65) beschrieben.

Literatur, Links und Quellen:
Veröffentlichung der Innenaufnahmen aus St. Sebald mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pfarrer Dr. Axel Töllner und Herrn Pfarrer Gerhard Schorr vom 12.7.2010, wofür ihnen an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6
Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Hartmut Scholz, St. Sebald in Nürnberg, Meisterwerke der Glasmalerei, Band 3, Verlag Schnell Steiner GmbH Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1846-5
Nürnberger Patriziat im Historischen Lexikon Bayerns: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45240
St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/
3D-Panorama St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/fileadmin/Bildmaterial/Atuelles/Sebalduskirche_02c.mov
Virtueller Rundgang St. Sebald:
http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=16
Ebner: http://www.herrensitze.com/hirschbach.html
Ebner: http://www.herrensitze.com/grunreuth-i.html
Genealogien süddeutscher Patrizier:
http://wc.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=SRCH&db=patriziat

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