Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1416
Nürnberg (Mittelfranken)

St. Lorenz in Nürnberg (2)
Löffelholz-Fenster

Das Löffelholz-Fenster ist dem Schmidtmayer-Fenster auf der Südseite des Langhauses von St. Lorenz benachbart, es ist das dritte Fenster auf der Südseite von Westen gezählt, und es ist auf 1506 zu datieren. Wie beim Nachbarfenster besteht die Farbverglasung auch hier nur aus zwei vollständigen Reihen zu je sechs Scheiben, die untere Reihe ist als Stifterzone mit heraldischen Inhalten gefüllt, die obere Zeile ist figürlich-szenisch und enthält drei sich jeweils über zwei Scheiben erstreckende und unter gemeinsamem Bogen zusammengefaßte szenische Inhalte aus der Heilsgeschichte. Aber damit ist es komplett, es hat nie weitere Reihen gegeben. Die Entwürfe zu diesem Fenster stammen aus der Werkstatt von Albrecht Dürer, zwar nicht von ihm selbst, weil er 1505 zu seiner zweiten Reise nach Venedig aufgebrochen ist, von der er erst 1507 zurückkehrte, aber von einem seiner begabtesten Schüler, Hans Baldung Grien. Nach der Rückkehr Dürers 1507 verließ Hans Baldung Grien, der in seiner Abwesenheit die Ateliersgeschäfte geführt hatte, die Stadt Nürnberg. Das Löffelholzfenster ist eines der bedeutendsten Werke von Hans Baldung und zugleich das einzige in seiner Gänze erhaltene Glasfenster. Die Ausführung erfolgte durch die Werkstatt des Veit Hirsvogel d. Ä. (1461-1515).

Während die obere Reihe drei Doppeleinheiten enthält, die weithin sichtbar durch die bogenförmigen oberen Abschlüsse zusammengefaßt werden, hat die untere Reihe eine Mittelgruppe von vier identisch behandelten Einheiten mit Vollwappen und Beischilden, wovon die beiden optisch linken Einheiten aus Courtoisie gewendet sind, und außen je eine einzelne, abweichende Scheibe, die aber jeweils noch einen kleinen Löffelholz-Schild hat. Die Gruppierung beider Reihen ist damit nicht identisch und überlappt. Über diesen beiden Zeilen sind die Fenstereinheiten mit Butzenscheiben gefüllt; in der Renaissance wünschte man sich mehr Licht in den Kirchen und verzichtete auf Buntverglasung bis oben. Die einzelnen Felder der Wappenzone werden von ockerfarbenen Säulen gerahmt, die oben in einem flachen Spitzbogen mit einer Füllung aus Ast- und Rankenwerk enden.

Die linke Doppeleinheit der oberen Reihe zeigt die Verkündigungsszene, links Maria in blauem Gewand, der Heilige Geist über ihrem Kopf schwebend, rechts der Erzengel Gabriel. Die mittlere Doppeleinheit, die wir hier aus Platzgründen zweiteilen, zeigt die Geburt Christi, das Kind auf einem einfachen Lager zwischen Maria und Joseph, links Ochse und Esel, rechts zwei Hirten.

Und die dritte Szene, die beiden rechten zu einer Einheit zusammengefaßten Fensterscheiben, sind der Anbetung der Heiligen Drei Könige gewidmet, diesmal sind Maria, Joseph und das Kind zusammen mit dem knienden ersten der Könige (Balthasar) in eine Scheibe gerückt, während die zweite von den beiden anderen Königen mit ihren Gaben eingenommen wird, wodurch Platz für raumgreifende Gestik des gerade sein Barett abnehmenden Mohren Caspar ist, dem jüngsten der dreien, die zugleich für die drei Lebensalter stehen. Der leitende, achtstrahlige goldene Stern ist über Josephs Kopf zu erkennen.

Alle vier Scheiben der Mittelgruppe der unteren Reihe zeigen das Stammwappen der Löffelholz v. Kolberg, es ist in Rot ein silbernes, schreitendes Schaf (Lamm). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein roter, hermelingestulpter Turnierhut, darauf ein roter, mit gestürzten silbernen Lindenblättern bestreuter und mit dem silbernen Lamm belegter Flug (Siebmacher, Band Bay, S. 45, T. 45, UnE, S. 86, T. 59). Beide Wappen sind hier gewendet, da es sich um die beiden linken Felder der Vierergruppe handelt. Die Löffelholz von Kolberg (Loeffelholz von Colberg) stammen vermutlich aus Sachsen und wurden im Bambergischen (13. Jh.) und später im Nürnbergischen (15. Jh.) ansässig. Ursprünglich trugen sie einen anderen Namen, nahmen dann den einer ihrer Besitzungen im Bambergischen an. Sie gehörten im 14. und beginnenden 15. Jh. zu den führenden Ratsgeschlechtern Bambergs und zum Heiratskreis der Dienstmannen der Bamberger Bischöfe. Anfang des 15. Jh. wurden sie in Nürnberg ansässig (ca. 1420-1435). Grund für die Auswanderung aus Bamberg war der sogenannte Immunitätenstreit, ein teilweise militärisch ausgetragener Konflikt zwischen Bischof, Domkapitel und der Bürgerschaft von Bamberg. Burkhard I von Löffelholz und Hans Löffelholz waren die ersten Vertreter der Familie in Nürnberg. Burkhard wanderte 1420 nach Nürnberg zu und war schon 1421 Mitglied des Großen Rates. 1440 stellte die Familie das erste Ratsmitglied aus den eigenen Reihen (Kleinerer Rat, Hans der Alte). Ab da waren sie - nur mit kurzen Unterbrechungen - bis zum Ende des Alten Reiches im Nürnberger Rat vertreten und wurden dort ein wichtiges Patriziergeschlecht. Das namengebende Schloß Colberg bei Altötting bekam der Feldhauptmann Thomas Löffelholz (1472-1527) zur Belohnung für seinen Einsatz im Landshuter Erbfolgekrieg auf Seiten Herzog Albrechts IV. Seitdem nennt sich die Familie Löffelholz von Colberg. Heute trägt das Schloß Colberg oder Kolberg den Namen Josefsburg. Die Vorbesitzer waren die 1492 geadelten v. Kolberg (Siebmacher Band BayA1, S. 153, Tafel 158, BayA2, S. 95, Tafel 54), von denen Wolfgang Graf v. Kolberg, Landshuter Kanzler, 1502 gestürzt und gefangengesetzt wurde. Kolberg kam dann an die Löffelholz, war aber keine Grafschaft mehr. Die Löffelholz waren dem Adelsstand zugehörig, was ihnen eine kaiserliche Bestätigung vom 2.8.1515 zusicherte, wegen des Besitzes von Mühlendorf und Erlau Reichsritter, und in den Ritterkantonen Steigerwald und später auch Gebürg immatrikuliert. 1708 wurde die Familie in den Reichsfreiherrenstand erhoben (siehe unten), 1711 ungarisches Indigenat für Georg Wilhelm Löffelholz von Colberg, und 1813 wurden ihre Mitglieder in die Freiherrenklasse des bayerischen Adels immatrikuliert.

Alle vier Vollwappen werden von einem kleineren Beischild ohne Oberwappen für die jeweilige Ehefrau begleitet. Im ersten Feld ist das Wappen Hassfurter, in Rot ein aufspringender, goldener oder natürlicher Hase, hier aus Courtoisie gewendet. Friedrich II Löffelholz (1345 (?) -1439), Bruder des Burkhart und Vater des Hans, wobei die beiden Genannten von Bamberg nach Nürnberg übersiedelten, während Friedrich selbst in Bamberg blieb. Friedrich hatte Agnes Hassfurter zur Frau, gest. 1432. Auch wenn Friedrich in Bamberg blieb, erscheint sein Wappen hier in Nürnberg als Teil der heraldischen Stammlinie.

Im zweiten Feld ist es das Wappen der Hayd (oder Haiden), in Gold das Brustbild eines bärtigen Mannes, schwarz gewandet mit silbernem Kragenaufschlag, auf dem Kopf eine spitze, nach hinten umgebogene schwarze Mütze mit silbernem Aufschlag. Dabei handelt es sich um ein ratsfähiges Geschlecht der Stadt Nürnberg, welches um 1500 erloschen ist (Schöler S. 55, Tafel 123, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 42 Tafel: 43). Es sieht dem Wappen Würtzburg zum Verwechseln ähnlich, doch hat jenes typischerweise an der Spitze der Mütze einen roten, sechszackigen Stern, der hier fehlt. Die hier nicht abgebildete Helmzier wäre das Schildbild wachsend zwischen zwei golden-schwarz geteilten Büffelhörnern zu schwarz-goldenen Decken. Hans Löffelholz der Alte (1392-1455), Sohn des erwähnten Friedrich, Vater des unten genannten Wilhelm, hatte eine Barbara Hayd (Haiden) geehelicht, welche 1467 verstarb. Der Vater Barbaras war übrigens Ott Haiden, der gute Beziehungen zum Burggrafen pflegte und von ihm die 1420 zerstörte Burgrafenburg als Pfand erhielt, bis die Rechte 1427 von der Stadt Nürnberg abgekauft wurden. Daß er außerdem auch die Burg Hohenstein der Wittelsbacher als Pfand hielt, spricht für seine außergewöhnliche Finanzkraft. Er hatte 3 Töchter und eine davon, eben Barbara, heiratete 1423 den hier in der Stammlinie wichtigen Hans Löffelholz, den Alten, wiederum ein Zeichen dafür, welche Reputation die Löffelholz bereits besaßen, bevor sie sich endgültig in Nürnberg niederließen (1436 im Falle von Hans dem Alten). Die beiden hatten zwölf Kinder, von denen aber nur drei überlebten. Hans der Ältere wurde im Kirchhof von St. Lorenz beigesetzt.

Hier handelt es sich um die beiden rechten Felder der Vierergruppe, daher sehen wir die Wappen in Normalstellung. Wieder lassen sich die Personen anhand der kleinen Beiwappen für die jeweilige Ehefrau identifizieren:

In der dritten Fenstereinheit ist es das Wappen der Familie Paumgartner (Baumgärtner), von Silber und Schwarz geteilt, oben ein rot bewehrter grüner Sittich (meist mit rotem Halsband, hier nur noch eine verblaßte Kontur), unten eine silberne Lilie. Wilhelm Löffelholz, geb. 1424, gest. 1475, Sohn des Hans (s. o.) und Vater des unten genannten Johann, war in erster Ehe 1446 mit Kunigunde (gest. 1464), einer Schwester des Gabriel Paumgartner, verheiratet (in zweiter Ehe 1464 mit Barbara Hirschvogel, deren Wappen aber hier nicht auftaucht). Wilhelms Ehe mit Kunigunde Paumgartner war eine hervorragende Partie, denn diese war einerseits die Tochter des schwerreichen Konrad IV. Paumgartner und andererseits die kinderlose Witwe von Hieronymus Ebner. Die Hochzeit am 7. Februar 1446 muß selbst für Nürnberger Verhältnisse etwas Außergewöhnliches gewesen sein, denn noch 180 Jahre später, im Jahr 1621, wurde im Nürnberger Rathaus ein Stuckrelief des zu diesem Anlass abgehaltenen Gesellenstechens angefertigt. Obendrein scheinen sich die beiden wirklich geliebt zu haben, denn Wilhelm stiftete nach Kunigundes Tod  zu ihrem Gedenken den Katharinen- (oder Löffelholz-)Altar. Auch die zweite Ehe Wilhelms mit Barbara Hirschvogel, der jungen Witwe von Sebald III. Tucher, die den Stammhalter dieser Tucherlinie, Sebald IV Tucher, mit in den Haushalt brachte, war sehr vorteilhaft. Wilhelm Löffelholz spezialisierte sich auf das Waffengeschäft, zog auch für die Stadt ins Feld und beteiligte sich an diplomatischen Missionen. Er erwarb 1455 Gibitzenhof und 1470 Heroldsbach. Mit 50 Jahren starb er an einem hitzigen Fieber. Der Fensterstifter Johann (s. u.) stammt aber aus erster Ehe.

In der vierten und letzten Scheibe sehen wir das Wappen Dinter (Dintner, Tintner), in Silber ein roter, beiderseits gedornter Sparren. Das Wappen Dinter findet sich bei Schöler auf Tafel 24, sowie im Siebmacher Band: BayA3 Seite: 111 Tafel: 73 unter "Tintner". Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bez. geschlossener Flug. Auch dieses zu den Ehrbaren gerechnete Geschlecht ist einst von Bamberg nach Nürnberg eingewandert. Fritz Tintner (Dintner) wurde 1399 Bürger der Stadt Nürnberg und 1400 Genannter. Ein Friedrich Dintner, Pfleger zu Hohenstein, hatte Katharina Kress geheiratet und mit ihr zwei Töchter. Die eine, Clara mit Namen, heiratete Siegmund Peßler, gest. 1512. Die andere, Katharina mit Namen und als die letzte des Geschlechts (gest. 1.2.1511) bezeichnet, heiratete 1488 Johann Löffelholz, und genau diese beiden sind die dieser Scheibe zuzuordnenden Stifter.

Und nicht nur dieser Scheibe, sondern des gesamten Fensters, Johann Löffelholz (geb. 2.8.1448, gest. 15.11.1509) war es, der der Dürerwerkstatt den Auftrag zu dem Fenster erteilte, welches eines der bedeutendsten Kunstwerke seiner Zeit wurde. Johann Löffelholz kam 1458 im Alter von 10 Jahren nach Würzburg an den Hof des Fürstbischofs Johann v. Grumbach, 1459 kam er zur Ausbildung zu seinem Onkel Gabriel Paumgartner auf die Schule nach Erfurt. 1465 ff. studierte er die Jurisprudenz in Padua. Dort hatte er einen Kommilitonen, dessen Sohn sehr berühmt werden sollte als Humanist: Der Kommilitone war Johann Pickheimer, und dessen Sohn war Willibald Pirckheimer. Johann Löffelholz wurde Rechtsgelehrter, 1475 in Diensten von Herzog Ludwig von Bayern-Landshut, Mitglied des Reichskammergerichts in Regensburg, 1474 Rechtskonsulent der Stadt Nürnberg, er war Humanist, befreundet mit Conrad Celtis und Peter Danhauser und mitwirkend an der Schedelschen Weltchronik sowie unter dem Pseudonym "Cocles" auch als Dichter tätig. Als Promovierter durfte Johann übrigens nicht dem Rat angehören. Johann wurde der Begründer der älteren, allein noch blühenden Hauptlinie der Löffelholz. Johann hatte einen Bruder namens Georg, der Dompropst in Passau wurde, und die Stiefbrüder Wolfgang und Thomas, letzterer ein berühmter und erfolgreicher Kämpfer, der aufgrund seiner Erfolge Schloß Colberg bekam (s. o.). Thomas heiratete Katharina, Tochter des Wilhelm Rummel, Wolfgang einer Stromerin von Reichenbach. Der Sohn von Johann Löffelholz war Hans Löffelholz v. Colberg (1504-1545), vermählt 1524 mit Anna von Giech.

Die Gruppe von vier Löffelholz-Wappen ist also die Stammlinie des Stifters, jeweils mit Ehefrauen: Ganz links Urgroßeltern, links Großeltern, rechts Eltern, ganz rechts er selber mit Ehefrau. Seine Brüder waren an der Stiftung nicht beteiligt und sind auch nicht mit eigenen Kombinationen vertreten.

Die beschriebene Vierergruppe wird auf jeder Seite von einer einzelnen Scheibe beseitet, die unten jeweils einen kleinen Löffelholz-Schild ohne Oberwappen hat. Dieses verkleinerte Löffelholz-Wappen schafft eine Art fließenden Übergang zwischen Familie und Religion, bindet die Heiligen in die Familie ein und läßt die Familie teilhaben an der Heiligengeschichte. Links ist das die Darstellung von Johannes dem Täufer mit den typischen Attributen Kreuzstab und Lamm, rechts die der Hl. Katharina von Alexandrien, zu erkennen an dem Rad, ihrem Marterwerkzeug, das aber zerstört ist durch Engelseinwirkung aufgrund Katharinas Gebet, und dem Schwert, denn letztendlich wurde Katharina enthauptet. Warum diese beiden? Nun - das liegt auf der Hand, beide sind die Namenspatrone der Stifter des Fensters, Johann Löffelholz und Katharina Dinter. So werden nicht nur die Stifter noch einmal besonders hervorgehoben, sondern zugleich religiös umgedeutet, zur Linken als Hinweis auf das Kommen Christi und den Beginn des Heils, zur Rechten als Hinweis auf die mystische Vermählung mit dem himmlischen Bräutigam und die Vollendung des Heils. Und gleichzeitig wird der Bogen gespannt zur darüberliegenden Reihe mit den Szenen der Heilsgeschichte, der Menschwerdung des Erlösers und seiner Verehrung. Wie sehr Familiengeschichte und Heilsgeschichte hier miteinander verwoben sind, erkennt man an der doppelten Rolle des Lammes als Wappensymbol und als Heilssymbol, beide genau übereinander ausgerichtet, zu deutlich, um Zufall zu sein.

Literatur, Links und Quellen:
St. Lorenz, Nürnberg: http://www.lorenzkirche.citykirche-magazin.de/
Kunst in St. Lorenz:
http://www.lorenzkirche.citykirche-magazin.de/index.php.....=147
St. Lorenz, Nürnberg:
http://www.nuernberginfos.de/kirchen-nuernberg/lorenzkirche-nuernberg.html
Veröffentlichung der Bilder aus dem Innenraum von St. Lorenz in Nürnberg mit freundlicher Genehmigung von Herrn Marco Popp, Lorenzer Archiv,
wofür ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Veit Funk, Glasfensterkunst in St. Lorenz, Verlag A. Hofmann, Nürnberg 1995, ISBN 3-87191-200-X
Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften:
http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Loeffelholz_von_Colberg,_Johann - http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Loeffelholz_von_Colberg,_Thomas - http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Loeffelholz_von_Colberg,_Georg_Wilhelm_Freiherr
Stammbaum der Familie Löffelholz, einst auf der Familienwebseite
www.loeffelholz.de
Löffelholz-Genealogie:
http://geneal.lemmel.at/L%F6ff.html
Ein ganz herzliches Dankeschön an Frhr. v. Recum
für wertvolle Hinweise.

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