Bernhard Peter, Gernot Ramsauer und Alex Hoffmann
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1420
Nürnberg (Mittelfranken)

St. Lorenz in Nürnberg (6)
Fenster mit Patrizierwappen auf der Südseite, 1. Teil

Dieses Fenster ist im südlichen Langhaus-Seitenschiff zu finden, es ist das sechste Fenster von Westen gezählt. Das Fenster, das ursprünglich aus der Heiliggeistkirche stammt, ist komplett heraldisch gestaltet, auf drei Reihen mit je sechs Scheiben folgt eine durch seitliches Maßwerk verkürzte Reihe mit nur vier und darüber noch eine mit zwei Scheiben, so daß das Fenster insgesamt 24 große Rechteckscheiben mit Patrizierwappen enthält, die noch von 25 kleinen Rundscheiben oder Schildchen in den verbleibenden Flächen umgeben sind, ein Who is who der zeitgenössischen Nürnberger Gesellschaft. Viele der Wappen in den Rechteckscheiben, die alle von einem kleinen Butzenscheibenrand umgeben sind, so daß das Fenster insgesamt doch relativ viel Licht in den Kirchenraum läßt, haben noch Beiwappen als zusätzliche heraldische Information.

Im Bild sind die unteren beiden Reihen des Fensters, aus dem hier die untere Reihe komplett und die jeweils äußeren Paare der oberen Reihe einzeln vorgestellt werden.

Abb. links: 1. Reihe des Fensters, 1. Scheibe von links: Die Scheibe zeigt das gewendete Wappen der fränkischen von Seckendorff, in Silber zwei miteinander verbundene und zu einer Acht verschlungene rote Lindenzweige mit nach außen gekehrten Blättern, allgemein vier, hier nur drei auf jeder Seite. Die Helmzier ist normalerweise ein roter, silbern oder in Hermelin gestulpter niedriger Hut, mit schwarzen Hahnenfedern besteckt, hier ist nur ein gewaltiger schwarzer Hahnenfederbusch zu sehen, direkt ansetzend. Die Helmdecken werden allgemein als rot-silbern angegeben, hier sind sie gänzlich rot. Das Fenster ist um 1410 entstanden, wurde aber zu großen Teilen 1994 hinsichtlich des Schildes, der Helmzier, der Decken und der architektonischen Rahmung erneuert und neu verbleit. Das Fenster ist aus Courtoisie gewendet, vermutlich bildete es mit einem Frauenwappen ein Paar. Da viele dieser Scheiben in Zusammenhang mit einer Valzner-Stiftung standen, wäre - ohne Beweis - eine denkbare und mögliche Kombination die zwischen Ernfried d. J. von Seckendorff und Regina Valzner, einer Nichte des Spitalpflegers Herdegen I. Valzner.

Abb. rechts: 1. Reihe des Fensters, 2. Scheibe von links: Die Scheibe zeigt das Wappen der nürnbergischen Groß, in Silber auf einem goldenen Dreiberg ein aus einem roten Kreuz hervorwachsender grüner Lindenzweig (Lindenbaum). Auf dem Helm mit hier gänzlich roten, aber eigentlich als rot-silbern beschriebenen Decken zwei silberne, außen mit je fünf grünen Lindenblättern besteckte Büffelhörner (Siebmacher Band: BayA1 Seite: 40 Tafel: 38, Schöler Tafel 41). Der Beischild für die Ehefrau ist das Wappen der Schürstab, es zeigt in Silber zwei schräggekreuzte, schwarze, gestümmelte, am oberen Ende rot lodernde Äste (Brände, Schürstäbe, redendes Wappen). Philipp III. Groß, gest. 1413, gen. der Lange, hatte Klara Schürstab geheiratet, zu ihnen beiden paßt die um 1410 entstandene Scheibe. Der Wappenschild, Teile der Decken, des Hintergrundes und der Rahmenarchitektur wurden neuzeitlich von der Werkstatt Frenzel ergänzt.

Abb. links: 1. Reihe des Fensters, 3. Scheibe von links: Wappen der nürnbergischen Familie Rummel von Lichtenau oder auch Rummel von Zandt und Lonnerstadt, in Gold zwei voneinander abgekehrte schwarze Hähne mit goldenem Kamm und ebensolchem Kehllappen Rücken an Rücken, die Füße gegen den Schildrand stemmend (Schöler Tafel 68, S. 90). Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helm mit eigentlich ebenfalls schwarz-goldenen, hier ganz goldenen Decken ein wachsender goldener Hahn mit rotem Kamm und ebensolchem Kehllappen zwischen einem schwarzen Flug (Siebmacher Band: BayA3 Seite: 52 Tafel: 32). Auf den ersten Blick sind hier die Hähne im Schild nicht direkt als solche zu erkennen, weil - in der Literatur als rot angegeben - Kamm und Kehllappen hier ebenfalls golden und nur durch eine dünne Linie abgesetzt sind, so daß Verwechslungsgefahr mit den ebenfalls nürnbergischen Krel besteht, die in Gold zwei voneinander abgekehrte schwarze Vögel (Raben) Rücken an Rücken, die Füße gegen den Schildrand stemmend, führen (Schöler Tafel 67, Siebmacher Band: BayA2 Seite: 102 Tafel: 64 und auch Band: Bay Seite: 54 Tafel: 56). Durch die Helmzier unterscheiden sie sich aber, die Krel führen einen auffliegenden schwarzen Vogel (Raben) zu schwarz-goldenen Decken, die Rummel wie hier den Hahn. In Siebmacher Band: BayA3 Seite: 52 Tafel: 32 sind die schwarzen Flügel des Hahnes der Helmzier noch mit goldenen Lindenblättchen bestreut. 1433 erhielt der zum Ritter geschlagene Franz I. Rummel als Wappenverbesserung das Recht, eine goldene Helmkrone zu führen. Die Rummel waren ein ratsfähiges Geschlecht der Stadt Nürnberg. Sie stammen aus der Gegend östlich von Ansbach, sie sind in den Orten Immeldorf, Rammersdorf und Wollersdorf belegt. Anfang des 14. Jh. erscheinen sie in Nürnberg als Neubürger, wo sie durch Handel wohlhabend wurden, sehr sogar. Sie hatten eigene Faktoreien in Venedig und in Lyon und arbeiteten in Finanzgeschäften mit den Pitti und den Medici in Florenz zusammen. Sie erwarben in Nürnberg das später Plobenhof genannte Anwesen, außerdem etlichen Grundbesitz außerhalb Nürnbergs, Lonnerstadt, Vach, Lichtenau etc. Wilhelm VII. Rummel gab 1581 sein Bürgerrecht in Nürnberg auf, kaufte Zandt, verkaufte aber Lonnerstadt. Der Beischild ist das Wappen der Pfinzing, geteilt, oben in Gold ein aus der Teilung wachsender schwarzer Adler, unten in Rot ein silberner Ring. Es gibt mehrere Verbindungen zwischen beiden Familien, Wilhelm I. Rummel, gest. 1425, hatte in erster Ehe Barbara Pfinzing aus der Berthold-Linie geheiratet, in zweiter Ehe eine Christine unbekannter Familie, und Heinrich II. Rummel, gest. 1446, hatte 1416 Martha Pfinzing geheiratet, die einzige Tochter von Andreas III. Pfinzing. Aufgrund der Datierung des Fensters ist Wilhelm I. der plausiblere Vertreter der Familie, und zwar zeitlich vor seiner zweiten Vermählung. Das Fenster stammt aus der Zeit um 1400/10, wurde aber bei der vorletzten Restaurierung mit zu dunklen Partien ergänzt.

Abb. rechts: 1. Reihe des Fensters, 4. Scheibe von links: Wappen der Kreß: In Rot ein schrägrechts gestelltes silbernes Schwert. Auf dem Helm mit eigentlich rot-silbernen, hier gänzlich roten Decken wachsend ein Mannesrumpf in rotem Gewand, auf dem silbern bebarteten Haupte eine hier gänzlich silberne Mütze, balkenweise im Mund ein silbernes Schwert tragend (Siebmacher Band: Bay Seite: 43 Tafel: 42, Band: He Seite: 16 Tafel: 17, Band: Old Seite: 7 Tafel: 6). Der Beischild für die Ehefrau zeigt das Wappenbild der Vorchtel und ist golden mit einem roten Sparren. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre ein Paar goldener Büffelhörner, rechts mit einem roten Schräglinksbalken, links mit einem roten Schrägrechtsbalken belegt und außen mit silbernen Straußenfedern besteckt (Siebmacher Band: BayA1 Seite: 96 Tafel: 94). Zu dieser Wappenkombination passen mit großer Wahrscheinlichkeit Ulrich Kress zu Kraftshof (gest. 1410) und seine Frau Barbara Vorchtel, die er 1401 geheiratet hatte.

Abb. links: 1. Reihe des Fensters, 2. Scheibe von rechts: Das gewendete Wappen der reichsritterschaftlichen v. Streitberg, in Silber eine aufrechte Sichel mit blauer Klinge, der Griff rot mit goldenen Beschlägen. Für das Wappen dieser zum fränkischen Uradel gehörenden Familie sind unterschiedliche Tingierungen überliefert. Schöler gibt das Feld rot, die Klinge silbern an, Rahrbach zeigt die silbernfeldrige Variante. In Siebmacher Band: BayA3 Seite: 101 Tafel: 66 findet sich die Variante mit silbernem Feld und blauer Klinge, so auch im Donaueschinger Wappenbuch, mit Abweichungen der Griff-Tingierung. Im Ingeramschen Wappenbuch wird das Wappen genau wie hier abgebildet beschrieben, mit golden-rot-golden geteiltem Griff, ebenso im Lehensbuch des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz. In Siebmacher Band: BayA1 Seite: 184 Tafel: 188 und Band: ThüA Seite: 86 Tafel: 68 findet sich hingegen die rotfeldrige Variante, desgleichen an Epitaphien in Scheßlitz. In St. Sebald finden wir im Schürstab-Fenster ein Beiwappen, das ebenfalls als Feldfarbe Silber hat und dieser Abbildung hier entspricht. Auf dem Helm mit blau-silbernen Decken wird hier die aufrechte Sichel wie im Schild geführt, außen mit vier goldenen Federbüschen besteckt. Die v. Streitberg sind ein Rittergeschlecht aus der fränkischen Schweiz, wo sie schon um 1120 belegt sind, sie waren im Ritterkanton Gebürg immatrikuliert und waren Vasallen der fränkischen Hochstifte. Die gleichnamige Stammburg ging 1285 an die Schlüsselberger über. Die Familie der v. Streitberg ist mit Hans von Streitberg, Letzter seines Geschlechts, erloschen.

Abb. rechts: 1. Reihe des Fensters, Scheibe ganz rechts: Das Wappen der Waldstromer, in Rot zwei zweizinkige, silberne, schräggekreuzte Streugabeln, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein mit dem Schildbild belegter geschlossener Flug. Das Wappen der Waldstromer mit seinen Helmzier-Varianten wird bei St. Martha ausführlich diskutiert.

Möglicherweise bildeten die beiden um 1410 entstandenen Scheiben früher mit einer dritten, nachfolgend beschriebenen Scheibe eine Wappenallianz und paßten zu dem Spitalpfleger (die Scheiben stammen ja alle aus dem Heilggeist-Spital!) Herdegen I. Valzner (gest. 1423), der in erster Ehe Mechthild von Streitberg und in zweiter Ehe 1403 Margarete Waldstromer geheiratet hatte.

Abb. links: 2. Reihe des Fensters, 1. Scheibe von links: Gewendetes Wappen der Valzner, in Schwarz eine goldene, schräggestellte Bank, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender, golden gekleideter Mohr mit silbernen Ohrringen, dieselben mit den erhobenen Händen greifend (s. u.). Wie oben schon erwähnt, gehörte diese Scheibe vermutlich zu Spitalpfleger Herdegen I. Valzner (gest. 1423), der die Zwölfbotenkapelle im Heiliggeistspital stiftete. Das Wappen ist in Courtoisie gewendet, was die Theorie, daß Frauenwappen (s. o.) mit diesem einst eine kompositorische Allianz bildeten, stützt.

Abb. rechts: 2. Reihe des Fensters, 2. Scheibe von links: Noch einmal das Wappen der Groß, in Silber auf einem goldenen Dreiberg ein aus einem roten Kreuz hervorwachsender grüner Lindenzweig (Lindenbaum). Auf dem Helm mit hier gänzlich roten, aber eigentlich als rot-silbern beschriebenen Decken zwei silberne, außen mit je fünf grünen Lindenblättern besteckte Büffelhörner. Der Beischild für die Ehefrau ist das Wappen der Harsdörffer, in Rot auf einem goldenen Dreiberg ein silberner Zinnenturm mit zwei Erkern, alles spitzbedacht und mit goldenen Kugeln an den Spitzen besteckt. Leider sind die Details hier nicht mehr sehr gut aufgelöst. Der Ratsherr und nachmalige Vordere Losunger Nikolaus I. Groß (1420-1491) hatte 1446 Elisabeth Harsdörffer (gest. 1458) geheiratet, das könnte zeitlich passen, später hat er in zweiter Ehe noch einmal geheiratet, diesmal 1458 Margareta Holzschuher. Die Scheibe stammt also aus der Zeit 1446-1458, wofür allerdings die Astwerkrahmung mit überkreuzten Aststummeln relativ früh aufträte.

Abb. links: 2. Reihe des Fensters, 2. Scheibe von rechts: Gewendetes Stammwappen der Haller, in Rot ein schwarz gefüllter, schräger, linker, silberner Sturzsparren, hier aus Courtoisie gewendet. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, gänzlich roter Frauenrumpf mit eigentlich schwarzem, hier silbernen, zu einem hinten herabfallenden Zopf geflochtenem Haar, mit silbernem Haarband mit nach hinten abfliegenden Enden und mit silbernen Ohrringen. Diese Scheibe war zusammen mit der nachfolgend beschriebene Valzner-Scheibe früher in einem Fenster des nördlichen Seitenschiffs der Spitalkirche eingebaut. Daß es sich einst um ein Wappenpaar handelt, sieht man an der Linkswendung in Erwartung eines Ehefrauenwappens. Wahrscheinlich - ohne Beweis - bezieht sich diese Scheibe auf Ulrich IV. Haller, der 1407 Katharina Valzner geheiratet hatte.

Abb. rechts: 2. Reihe des Fensters, Scheibe ganz rechts: Noch einmal das Wappen der Valzner, diesmal besser zu sehen, in Schwarz eine goldene, schrägrechtsgestellte Bank, auf dem gekrönten Helm mit eigentlich schwarz-goldenen, hier gänzlich goldenen Decken ein wachsender, golden gekleideter Mohr mit großen silbernen Ohrringen, dieselben mit den erhobenen Händen greifend (Schöler S. 108, Tafel 134, Siebmacher Band: BayA1 Seite: 189 Tafel: 191). Die Valzner sind ein ratsfähiges nürnbergisches Geschlecht, deren Mitglieder es als Montanindustrielle zu immensem Reichtum brachten. Sie stammen aus der Sulzbacher Gegend und hatten ausgedehnten Grundbesitz östlich von Altdorf und Hersbruck. Zeitweise hatten sie sich in Prag niedergelassen. Herdegen II. Valzner war der Letzte seines Geschlechtes, und mit ihm ist die Familie 1427 erloschen, da er ledig blieb. Sein Vater Herdegen I. Valzner, bedeutendstes Mitglied dieser Familie, ehemaliger Prager Ratsherr und dort Verwalter der königlichen Bergwerke von Kuttenberg, Bankier des stets klammen Königs Wenzel, gest. 1423, ging nach Nürnberg zurück und wurde ein Senkrechtstarter in der Nürnberger Politik, wurde 1402 als Bürgermeister Mitglied des Kleinen Rates von Nürnberg, als einziger seiner Familie. An ihn waren zeitweilig von Herzog Stephan von Bayern das Schloß, das Amt und die Stadt Hersbruck (1398), 1393 die Burg Hiltpoltstein und 1395 die Festung Brunn verpfändet. Das Pfand der Reichsmünzstätte Nürnberg hatte er seit dem 1.1.1396 inne, der vorherige Besitzer war Leupold I. Groß gewesen. Herdegen bekam 1398 das Recht zur Goldmünzenprägung. Er zog sich auf dem Höhepunkt seiner Macht und seines Reichtums 1418 aus der Nürnberger Stadtpolitik zurück und war nur noch als Pfleger des Heiliggeist-Spitals aktiv, dem er bereits größere Stiftungen hatte zukommen lassen und wo auch sein Hochgrab zu sehen ist. Das gewaltige Vermögen ging über die drei Töchter als Erbe an die Familien Haller, Seckendorff und Tucher. Heute noch erinnert der Valzner-Weiher in Nürnberg an die Familie.

Möglicherweise bezieht sich diese Scheibe auf Katharina Valzner, eine drei Nichten des Spitalpflegers Herdegen I. Valzner und Tochter von Peter Valzner. Sie hatte den bei der vorherigen Scheibe als Option genannten Ulrich IV. Haller 1407 geheiratet, so daß diese beiden Scheiben möglicherweise ein logisches Paar bildeten. Da die ursprüngliche Anordnung völlig offen ist, könnte es sich aber auch auf die anderen beiden Nichten des Spitalpflegers beziehen: Regina Valzner hatte Ernfried d. J. von Seckendorff geheiratet, und Hedwig Valzner hatte 1409 Hans II. Tucher geheiratet, so daß auch dies logisch mögliche Kombinationen wären. Unten ein Detail der Helmzier mit dem Mohrenkopf.

Literatur, Links und Quellen:
St. Lorenz, Nürnberg: http://www.lorenzkirche.citykirche-magazin.de/
Kunst in St. Lorenz:
http://www.lorenzkirche.citykirche-magazin.de/index.php.....=147
St. Lorenz, Nürnberg:
http://www.nuernberginfos.de/kirchen-nuernberg/lorenzkirche-nuernberg.html
Veröffentlichung der Bilder aus dem Innenraum von St. Lorenz in Nürnberg mit freundlicher Genehmigung von Herrn Marco Popp, Lorenzer Archiv,
wofür ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere der Band Bayern
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Peter Fleischmann, Rat und Patriziat in Nürnberg. Nürnberger Forschungen, Einzelarbeiten zur Nürnberger Geschichte, herausgegeben vom Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg. Bände 31/1, 31/2, 21/3 (Stammbäume) und 31/4. VDS Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch. ISBN 978-3-87191-333-4.
Veit Funk, Glasfensterkunst in St. Lorenz, Verlag A. Hofmann, Nürnberg 1995, ISBN 3-87191-200-X
Anton P. Rahrbach, Reichsritter in Mainfranken. Zu Wappen und Geschichte fränkischer Adelsfamilien. Bauer & Raspe Verlag - Die Siebmacherschen Wappenbücher, die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 2, 2003, ISBN 3-87947-113-4
Hartmut Scholz: Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. X, 2, die mittelalterlichen Glasmalereien in Nürnberg, St. Sebalder Stadtseite, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 2013, 712 S., ISBN 978-3-87157-236-4, S. 460 ff.,
http://www.corpusvitrearum.de/projekt/publikationen/cvma-x-2.html, pdf: http://www.corpusvitrearum.de/fileadmin/user_upload/PDF/CVMA_X_2_Nuerrnberg_Sebalder_Stadtseite.pdf

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