Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2052
Markt Giebelstadt (Landkreis Würzburg, Unterfranken)

Das Zobelschloß in Giebelstadt

Im Herzen von Giebelstadt liegt das Zobelschloß. Es handelt sich um eine Vierflügelanlage in Form eines leicht verschobenen Rechtecks mit Innenhof, ringsum von einem mittlerweile trockenen Graben umgeben, mit vier Türmen an den Ecken, zwei gekappten Treppentürmen im Innenhof und einem Torhaus im Osten, zu dem der Weg durch einen kleinen Park führt. Ein zweiter Zugang führt über eine Brücke an der Nordseite über den Graben. Das Anwesen von 5100 m² grenzt im Osten an die Mergentheimer Straße, im Süden an die Untere und im Westen an die Obere Kirchgasse. Im Norden, Westen und Süden ist die zweistöckige Bebauung durchgehend und geschlossen, nach Osten werden Nord- und Südflügel jeweils mit einem Treppen- bzw. Volutengiebel abgeschlossen. Die Bebauung des Ostflügels ist durch die Zuwegung und das Torhaus geprägt und entsprechend schmäler als an den anderen Seiten, im Süden der Ostseite ist eine kleine offene Halle.

Abb.: Blick auf die nordwestliche Ecke des Zobelschlosses. Drei Türme tragen eine welsche Haube aus der Mitte des 18. Jh., einer eine Aussichtsplattform. Der Südwestturm ist vollständig von wildem Wein eingewachsen.

Das Schloß spiegelt mehrere Bauphasen wider, stammt aber in seiner heutigen Gestalt weitestgehend aus der Renaissancezeit. Ein befestigter Hof wurde im 14. und 15. Jh. ausgebaut, aber im Bauernkrieg 1525 zerstört. Nur ein Rundturm (der heutige Nordostturm) und das Mauerwerk des Ostflügels überlebten die Zerstörungen. 1545 erfolgte der Wiederaufbau unter Verwendung der wenigen erhaltenen Teile durch Hans Zobel von Giebelstadt und seiner Ehefrau Apollonia von Bibra. Der Wiederaufbau wurde unter ihrem Sohn Heinrich Zobel und seiner Gemahlin Amalia Truchseß von Wetzhausen in den Jahren 1585-1588 vollendet.

Aufgrund wirtschaftlicher Engpässe mußte sich die Familie Zobel von ihrem Stammschloß trennen, zunächst wurde 2002 das bis dahin erhaltene Inventar zu Geld gemacht, alles bis auf wenige (genau 64) Objekte, deren Verbleib im Schloß bzw. in öffentlicher Obhut amtlich und schließlich gerichtlich verfügt wurde. Das Verbringungsverbot wurde erlassen, um einen Ausverkauf fränkischer Geschichte zu verhindern. Die erwähnten 64 ehemaligen Ausstattungsstücke des Schlosses sind Eigentum der Bank und kamen zu ihrer Sicherheit ins Depot des Mainfränkischen Museums in Würzburg.

Schließlich wurde am 19.2.2008 das Schloß selbst mit seinen 1900 m² Wohn- und Nutzfläche auf Antrag der Raiffeisenbank Ochsenfurt für 430000 € zwangsversteigert. Der letzte Besitzer aus der fränkischen Adelsfamilie war Rudolf-Stefan Freiherr von Zobel, der danach nach Tauberbischofsheim zog. Käufer war ein aus Giebelstadt stammender Unternehmer und Selfmade-Millionär aus Houston in Texas, Walter M. Konrad (Konrad Holding Company, Firma für Jalousien). Konrad plante, das Schloß in ein romantisches Viersterne-Hotel mit geplanten 32 Zimmern vor allem für amerikanische Kundschaft zu verwandeln. Nicht eingeplant in das neue Nutzungskonzept waren jedoch einerseits die Finanzkrise und andererseits die Erfordernisse des Denkmalschutzes, die nicht immer deckungsgleich sind mit amerikanischen Vorstellungen von Romantik, und die notwendige aufwendige Restaurierung des Anwesens (insbesondere des baufälligen Westflügels), so daß aktuell zwar einige Restaurierungsmaßnahmen zu vermerken sind (Dach des Westflügels, neue Fenster), aber immer noch kein Hotel oder eine andere dauerhafte Nutzung in den leerstehenden, ab und zu für Ausstellungen genutzten Räumen eingerichtet ist, vielmehr steht aktuell (2014) das nur sporadisch z. B. für Weihnachtsmärkte genutzte Anwesen erneut zum Verkauf und sucht derzeit für 700000 € einen passenden Liebhaber alter Gemäuer.

 

Abb. links: Blick auf den südöstlichen Eckturm des Zobelschlosses, angeschnitten die Südflanke. Abb. rechts: Torhaus im Osten.

Der größte und schönste Wappenstein des Schlosses befindet sich am Torhaus auf der Ostseite der Anlage über dem rundbogigen Eingang, dessen rechteckiger Falz mit den darin befindlichen Rollenlagern noch auf die alte Zugbrücke verweist, die einst hier anstelle der heute vorhandenen steinernen Brücke über den Schloßgraben geschlagen wurde. Im Jahre 1755 wurde die hölzerne Zugbrücke abgebaut und durch die jetzige Brücke ersetzt. In Aufsatz der das Wappen einfassenden Ädikula ist die Bauinschrift zu finden: "ANNO 1587 IM NAMEN DER HAILIGEN DREIFELTIGKAIT IST DIESER BAV DVRCH HAINRICH ZOBEL VON VND ZV GIBELSTAD ANGEFANGEN VND MIT HÜLF DERSE(L)BEN VFF KILIANI ANNO 1588 VOL(L)FÜ(H)RT WORDEN."

Bei dem in der Inschrift Genannten handelt es sich um Heinrich Reichsfreiherr Zobel von und zu Giebelstadt und zu Friesenhausen (1534-4.11.1589), würzburgischer Rat und Amtmann zu Trimberg, Sohn von Hans Zobel von Giebelstadt (1515-17.4.1581) und dessen Frau Apollonia von Bibra, Begründer der älteren Linie zu Giebelstadt.

Das Prunkwappen ist als Allianzwappen der Eheleute konzipiert mit einer 3er-Ahnenprobe an den beiden Seiten ohne Wiederholung des bereits durch die Vollwappen im Zentralfeld repräsentierten Familienwappens an den Seiten. Heraldisch rechts ist das aus Courtoisie gewendete Wappen des Heinrich Zobel von und zu Giebelstadt, in Silber ein roter Pferdekopf mit schwarzem Zaumzeug (Detailausschnitt unten links), auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Schildbild wachsend.

Durch einen die beiden Wappen haltenden Engel vom zuvor beschriebenen Wappen getrennt befindet sich links das Vollwappen der Ehefrau, die Heinrich 1568 geheiratet hatte, Amalie Truchseß von Wetzhausen (1549-1606), Tochter von Christoph Truchseß von und zu Wetzhausen und Friesenhausen, würzburgischer Amtmann zu Haßfurt und Bischofsheim vor der Rhön, und dessen Frau Dorothea von Maßbach. Gemeinsam hatten die Beiden 12 Kinder. Der Schild ist golden mit zwei in zwei Reihen silbern-rot geschachten Balken, auf dem Helm mit rot-goldenen Decken zwei wie der Schild bez. Büffelhörner (Balken als Spangen), dazwischen ein Jungfrauenrumpf in roter Gewandung mit goldenem Zopf und ebensolcher Krone (Detailabbildung oben rechts).

   

Die Ahnenprobe auf dem optisch linken Pfeiler ist die des Ehemannes. Das zentrale Zobel-Wappen deckt bereits seinen Vater, Hans Zobel von Giebelstadt (1515-17.4.1581), und seinen Großvater, Stefan Zobel von Giebelstadt (-1523, würzburgischer Amtmann zu Röttingen), mit ab. Der oberste Schild (in Gold ein schwarzer Biber mit geschupptem Schwanz) steht für die Mutter, Apollonia von Bibra, und den Großvater mütterlicherseits, Georg von und zu Bibra, Roßried und Schwebheim. Der zweite Schild (eine rot-silberne Stufe) steht für die Großmutter väterlicherseits, Brigitta von Vinsterlohe, zweite Ehefrau des Stefan Zobel von Giebelstadt, der zuvor mit Elisabeth von Aholfingen (-1501) verheiratet gewesen war. Und der dritte und letzte Schild dieser Reihe (in Blau ein silberner Schwanenhals mit Rückenkamm) steht für die Großmutter mütterlicherseits, Margaretha von Schwaigern, Ehefrau von Georg von und zu Bibra.

   

Die Ahnenprobe auf dem optisch rechten Pfeiler ist die der Ehefrau, Amalie Truchseß von Wetzhausen (1549-1606). Das zentrale Wappen der Truchseß von Wetzhausen deckt bereits ihren Vater, Christoph Truchseß von und zu Wetzhausen und Friesenhausen (1516-1568), würzburgischer Amtmann zu Haßfurt und Bischofsheim vor der Rhön, und ihren Großvater, Erhard Truchseß von Wetzhausen zu Wetzhausen und Friesenhausen (1488-1524), würzburgischer Amtmann zu Wildberg und Wallburg, mit ab. Die Reihenfolge der drei einzelnen Schilde ist gegenüber der beim Ehemann verwendeten logischen Abfolge vertauscht. Der oberste Schild (in Blau ein rot-silbern übereck geteilter Flug) steht für die Großmutter väterlicherseits, Margaretha von Münster (-1537). Sie war die Tochter von Engelhard von Münster, würzburgischer Amtmann zu Ebenhausen, und dessen Frau Dorothea von Giech. Der zweite Schild (gespalten von Silber und Rot mit einer Spitze in verwechselten Farben) steht für die Mutter der Probandin, Dorothea von Maßbach (1535-22.8.1598), Tochter von Christoph von Maßbach zu Madenhausen. Und der dritte und letzte Schild dieser Reihe (von Rot und Silber geteilt und 5x gespalten) steht für die Großmutter mütterlicherseits, Eva von Rosenberg.

Genealogie der Zobel von Giebelstadt, Teil 1: Die Linien zu Giebelstadt und Darstadt (nach Becke-Klüchtzner, ergänzt nach Biedermann)

Genealogie der Zobel von Giebelstadt Teil 2: Die Linie zu Guttenberg (nach Becke-Klüchtzner, ergänzt nach Biedermann)

Es ergeben sich jedoch im Detail deutliche Abweichungen zu anderen Zobel-Genealogien, z. B. nach Benkert. Auch das Epitaph des Fürstbischofs Melchior Zobel von Giebelstadt im Würzburger Dom legt nahe, daß Erlebold Zobel von Giebelstadt und Adelheid von Neipperg seine Urgroßeltern, nicht seine Ururgroßeltern waren.

 

Abb. oben links: polygonaler Treppenturm im Innenhof in dessen Nordwestecke, Abb. rechts: Blick auf den südöstlichen Eckturm des Zobelschlosses, angeschnitten die Ostflanke mit einem Altan-Vorbau. Man beachte die Bekrönung des Volutengiebels in Form des Wappentieres der Zobel: Hier taucht der Pferdekopf erneut auf.

Ein zweiter, im Vergleich zum ersten hier vorgestellten etwas älterer Wappenstein befindet sich im gesprengten Giebel des Portals zum Treppenturm im Innenhof. Der Wappenstein wird von einer oben angrenzenden Fächerrosette mit der Jahreszahl "15 IHS 45" auf einem Schriftband bedeckt. Dieses Jahr kennzeichnet den Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Bauernkrieges. Das Allianzwappen ist genau wie das erste aufgebaut mit einem einzigen Schildhalter in der Mitte zwischen den Wappen beider Ehepartner, hierbei handelt es sich um eine Frauenfigur in üppiger Renaissancegewandung mit mehrfach bordiertem Rock, geschnürter Brust und Puffärmeln. Das Wappen heraldisch rechts steht für Hans Zobel von Giebelstadt (1515-17.4.1581), würzburgischer Rat, Hofmeister und Oberamtmann zu Röttingen (Wappen wie oben beschrieben), das andere für seine Ehefrau Apollonia von Bibra (in Gold ein schwarzer Biber mit geschupptem Schwanz, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein goldener, beiderseits mit dem Biber belegter Flug). Die beiden sind die Eltern des beim ersten Wappenstein vorgestellten Heinrich Zobel von und zu Giebelstadt (1534-4.11.1589).

Genealogie der Zobel von Giebelstadt Teil 3: Die ältere Linie zu Giebelstadt und die Linie zu Friesenhausen (nach Becke-Klüchtzner, ergänzt nach Biedermann)

In unmittelbarer Nachbarschaft zum zuletzt vorgestellten Wappenstein befindet sich ein drittes, aber wesentlich jüngeres Allianzwappen über der Eingangstür in den nördlichen Raum des Westflügels. Es steht für Philipp Carl Heinrich Zobel von Giebelstadt (20.11.1732-), würzburgischer Kämmerer und Geheimer Rat, Sohn von Gottfried Ludwig Zobel von Giebelstadt (1.1.1695-) und Elisabetha Maria Esther Freiin von Guttenberg (14.8.1697-) - Wappen wie zuvor beschrieben. Philipp Carl Heinrich war vermählt mit Amalie Eleonore (auch: Maria Eleonore Amalia) Freiin von Greiffenclau-Vollraths (9.3.1734-), Tochter von Lothar Godfried Heinrich Freiherr von Greiffenclau-Vollraths (1694-23.9.1771) und Anna Magdalena Margaretha von Hoheneck (1697-29.11.1768). Das Wappen ist geviert, Feld 1 und 4: silbern-blau geteilt, darüber ein goldenes Glevenrad (Greiffenclau-Vollraths), Feld 2 und 3: in Schwarz ein silberner Schräglinksbalken (Herrschaft Ippelbrunn). Beide Schilde werden von einer Krone bedeckt; Kleinode werden bei dieser in den beiden oberen Ecken auf das Jahr 1758 datierten Darstellung nicht mehr wiedergegeben.

 

Abb. links: Blick auf die Nordostecke des Zobelschlosses, auf dem Turm eine achteckige Dachplattform mit Balustrade. Abb. rechts: Blick auf den nordwestlichen Eckturm des Zobelschlosses mit welscher Haube.

 

Auf dem Zobelschloß weht auf dem Nordostturm die Gemeindeflagge des Marktes Giebelstadt. Das am 31.08.1937 genehmigte Gemeindewappen zeigt in Blau einen silbernen Widderkopf mit goldenem Gehörn, dabei handelt es sich um das alte Wappen der Geyer von Giebelstadt, welches auf diese Weise etwas historisch inkorrekt auf dem Schloß der Zobel weht. Die beiden Geschlechter Geyer und Zobel gehen wohl auf gemeinsame Stammväter zurück, bewohnten auch gemeinsam eine Burg, doch die Geyer trennten sich ab, bauten das Untere Schloß am südlichen Dorfrand (heute Ruine und Ort von Festspielen) und schieden auch aus der Wappengemeinschaft durch die Wahl eines neuen Motives aus, während die Zobel das Zobelschloß errichteten. Die Verwendung des Geyer-Wappens als Kommunalwappen soll an die Zeit des Ritters Florian Geyer erinnern, der um 1490 in Giebelstadt geboren wurde, sich im Bauernkrieg auf die Seite der aufständischen Bauern schlug und 1525 bei Rimpar ermordet wurde. Die beiden Familien wurden durch die Grumbachschen Händel zu politischen Opponenten. Das Zobelschloß wurde im Bauernkrieg zerstört und wurde wieder aufgebaut, das Geyerschloß blieb 1525 heil, stürzte aber im 19. Jh. wegen Vernachlässigung ein, Steine und Holz wurden von der Bevölkerung als Bau- bzw. Brennmaterial ausgeschlachtet. Die Geyer von Giebelstadt wurden 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben und starben im Jahre 1708 aus. Die Kommunalflagge von Giebelstadt hat unter einem weißen Haupt mit einem blauen Wappenschild mit einem weißen, gelb gehörnten Widderkopf darin, unten drei Streifen in den Farben Braun, Grün und Gold. Damit stellt diese Gemeindeflagge den einzigen bekannten Fall innerhalb des Freistaates Bayern mit einem braunen Streifen dar, eine Rarität in der bayerischen Kommunalvexillologie. Von der Symbolik her sollen die drei Streifen braun wie die Erde, grün wie die Saat und gelb wie das reife Korn sein.

Literatur, Links und Quellen:
Zobelschloß: http://www.schloss-giebelstadt.de/
Zobel von Giebelstadt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zobel_(Adelsgeschlecht)
Verkauf Zobelschloß:
http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/zobel-schloss-giebelstadt-verkauf100.html
neues Nutzungskonzept Zobelschloß, mit Grundrissen:
http://www.architektur-wiener.de/Nutzungskonzepte/Zobel-Schloss-Giebelstadt.html
Thomas Fritz, Zobel-Schloß versteigert: Jetzt Hotel geplant, Artikel in der Mainpost:
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Zobel-Schloss-versteigert-Jetzt-Hotel-geplant;art779,4369869
Wolfgang Jung, Giebelstadt: Drei Schlösser auf dem Land, Artikel in der Mainpost:
http://www.mainpost.de/freizeit/burgenschloesser/burgen/Giebelstadt-Drei-Schloesser-auf-dem-Land;art29157,5773662
Genealogie:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886/0553 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886/0554 - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886/0555
Genealogie der Zobel von Giebelstadt: Biedermann, Geschlechts-Register Der Reichs Frey unmittelbaren Ritterschafft Landes zu Francken Löblichen Orts Ottenwald (Odenwald)
http://books.google.de/books?id=g9JDAAAAcAAJ
Genealogie der Truchseß von Wetzhausen: Geschlechtsregister Der Reichsfrey unmittelbaren Ritterschaft Landes zu Franken Löblichen Orts Baunach
http://books.google.de/books?id=ayZRAAAAcAAJ
ein herzliches Dankeschön an Herrn Dieter Linder für wertvolle Hinweise zur Gemeindeflagge
Wappen des Marktes Giebelstadt:
http://www.hdbg.eu/gemeinden/web/index.php/detail?rschl=9679138
Zur Versteigerung 2002 auf Archivalia:
http://archiv.twoday.net/stories/3560241/ - siehe auch dort angegebene Links
Thomas Fritz, Das Zobelarchiv ist verschwunden, Artikel in der Mainpost:
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Das-Zobelarchiv-ist-verschwunden;art779,5584104
Thomas Fritz, Zobelschloß wieder zu verkaufen, Artikel in der Mainpost:
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Zobelschloss-wieder-zu-verkaufen;art779,7248547
Thomas Fritz, Was wird aus dem Zobel-Schloß? Artikel in der Mainpost:
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Was-wird-aus-dem-Zobel-Schloss;art779,6298579
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Schlösser und Burgen in Unterfranken, von Anton Rahrbach, Jörg Schöffl, Otto Schramm. Hofmann Verlag Nürnberg 2002, ISBN 3-87191-309-X, S. 134-135

Friesenhäuser Schloß
Darstadt (zu Ochsenfurt, Landkreis Würzburg):
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