
Bernhard
Peter
Der
Bastardfaden
und andere Kennzeichen illegitimer Geburt

Der
Bastardfaden als Kennzeichen einer illegitimen Geburt:
Ein Faden ist ein um mehr als
die Hälfte in seiner Breite verschlankter schmaler Balken. Die
Sichtbarmachung einer unehelichen Geburt erfolgt meist durch
einen Schräglinksfaden (sog. Bastardfaden).
- Er wird über das gesamte Schildbild
gelegt, sozusagen als oberste Lage, auch bei gevierten
Wappen oder Wappen mit mehreren Feldern.
- Er muß in seiner Tinktur keine
Rücksicht auf die vorhandenen Farben nehmen, das wäre
in den allermeisten Fällen auch kaum zu verwirklichen
- Er ist traditionell ein
Schräglinksfaden, er zieht sich vom Träger aus gesehen
von rechts unten nach links oben, vom Betrachter aus
gesehen von links unten nach rechts oben.

Führung
des Bastardfadens:
Besonders verbreitet war der
Bastardfaden in Frankreich, England, den Niederlanden, und zwar
ab dem 15. Jh. In der Regel war der Gebrauch desselben beim
Hochadel zu finden, nicht bei Bürgerwappen.
Die Verwendung des
Bastardfadens für den Bastard ist keine Pflicht, aber ein
häufiger Usus. Viele Bastarde führten unverändert das Wappen
ihres Vaters weiter. Hier kam es stark auf die Gepflogenheiten
der Zeit und der Familie an. Des weiteren gab es noch andere
Möglichkeiten, uneheliche Geburt heraldisch auszudrücken.
Streng genommen vererbt
sich das Zeichen für illegitime Geburt auch auf die ehelichen
Nachkommen des Bastards. Besonders gerecht ist das nicht, denn
weder der Bastard selbst noch seine Nachkommen konnten ja etwas
für den "Fehltritt" des Verursachers dieser
Bastardlinie, welcher heraldisch ohne Konsequenzen aus der Sache
hervorging. Die ehelichen Nachkommen eines Bastards führen also
ebenfalls den Bastardfaden in ihrem Schild. Er galt aber
natürlich als abwertend und verschwand auch schon mal im Laufe
der nachfolgenden Generationen aus ungeklärten Gründen.....
Beispiele
für Bastardfäden in Deutschland:
- ein unehelicher Sohn Herzogs Wilhelm
I. v. Jülich, Johann v. Broich, siegelte 1361 mit dem
Jülicher Löwen, darüber ein Bastardfaden.
- ein unehelicher Sohn des Herzogs
Ludwig von Württemberg, Johann Georg, führte den ihm
vom König Friedrich I. von Württemberg 1807 verliehenen
Titel eines Grafen von Sontheim und im Wappen in Gold die
drei schwarzen Hirschstangen Württembergs mit einem
roten Bastardfaden.
- ein unehelicher Sohn des Herzogs
Ludwig von Württemberg, Karl Ludwig Ferdinand von
Mengen, wurde 1806 von König Friedrich I. von
Württemberg in den Freiherrenstand erhoben, sein Wappen
waren in Schwarz zwei goldene Hirschstangen, überdeckt
von einem blauen Bastardfaden. Also Minderung durch
Weglassen eines Elementes + Differenzierung durch
Farbwechsel + Bastardfaden.
- 1455 zeigt ein Gerd de Voget, ein
unehelicher Sproß aus dem Hause Oldenburg, den
Bastardfaden
- Johann Marschalck, 1607-1623
Bördevogt, sein Sohn Johann Adolf Marschalck, 1623-1654
Bördegraf, und schließlich wiederum dessen Sohn Johann
Marschalck, ebenfalls Bördegraf 1654-1692, sind allesamt
eine Bastardlinie der Marschalck von Bachtenbrock und
führen deren Wappen mit dem Bastardfaden.
- Ludwig und Hans Würtenberger waren
zwei natürliche Söhne von Graf Eberhard d. Ä. von
Württemberg und "zwei ledigen Weibspersonen"
(Siebmacher WüA S. 29, T. 26). Sie wurden von Kaiser
Friedrich III am 16.2.1484 legitimiert und führten nach
dem Grabstein des Hans Würtenberger das Württemberger
Wappen, geviert aus den drei schwarzen Hirschstangen in
Gold in den Feldern 1 und 4 sowie den beiden Barben für
Mömpelgard in den Feldern 2 und 3, und über alles zieht
sich der Bastardfaden.
- von Plassenberg (Siebmacher Band:
BayA3 Seite: 14 Tafel: 8): Georg Wilhelm und Georg
Wilhelmine, uneheliche Kinder der Christine Emilie von
Gleichen und des Markgrafen von Bayreuth, wurden von
Kaiser Karl VI. in Wien am 20.6.1723 legitimiert und
unter dem Namen von Plassenberg mit folgendem Wappen
ausgestattet: In Rot eine silberne (eingebogene) Spitze,
über alles eine schwarze Schräglinksleiste. Auf dem
gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken zwei schräg
nach außen gestellte rote Schäfte mit je einem
silbernen Federbusch. Das war das Wappen einer längst
1640 abgegangenen Familie von Plassenberg oder von
Plassenburg, zusätzlich mit einem Bastardfaden
ausgetattet.
- Die augsburgisch-nürnbergische
Patrizierfamilie Welser führt in silbern-rot gespaltenem
Schild eine Lilie in verwechselten Farben. Der
Nürnberger Jakob Welser hatte uneheliche Kinder, denen
von Kaiser Karl V. im Jahre 1545 gestattet wurde, das
angestammte Familienwappen mit einem Bastardfaden zu
führen.
Änderung
in einen Schrägrechtsfaden
Natürlich war der
Bastardfaden eine Abwertung, die die Besitzer möglichst wieder
loswerden wollten. Ein Schräglinksfaden (sog. Bastardfaden)
signalisiert uneheliche Geburt und stigmatisiert den Träger
innerhalb einer Gesellschaft, in der das ein Manko war. Ein
Schrägrechtsfaden dagegen diente häufig der Sichtbarmachung
einer Nebenlinie und war nicht mit dem ungünstigen Eindruck
behaftet. So strebte man nach Richtungswechsel des Fadens. Das
bekannteste Beispiel ist das des Grafen von Dunois, Bastard von
Orléans, dem Charles VII, König von Frankreich, im Jahre 1456
erlaubte, seinen Schräglinksfaden in einen Schrägrechtsfaden
(wie für eine Nebenlinie üblich) zu ändern.
Bastardfäden
in Großbritannien:
In der britischen Heraldik
sind Bastardfäden eine wichtige, aber nicht die einzige
Möglichkeit der Darstellung einer illegitimen Geburt. Ein
Bastardfaden "bend sinister" konnte in Großbritannien
sogar über ein Badge gelegt werden, nicht nur über Wappen. Er
konnte auch über die Helmzier gelegt werden, auch dies wird als
Kennzeichen illegitimer Geburt verstanden.
Historische Darstellungen
mit Bastardfäden:
- Sir Richard Herbert of Ewyas (gest.
1510), illegitimer Sohn von William Herbert 1. Graf von
Pembroke, Abergavenny Priory Church, Monmouthshire,
Wales, mit über die drei Löwen gelegtem
Schräglinksfaden.
Vorsicht
Falle:
Besonders lustig ist das, wenn
man im Web sucht und auf einmal auf ein neu angenommenes
Bürgerwappen stößt, welches jemand dieser Regel Unkundiges mit
einem Schräglinksfaden ausgestattet hat...... Wie peinlich!
Variante:
Der Einbruch
Hierbei handelt es sich nicht
um ein Eigentumsdelikt nach StGB, sondern um eine Art verkürzten
und etwas verdickten Bastardfaden. Als Einbruch bezeichnet man in
der Heraldik einen extrem abgeledigten Balken mit schrägen
Schnittkanten an der Herzstelle des Schildes, dem Schildinhalt
aufgelegt. Ein Schräglinkseinbruch wird ebenfalls zum gegenüber
dem Schräglinksfaden dezenteren Zeichen illegitimer Geburt. Die
Richtung des gestutzten Schrägbalkens muß beim Blasonieren
angegeben werden.

Beispiele für Einbrüche in Deutschland:
Ein
Beispiel für das Vorkommens eines solchen Einbruchs sind
die Grafen von Holnstein aus Bayern. Sie führen den aus
Wittelsbacher Rauten und Pfälzer Löwen gevierten
Schild, in der Mitte überdeckt von einem schräglinken
roten Einbruch. Stammvater der Grafen ist Franz Ludwig
Graf von Holnstein (1723-1780), natürlicher Sohn bes
bayrischen Kurprinzen Karl Albrecht von Bayern
(1697-1745, späterer Kaiser Karl VII) und dessen
Mätresse Sophie Caroline von Ingelheim (1704-1749). 1728
wurde der Sproß aus dieser Verbindung, Franz Ludwig, vom
Vater für legitim erklärt und mit dem Namen von
Holnstein und differenziertem Wappen gegraft. Zu dem
Schild mit rotem Einbruch führte die Grafenlinie die
beiden bayerischen Helme und als Schildhalter zwei
goldene Löwen (Siebmacher Band: Bay Seite: 13 Tafel: 6).
Als unehelicher Sohn standen er und seine Nachkommen
trotz Anerkennung außerhalb der Erb- und Thronfolge und
wurden auch nicht zum Haus Wittelsbach gerechnet.
Andere
Möglichkeiten in der deutschen Heraldik:
In Deutschland hat sich der
Gebrauch des Bastardfadens aber nicht als allgemeines Prinzip
durchgesetzt, vielmehr wurden andere Stilmittel der
Wappenscheidung bevorzugt bemüht.
- Die Dynasten von Ochsenstein aus dem
Elsaß hatten in Rot zwei silberne Balken (Siebmacher
Band: Souv3 Seite: 69 Tafel: 82), die v. Landeck, ein
ochsensteinsches Bastardgeschlecht, hatten zwischen den
Balken drei goldene Sterne.
- "illegitime" Söhne aus dem
gräflichen Haus Oldenburg aus dem 14. und 15. Jh.
führten entweder einen Bastardfaden über den
Oldenburger Balken, oder die Oldenburger Balken zu zwei
gestürzten Sparren buchstäblich gebrochen, oder einen
gespaltenen Schild eine Hälfte ledig, das Oldenburger
Stammwappen in der anderen Hälfte. Eine
Ministerialenfamilie namens Vleckeschild führte ein
ebensolches Wappen in ausgetauschten Farben, und schon
der Name, der von der Bedeutung
"Flächen-Schild" abgeleitet ist, beschreibt
den Schildzustand mit einer leeren Fläche. Auch diese
Familie ist den Oldenburger Bastarden zuzurechnen.
- die Bremer Ratsherrenfamilie Vogt
(Vaget), 1464-1562 vorkommend, stammen vermutlich von
einem unehelichen Sohn Marquards I von der Hude ab, und
deren Wappen hatte nun die Farben Silber, Schwarz und Rot
statt den Originalfarben Silber, Schwarz und Gold.
- Differenzierung durch einen
Schulzenstab: Leutnant Ernst Frhr. v. Reitzenstein hatte
mit Theresia Standtener einen unehelichen Sohn, geb. 1810
in Schlesien. Er bekam den Namen Carl Robert
Reitzenstein. Das väterliche Wappen, in Rot ein
silberner Schrägbalken (Siebmacher Band: Bad Seite: 70
Tafel: 42, Band: Bay Seite: 53 Tafel: 55, Band: Bay
Seite: 106 Tafel: 129 u.v.a.m.), wurde dahingehend
differenziert, daß der Schrägbalken mit einem roten
Schulzenstab belegt wurde.
- Differenzierung durch einen
Buchstaben: Im Wappenbuch der Stadt Basel findet sich das
Wappen des Heinrich von Beinheim, in siebenmal von Grün
und Silber geteiltem Schild der rote Buchstabe
"h". Auf dem Helm mit grün-silbernen Decken
eine wachsende golden gekrönte Frauenfigur in goldenem
Kleid, statt der Arme zwei achtmal grün-silbern geteilte
Büffelhörner. Dies ist nichts anderes als ein
modifiziertes Wappen Fleckenstein. Heinrich von Beinheim,
gest. 1460, war der Sohn von Freiherr Heinrich von
Fleckenstein-Dagstuhl (1414-1440) und seiner Konkubine
Helkina. Heinrich von Beinheim studierte in Wien und
Heidelberg freie Künste und Recht, wird schließlich von
Johann von Fleckenstein, seinem Onkel, nach Basel berufen
und Offizial des bischöflichen Hofgerichts. Heinrich von
Beinheim spielt eine Rolle bei der Organisation des
Konzils. 1436 wird er wieder weltlich und 1437 erhält er
das Basler Bürgerrecht. Er wird Doktor des geistlichen
Rechts, Rat und Diener von König Albrecht II. Kaiser
Friedrich III legitimiert ihn und gibt ihm 1455 einen
Wappenbrief. Der Buchstabe (Initiale) ist also nur eine
Brisur für uneheliche Geburt. Das Wappen ist auch im
Rietstap, aber abweichend.
- Differenzierung durch ein Schildhaupt:
Das Wappen der Bunzinger (Pünzinger) ist unter rotem
Schildhaupt blau-silbern schräggerautet
(schräggeweckt). Auf dem Helm mit rechts rot-silbernen
und links blau-silbernen Decken ein Paar Büffelhörner,
rechts blau-silbern gerautet, links rot. So ist es im
Wappenbuch des churbayrischen Adels (Kopie eines
Originals von 1560 aus dem 18. Jh.), Band 1
Bayerische Staatsbibliothek, BSB Cgm 1508 abgebildet,
weitere Referenz Siebmacher Band: BayA1 Seite: 9 Tafel:
7. Dort wird beschrieben, daß die Bunzinger zum
Ross-Stein und Holztraubach Ledige von Bayern
sein sollen, also Bastarde von einem bayerischen Herzog.
Sie kommen zuerst mit Ulrich 1350 vor und sind 1560
erloschen. Hier unterscheidet sich das Wappen der
Bastarde durch das rote Schildhaupt vom Wappen des
Stammhauses.
- Übernahme nur einer Teil-Figur aus
dem väterlichen Wappen: Das Wappen der bayerischen
Herzöge ist geviert aus den Wittelsbacher Rauten und dem
Pfälzer Löwen. Im Wappenbuch des churbayrischen Adels,
Band 1 Bayerische Staatsbibliothek, BSB Cgm 1508,
sowie im Siebmacher Band: Bay Seite: 12 Tafel: 5-6, Band:
Erg Seite: 6 Tafel: 1, findet sich ein interessantes
Bastard-Wappen für Georg Dux zu Hengenberg =
"Georg Dux zu Hegnenberg". Georg war ein
natürlicher Sohn (nichtehelicher Sohn, Bastard) von
Herzog Wilhelm IV. von Bayern mit Margarethe Hausner von
Stettberg. Er führt in Schwarz einen oberhalben
goldenen, rot gekrönten, -bewehrten und gezungten
Löwen. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen
Decken ein wachsender, goldener, rot gekrönter,
-bewehrter und gezungter Löwe. Das Wappen wurde
später vielfach vermehrt und verändert, aber das
Stammwappen ist ein geminderter Teil des väterlichen
pfalzbayerischen Wappens, der Pfälzer Löwe wurde
einfach für den Bastard halbiert. Georg wurde von seinem
Vater Herzog Wilhelm IV. 1542 mit der Hofmark Hegnenberg
belehnt. Der Beiname Dux verweist auf seine herzogliche
Abstammung. Daraus ging eine Familie von
(Hof)Hegnenberg-Dux hervor, die 1654 den Freiherrenstand
für Friedrich Peter v. H. erlangte. Der Dolllingische
Zweig wurde 1790 in den Reichsgrafenstand erhoben. Die
Hauptlinie erlosch 1786 mit dem Freiherrn Georg Ignaz
Peter, und der letzte männlicher Nachkomme des Ritters
Georg aus einer Seitenlinie verstarb 1902 und mit ihm
erlosch das ganze Geschlecht.
Weitere
Kennzeichen illegitimer Geburt:
- durch Abbildung des väterlichen
Wappens in einem Freiviertel des ansonsten ledigen
Schildes
- durch Verwendung des Wappens (und
Namens) eines Teilbesitzes anstelle des
"kompletten" richtigen Familienwappens, z. B.
von der Leyen - Gondorf (Name der Stammburg)
- durch Abbildung des vertikal
gestauchten Wappens zwischen einer oberen und einer
unteren Bordur (Großbritannien)
- Duch Schild mit Abbildung des
korrekten Wappens und zusätzlich entleerter (lediger)
Flächen (z. B. eingebogene Spitze) (Großbritannien)
- Ein Wellenbord ist in Großbritannien
ein allgemein verstandenes Zeichen unehelicher Geburt,
aber erst in späterer Zeit entstanden, das erste
Beispiel datiert von 1780 für John Zachary Sacheverell.
Ein solches Wappen finden wir in der Norton Bavant Church
in Wiltshire in der Nähe von Warminster. Dort taucht in
einer Zusammenstellung mehrfach ein Wappen für Vere
Fane-Benett (Fane-Boyton) auf, ein Wappen, welches das
College of Arms seinem Vater gegeben hatte, einem
illegitimen Sohn von General Sir Henry Fane. Innerhalb
eines goldenen Wellenbordes in Blau drei (2:1) aufrechte
goldene Panzerhandschuhe.
- Durch Kennzeichnung der Helmzier (in
England, nicht in Schottland) mit typischen und allgemein
verstandenen Elementen wie Schräglinksfaden oder
Wellenschragen o.ä.
Literatur,
Quellen und Links:
Hans Trüper, Unebenbürtige
Nachkommen von Bremer Domherren und Landadligen im 16. und 17.
Jh. - http://www.genealogy.net/vereine/maus/blaetter/dgt2002_seite_187-201.pdf
Wappenbuch der Stadt Basel. Unter den Auspizien der historischen
u. antiquarischen Gesellschaft in Basel herausgegeben von W. R.
Staehelin, Zeichnungen Carl Roschet et al., 3 Teile in mehreren
Folgen, Basel
Herrn Stephen Slater ein herzliches Dankeschön für wertvolle
Hinweise.
Wappenbuch des churbayrischen Adels (Kopie eines Originals von
1560 aus dem 18. Jh.), Band 1 Bayerische Staatsbibliothek,
BSB Cgm 1508
Eugen Schöler, Historische
Familienwappen in Franken, Verlag Degener / Bauer Raspe, Neustadt
an der Aisch, 3. Aufl. 1999, Nachdruck 2002, ISBN 3-87947-112-6

Übersicht
Home
©
Copyright / Urheberrecht Text, Graphik und Photos: Bernhard Peter
2004-2010
Impressum
Bestandteil von www.dr-bernhard-peter.de
