Bernhard Peter
Wappen der Würzburger Fürstbischöfe

Die Geschichte der Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
Teil (1): AD 1443 - 1583

Symbole der Würzburger Fürstbischöfe: Der fränkische Rechen
Der sog. "Fränkischer Rechen" bezeichnet einen von Rot und Silber mit drei aufsteigenden Spitzen geteilten Schild. Wann taucht das Symbol "fränkische Rechen" auf? Der erste Fürstbischof, in dessen Zusammenhang uns der "fränkische Rechen" begegnet, ist Wolfram von Grumbach (gest. 1333) mit seinem Grabmal im Würzburger Dom. Dort ist der "fränkische Rechen" erstmals zu sehen. Doch ab wann wurde er im täglichen Gebrauch, im Siegel- und Münzwesen erstmals verwendet? Das ist etwas später anzusetzen, zu Ende des 14. Jh. bzw. zu Anfang des 15. Jh. So findet er sich z. B. auf den Denaren des Gerhard von Schwarzburg (1372-1400), sowohl isoliert als auch als Belegung seines Familienwappens. Ebenso findet sich der "fränkische Rechen" bei seinem Nachfolger in Gebrauch, Johann I. von Egloffstein (1400-1410) zeigt ihn auf seinen Hellern und Pfennigen, entweder in Form zweier separater Schilde, Rechen neben Familienwappen, oder als Kombination, Rechen als Herzschild dem Familienwappen aufgelegt. Und Johann I. von Egloffstein (1400-1410) war es auch, der erstmals den "fränkischen Rechen" in seinen Bischofs- und Vikariatssiegeln zeigt. Ab da wurde das Symbol unverzichtbar für die Würzburger Fürstbischöfe. Jedes einzelne Grabdenkmal im Würzburger Dom ab 1440 bis zur Säkularisation ist neben dem persönlichen Wappen und der Ahnenprobe mit Rennfähnlein und fränkischem Rechen versehen, jeder Würzburger Fürstbischof hat beide Elemente in seinem Amtswappen.

Von allen Souveränen auf fränkischem Territorium hatte nur der Fürstbischof von Würzburg den Titel „Herzog zu Franken“. Genaugenommen „zu“ und nicht „von“, ein feiner, aber entscheidender Unterschied. Er war Herzog, er regierte in Franken, aber er regierte nicht "Franken". Das Fürstentum und das Herzogtum überlappten sich zwar weitgehend, waren aber nicht 100%ig deckungsgleich, und das Herzogtum war kein Territorialstaat des Reiches. Erst nach Napoleons Umgestaltung wurde daraus ein „von Franken“. Im Lateinischen weniger goldwaagengeeignet: Franconiae Dux bzw. Franciae orientalis Dux. Hier sollten folgende Begriffe unterschieden werden:

Der Würzburger Fürstbischof hatte alle drei Positionen inne.

Das, was uns heute als Symbole Frankens in Fleisch und Blut übergegangen ist, ist aber gar nicht so eindeutig, wie es den Anschein hat. Vor allem, weil Franken vor Napoleon nie eine zusammenhängende Verwaltungseinheit war. Und weil das Herzogtum Franken, eines der alten Stammesherzogtümer des ostfränkischen Reichs, die sich gegen Ende der Karolingerzeit Anfang des 10. Jh. herausbildeten, schon 939 nach nur 33 Jahren Existenz wieder aufgelöst wurde. Auch die Aufteilung in Westfranken und Ostfranken war nur von kurzer Dauer. Seitdem ist der Titel inhaltsleer.

Dennoch, die Würzburger Fürstbischöfe waren Träger des klingenden Titels „Herzog zu Franken“. Dabei war die Herzogswürde eher nominell. Ein solches Herzogtum wurde in Franken unter der Herrschaft der Fürstbischöfe nie wirklich erlebt, und der Titel erinnert mehr daran, daß Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahre 1168 dem Bischof zu Würzburg die „herzogliche Gewalt“ verlieh ("Güldene Freiheit"). Damit ist gemeint, daß er die hohe Gerichtsbarkeit im Hochstift und Herzogtum Würzburg bekam. Nicht ganz Frankens. Darüber entbrannte Streit. In dessen Folge beanspruchten die Würzburger Fürstbischöfe den Titel „Herzog zu Franken“, allen voran Johann von Brunn (gest. 1440), der erste, der den Titel offiziell führte und auf seinem Epitaph einmeißeln ließ. Sein Nachfolger, Gottfried Schenk von Limpurg (gest. 1455), genauso.

Das Herzogtum zu Franken war keine politische Gebietsherrschaft im Sinne eines Territorialstaates wie andere Herzogtümer (Bayern, Sachsen z. B.). Es war eine Würde und gab dem Inhaber Rechte, doch es war kein Herzogtum im Sinne der Reichsverfassung. Das klingt verwirrend, aber wird deutlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, daß es im Herzogtum reichsunmittelbare Herrschaften gab, Dynasten, die dem Würzburger Bischof nicht untertan waren und für die er nicht Landesherr war, sondern die direkt dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches unterstanden. Das wäre für ein echtes Herzogtum undenkbar und inakzeptabel. Damit wird klar, daß der Würzburger Fürstbischof nur bestimmte Kompetenzen eines Herzogs hatte, in bestimmten Dingen herzogsgleich oder herzogsähnlich war, daß ihm aber einige Dinge fehlten, um ihn wirklich zum tatsächlichen Herzog im Sinne der Reichsverfassung zu machen.

Spätestens seit dem 16. Jh. wird jedenfalls der Fränkische Rechen als Symbol des Herzogtums verstanden und angewandt. Der Rechen wird von den Bischöfen und ihren Zeitgenossen als wichtiger angesehen. Der fränkische Rechen ist immer über dem Schwert abgebildet, das Rennfähnlein immer über dem Krummstab. Das Schwert ist nicht nur das allgemeine Symbol für das Reichsfürstentum, sondern zugleich das Schwert des Landrichters des Herzogtums zu Franken. Die geschichtlichen Darstellungen assoziieren also das Schwert des Landrichters stets mit dem Rechen, was auf die Zuordnung zum Herzogtum hinweist. Der Rechen paßt zum Schwert und ist als Wappen den Bischöfen als Herzöge zu Franken zuzuordnen. Bischöfe und Landesherren gab es viele im Reich, auch solche, die beides waren, aber den Würzburger Fürstbischof zeichnete etwas aus, das keiner sonst hatte: Das ihm von Kaiser Barbarossa bestätigte Herzogtum - und das wurde auf dem vornehmsten Platz im Schild gezeigt. Der Rechen kommt nämlich in einem gevierten Schild immer auf der vornehmeren Position vor dem Rennfähnlein: Feld 1 – Rechen, Feld 4 – Rennfähnlein. Feld 2 und 3 – persönliches Familienwappen des Bischofs. Ausnahme bei den Schenken von Limpurg, aber das hat ästhetische Gründe. Wenn hinter einem gevierten Schild Schwert und Krummstab gekreuzt sind, befindet sich auch hier der Schwertgriff über dem Rechen, die sichtbare Krümme über dem Rennfähnlein. Auf Grabsteinen steht der Rechen auf der optisch linken Seite, also der heraldisch rechten und damit vornehmeren Seite, das Rennfähnlein auf der optisch rechten, heraldisch linken und damit nachgeordneten Seite. Auch das zeigt, daß den Würzburger Fürstbischöfen der Rechen mehr bedeutete als das Rennfähnlein.


Symbole der Würzburger Fürstbischöfe: Das Rennfähnlein
Das sog. "Rennfähnlein" ist in Blau eine rot-silbern gevierte schräggestellte und an den beiden senkrechten Seiten je zweimal eingekerbte Standarte mit goldenem Schaft. Viele verschiedene Bezeichnungen hat das Rennfähnlein: Sturmfahne, Rennfahne, Rennfähnlein, Standarte, Banner. Davon sind Rennfahne oder Rennfähnlein die besten Begriffe, weil sie an das Zeremoniell einer Belehnung der Bischöfe erinnert, bei dem eine "Berennung" stattfand. Andererseits wurde die Fahne auch im Feld dem Bischof als Landesherrn vorangetragen, so daß die anderen Ausdrücke nicht ganz von der Hand zu weisen sind.

Es ist zu betonen, daß das Fähnlein von Rot und Silber geviert ist und nicht von Silber und Rot. Bei einer schrägrechts gelegten Fahnenstange entspricht das der inneren wie äußeren Logik. Wenn das Fähnchen aber an schräglinks gelegter Stange weht, wie oft vorkommend, verläuft die innere Logik konträr zur äußeren, denn bei einer Fahne beginnt man an der Fahnenstange, Feld 1 einer gevierten Fahne ist immer oben an der Stange, egal, wie herum sie weht. Das mag auch manchem zeitgenössischen Handwerker als Haarspalterei erschienen sein, denn wir finden auch historische Beispiele, wo es genau andersherum ist. Wenn sich nun bei historischen Beispielen auch die inverse Farbanordnung findet, worauf gründet sich dann unser Wissen, daß das Fähnlein von Rot und Silber und nicht von Silber und Rot geviert ist? Die älteste Beschreibung findet sich in einem Werk des Dichters Johannes von Würzburg, der in seinem Versepos "Wilhelm von Österreich" im Jahre 1314 das Rennfähnlein beschreibt. ".... rot und wiz mit stucken vier..." - und er als Würzburger mußte es wissen. Ferner können wir die Züricher Wappenrolle von ca. 1330/40 als Beleg anführen, wo das Rennfähnlein als Bannermotiv auftaucht, das Banner ist gespalten, vorne geteilt von Rot und Silber, hinten fünfmal geteilt von Silber und Rot. Auch wenn die Zahl der Felder variiert, die Farbverteilung entspricht. Ein weiterer Hinweis ist der Vergleich mit dem farblich zwar anders tingierten, aber vom Rennfähnlein abgeleiteten Würzburger Stadtwappen: Die einzige farbliche Übereinstimmung stellen die roten Plätze dar.

Das Rennfähnlein hatte im Laufe seiner Geschichte durchaus auch vom heutigen Bild abweichende Formen. Die allerälteste Abbildung einer Fahne im Zusammenhang mit einem Würzburger Bischof findet sich auf Münzen des Bischofs Reginhard (1172-1186), ein Brustbild des Bischofs mit Fahne und Palmzweig in einem Gebäude. Und bis ca. 1254 finden sich regelmäßig solche Kombinationen von Bischofsdarstellungen mit einer Fahnendarstellung auf Münzen, dann auch bei Bischof Gottfried von Hohenlohe (1314-1322). Noch hat diese Fahne aber nicht die typische spätere Form, und es ist nicht geklärt, ob die ihr beigemessene Bedeutung und Symbolik der des späteren Rennfähnleins entspricht. Erst unter Gerhard von Schwarzburg (1372-1400) begegnet uns auf bischöflichen Prägungen wieder ein Fähnchen, und diesmal ähnelt es schon der heutigen Form. Und - das ist neu - ab dem Ende des 14. Jh. wird die Fahne als eigenständiges heraldisches Zeichen mit neuer funktionaler Bedeutung benutzt, nicht nur als Attribut einer Bischofsfigur, was für eine neue, eigene, wichtige Symbolik spricht, als deren Träger die Fahne ab diesem Zeitpunkt wahrgenommen wurde. Bis zum Anfang des 16. Jh. war die Anzahl der Einkerbungen mit der Zahl vier höher als jetzt, von ein paar Ausnahmen (fünf, drei, gar keine) abgesehen. Dann jedoch etablierte sich die Form mit je zwei Einkerbungen an den beiden senkrechten Seiten als verbindlich.

Frühester Beleg eines Rennfähnleins ist das Grabmal von Bischof Wolfram von Grumbach (1322-1333). Und damit beginnt eine Serie von Darstellungen, jeder Bischof trägt dieses Symbol auf seinem Grabmal, mit Ausnahme von Albrecht II von Hohenberg (1345-1349), dessen Grabmal gar kleine Wappen aufweist, und von Gerhard von Schwarzburg, dessen Grabmal nur familiäre Heraldik zeigt, keine Amtsheraldik. Das Rennfähnlein etabliert sich etwa gleichzeitig mit dem Fränkischen Rechen als Amtsheraldik der Würzburger Bischöfe. Auf Grabmälern und Siegeln taucht das Rennfähnlein ein paar Jahrzehnte früher auf als auf Würzburger Münzen.

Das Fähnlein ist dem Fürstbistum Würzburg zuzuordnen und steht für das Hochstift Würzburg. Es handelt sich wohl um eine Lehensfahne, wie sie typischerweise der Kaiser anläßlich der Belehnung mit einem Reichsterritorium an den Belehnten übergab, entspricht also dem Hochstift, stellt quasi das Landeswappen des Fürstbistums dar, denn der Würzburger Bischof wurde mit dem Hochstift belehnt, nicht mit der Bischofswürde. Und das entspricht genau der Bedeutung, die das Fähnlein ab dem Ende des 14. Jh. neu erfuhr, als es als Wappenbild der Fürstbischöfe, und nicht nur als schmückendes Beiwerk, Verwendung fand. Diese Erklärung wird gestützt durch einen Bericht über die Belehnung von Bischof Konrad III von Thüngen durch Kaiser Karl V. Weitere Überlegungen, die im Umkehrschluß auch diese Zuordnung stützen, finden sich oben im Abschnitt über den Fränkischen Rechen.


Johann II. von Brunn 1411-1440

Geviert:

Bildbeispiel: Ritterkapelle in Haßfurt, über dem Westportal

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Gottfried IV. Schenk von Limpurg 1443-1455

Bildbeispiel: Würzburger Domkreuzgang

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Es wird aber meistens stattdessen eine Kombination benutzt aus den beiden Würzburger Helmzieren, wobei die Schenken-Helmzier wegfällt. Die frühen Würzburger Bischöfe tendierten dazu, nur einen Helm zu führen, und alle Motive der Helmzier so weit wie möglich zu vereinigen. Dazu wurden die Fähnchen in die Mundlöcher der Büffelhörner gesteckt.

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Johann III. von Grumbach 1455-1466

Bildbeispiel: Würzburger Dom, Südwand des südlichen Seitenschiffes

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Es wird aber meistens stattdessen eine Kombination benutzt aus den beiden Würzburger Helmzieren, wobei die Grumbach-Helmzier wegfällt.

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Rudolf II. von Scherenberg 1466-1495

Bildbeispiel: Würzburger Dom, Südwand des südlichen Seitenschiffes

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Es wird aber meistens stattdessen eine Kombination benutzt, wo alle drei Helmzieren zu einer verarbeitet wurden. Die frühen Würzburger Bischöfe tendierten dazu, nur einen Helm zu führen, und alle Motive der Helmzier so weit wie möglich zu vereinigen. Dazu wurden die Fähnchen in die Mundlöcher der Büffelhörner gesteckt.

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Lorenz von Bibra 1495-1519

Das Wappen ist wie das seines Nachfolgers aus der gleichen Familie geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Es wird aber meistens stattdessen eine Kombination benutzt aus den beiden Würzburger Helmzieren, wobei die Bibra-Helmzier wegfällt. Die Standarten des Hochstifts Würzburg sind dabei in die Mundlöcher der Büffelhörner gesteckt. Die frühen Bischöfe tendierten dazu, die Helmzieren zu einer einzigen zu verschmelzen, während die späteren mehrere Helme nebeneinander auf dem Schildrand aufreihten, bis die Helme in den Darstellungen ganz später ganz wegfielen.

Bildbeispiel: Iphofen, Mittagsturm. Dieses Wappen wird in der Literatur häufig fälschlicherweise Konrad von Bibra zugeordnet.

Bauplastische Beispiele für das Wappen:


Konrad II. von Thüngen 1519-1540

Bildbeispiel: Grabmal aus dem Würzburger Dom

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Die Helmzier in der obigen Abbildung ist eine Kombination aus den drei Helmzieren. Die Thüngen-Helmzier duckt sich klein unter den Büffelhörnern des Herzogtums zu Franken. Die Standarten des Hochstifts Würzburg sind in Mundlöcher gesteckt, die Federn zwischen die Hörner gesteckt.

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Konrad III. von Bibra 1540-1544

Bildbeispiel: Würzburg, Grafeneckart

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren (manchmal werden auch nur die beiden zum Fürstbistum Würzburg gehörigen Helme abgebildet, so in der Abb. unten):

Bildbeispiel: Epitaph im Würzburger Kiliansdom

Es ist der erste Bischof von Würzburg, der mit dem alten Usus bricht, die Helmzieren zu einer einzigen zu vereinen. Auf seinem Grabdenkmal im Würzburger Dom stehen die beiden Würzburger Helme nebeneinander, der eine mit den Büffelhörnern, der andere mit den Fähnlein.

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Melchior Zobel von Giebelstadt 1544-1558

Bildbeispiel: Burg Aschach

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören folgende mögliche Helmzieren:

Es wird alternativ eine Kombination benutzt aus den beiden Würzburger Helmzieren, wobei die Zobel-Helmzier zwischen den Büffelhörnern zu stehen kommt. Die Standarten des Hochstifts Würzburg sind dabei in die Mundlöcher der Büffelhörner gesteckt.

Abb.: Würzburg, Bronzebeschlag der Grabplatte, an der Wand des Seitenschiffs angebracht

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Friedrich von Wirsberg 1558-1573

Bildbeispiel: Burg Aschach (nördlich von Bad Kissingen)

Das Wappen ist geviert:

Zum Wappen gehören drei Helme:

Beispiele für das Vorkommen dieses Wappens:


Literatur, Quellen und Links:
Siehe zusätzlich allgemeines Quellenverzeichnis bzw. die bei den jeweiligen Objekten angegebenen Quellen.
Eugen Schöler, Historische Familienwappen in Franken, Verlag Degener 3. Aufl. 1999
Siebmachers Wappenbücher, Band Bistümer
Anton P. Rahrbach, Reichsritter in Mainfranken. Zu Wappen und Geschichte fränkischer Adelsfamilien. Bauer & Raspe Verlag - Die Siebmacherschen Wappenbücher, die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 2, 2003, ISBN 3-87947-113-4
Peter Kolb: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe. Herausgegeben vom Bezirk Unterfranken, Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V. und Würzburger Diözesangeschichtsverein. Würzburg, 1974. 192 Seiten.
Herrn Peter Kolb ein herzliches Dankeschön für wertvolle Hinweise.

Die Entwicklung der Wappen der Fürstbischöfe von Würzburg - Teil (1) - Teil (2) - Teil (3) - Teil (4)
Der Fränkische Rechen - Das Rennfähnlein

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