Bernhard Peter
Eigene Gestaltungen

Wappen Fischerkoesen

Blasonierung: Zwischen grüner rechter und silberner linker Flanke mehrfach mit ausgezogenen Linien auf eine Weise geteilt, daß rechtsgelegte grüne und linksgelegte silberne beiderseits anstoßende Fische sich gegenseitig ergänzen. Helmzier ein wachsender Mannesrumpf in silbern-grün geteiltem Gewand mit grünen Aufschlägen an Kragen und Ärmeln, mit einer grünen, dreibogigen Brücke auf der Brust und mit einem grünen, silbern gestulpten Hut, in der Rechten einen grünen Pinsel mit nach oben gerichteter, silberner Spitze emporhaltend, die Linke in die Seite gestemmt. Helmdecken grün-silbern.

Entwurf: Forum der GwF, Idee und Gestaltung: BP.

Erstveröffentlichung: 26.3.2008 GwF. Führungsberechtigt sind Hans Fischerkoesen (18. Mai 1896 in Bad Kösen - 23. April 1973 in Mehlem, jetzt Bad Godesberg) und alle seine Nachkommen, solange und soweit sie den Namen Fischerkoesen tragen, auch als Doppelname.

Symbolerklärung: Das Fischmotiv gibt den ersten Teil des Familiennamens - "Fischer" - redend wieder, der ja auch vor der Namensänderung alleiniger Familienname war. Der zweite Teil des Familiennamens - "koesen" - wird durch die dreibogige Brücke symbolisiert, mit der der Mannesrumpf belegt ist (vgl. Bad Koesener Wappen). Eine Schlüsselfigur der Familiengeschichte ist genau der Mann, der den Namen "Fischerkoesen" schuf, ihm wird auf besondere Weise Respekt gezollt als Gründer der neuen Namenslinie, indem sein künstlerisches Schaffen durch den Pinsel repräsentiert wird und indem die Abfolge der Fisch-Silhouetten wie in einem Filmstreifen seine Bedeutung für die Kultur des Films darstellt. Die Fische des Schildbildes sind lückenlos miteinander verzahnt, das steht für die gegenseitige Verzahnung der Familienmitglieder und den Zusammenhalt in der Abfolge der Generationen, die trotz unterschiedlichster Blickrichtungen so fest zusammenhalten, daß nichts dazwischenpaßt. Die Farben silbern und grün wurden frei gewählt.

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