Bernhard Peter
Neufassungen, Neugestaltungen

Wappen Jansky

Original-Entwurf: GwF/Harald Fassbaender 2006. Neufassung Februar 2007: BP.

Blasonierung: In silbern-blau gespaltenem Schilde zwischen den Klingen einer nach oben geöffneten Schneiderschere zwei an den Kielen schräggekreuzte Schwungfedern, alles in verwechselten Farben. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helm mit blau-silbernen Decken eine blau-silbern gespaltene Eselsdistel mit einer Blüte und zwei gegenständigen stacheligen Blättern.

Wappenstifter/Führungsberechtigung: Siegfried Adam Jansky aus Nürnberg (geb. 19. November 1979 in Schwabach) für sich und die übrigen Nachkommen im Mannesstamm des Stammvaters Johann Jansky, geb. 06.01.1846 in Alberitz (Beruf Schneidermeister), soweit und solange sie noch den Familiennamen des Wappenstifters führen.

Erstveröffentlichung: Wappensammlung der GwF 12.11.2006. Eingetragen 2007 in der Deutschen Wappenrolle c/o Herold, Berlin unter der Nr. 11057/07.

Eine Fassung mit dreidimensionaler Darstellung des Oberwappens, mit Lichteffekten:

Symbolerklärung: Die Schildfarben stehen für Bayern, die heutige Heimat der Familie des Wappenstifters. Die Schneiderschere symbolisiert den Beruf des Schneidermeisters, den der älteste ermittelte Vorfahre ausübte. Die beiden schräggekreuzten Schwungfedern stehen für den kaufmännischen Beruf des Wappenstifters. Die Eselsdistel (schottische Distel) ist ein Bezug zu seiner Wahlheimat Schottland.

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© Copyright Text, Graphik und Photos: Bernhard Peter 2007