Bernhard Peter
Die Wappen des Hauses Nassau (2)
Walrams Stamm

Die Geschichte der Grafen von Nassau bis zur Spaltung in Ottos Stamm und Walrams Stamm wird im ersten Teil der Geschichte nassauischer Heraldik erläutert: ottonische Hauptlinie. Der Besitz des Grafenhauses wurde am 16.12.1255 unter den Enkeln Walram I. Graf v. Laurenburg (1167 - 1.2.1198) längs der Lahn aufgeteilt, wobei Walram II Graf v. Nassau-Weilburg/Idstein und Wiesbaden (ca. 1220 - 24.1.1276), verheiratet mit Adelheid v. Katzenelnbogen, die südlich der Lahn gelegenen Gebiete mit Idstein, Weilburg (Vogtei), Wiesbaden, Sonnenberg und Bleidenstein (Vogtei) erhält.

Stammwappen Walrams Stamm
Das Stammwappen der Grafen zu Nassau ist: In blauem und mit goldenen aufrechten Schindeln bestreuten Feld ein goldener Löwe, rot gezungt, rot bewehrt und in der Walramschen Linie später auch gekrönt (wird im 15. Jh. angenommen). Der selbe Schild wird auch von Ottos Stamm geführt, allerdings ist der Löwe dort ungekrönt (vgl. ottonische Hauptlinie). Im Helmschmuck unterscheiden sich beide Linien deutlich. Walrams Stamm führt den goldenen, rot bewehrten und bezungten Löwe sitzend zwischen mit den goldenen Schindeln bestreuten blauen Büffelhörnern. Helmdecken blau-golden. Dies ist die Helmzier, wie sie am häufigsten vorkommt. Vorausgegangen war aber eine Entwicklung: Erst wurden nur die Hörner geführt (unklar, ob nur blau oder schon mit den Schindeln bestreut), 1353 kommt der pfalzgräfliche Löwe (Lehnsherr!) zwischen die Hörner, golden, rot gezungt und rot bewehrt, später erhält der Löwe die rote Krone, und in seiner letzten Form ist es ein goldener, rot bewehrter, gekrönter und bezungter Löwe sitzend zwischen zwei mit goldenen Schindeln bestreuten blauen Büffelhörnern.

Abb.: Stammwappen des Hauses Nassau, rechts Schildbild mit dem gekröntem Löwen von Walrams Stamm, wie es ab dem 15. Jh. Standard wurde.

Bildbeispiel für dieses Stammwappen

Abb.: Bildbeispiel, Idstein, Torgebäude der Burg, Stammwappen der Walram-Linie, datiert auf 1498, mit gekröntem Löwen.

Walrams Stamm und die Teilung von 1355
Walram II Graf v. Nassau-Wiesbaden (ca. 1220 - 24.1.1276), verheiratet mit Adelheid v. Katzenelnbogen, wird zum Begründer der Walramschen Linie des Hauses Nassau, die sich 1255 von der ottonischen Linie trennt. Seit 1251 hatte er die Regierung gemeinsam mit dem Bruder ausgeübt, doch dann wurde geteilt. Zu den territorialen Zugewinnen der Folgezeit gehört 1328/1333 die Herrschaft Merenberg. Ferner erwirbt Walrams Stamm die Herrschaft Lichtenstein. Als Pfandrechte kommen in Nassauer Besitz: Neuweilnau, Burg und Stadt Katzenelnbogen, Dietenhausen und Altenkirchen. Genau wie Ottos Stamm ist auch die Geschichte von Walrams Stamm voller dynastischer Teilungen, die den Überblick erschweren. Im Jahre 1355 findet die erste solche statt: Der zwischenzeitlich angewachsene territoriale Besitz wird zwischen den drei Brüdern Adolf, Johann und Rupert aufgeteilt. Adolf bekam Idstein und Wiesbaden. Johann erhielt Weilburg und Bleidenstadt. 1366 wurde Nassau-Weilburg übrigens eine gefürstete Grafschaft. Ruperts Linie mit Sonnenberg war nur von kurzer Dauer und fiel fald darauf (1405) an Nassau-Weilburg und Nassau-Idstein, sie wurde einfach nach dem Ableben seiner Witwe zwischen den beiden anderen Linien aufgeteilt.

Die Grafen von Saarbrücken
Die Grafschaft Saarbrücken ist ein ehemalig selbständiges Herrschaftsgebiet rings um die heutige Stadt Saarbrücken, bis 1381 von den gleichnamigen Grafen beherrscht. Genauer: Es gab erst ein älteres Haus Saarbrücken, welches 1274 mit dem letzten Grafen ausstarb. Dessen Tochter Mathilde war mit Simon Sire de Commercy verheiratet, der sich ab da "Graf von Saarbrücken, Sire de Commercy" nannte. 1381 starb auch dieses jüngere Grafenhaus im Mannesstamm aus, und die Erbtochter Johanna brachte es den Nassauern.

Wappen der Grafen von Saarbrücken:
Erst führten die Grafen von Saarbrücken einen einfachen Löwen. Dann nahm es folgende Form an: In blauem, mit silbernen, fußgespitzten Kreuzchen (Steckkreuzchen, können widergekreuzt sein, meist aber vereinfacht wiedergegeben) bestreutem Feld ein silberner, gekrönter Löwe. Helmzier ein von Schwarz und Silber übereck geteilter, offener Flug. Helmdecken blau-silbern.

Abb.: Wappenschild der Grafen von Saarbrücken

Wappen der Grafen von Nassau nach 1381: Nassau und Saarbrücken
Ab 1381 konnten die Grafen von Nassau ihren Schild quadrieren, denn in diesem Jahr wurde durch Erbheirat die Grafschaft Saarbrücken erworben:

Abb.: Nach einem Siegel des Grafen Philipp I von Nassau-Weilburg, 1427

oder umgekehrt:

Abb.: Nach einem Siegel des Grafen Philipp III 1548.

Die Helmzier ist eine Kombination aus der Helmzier der Grafen von Saarbrücken und der der Grafen von Nassau walramscher Art: Ein von Silber und Schwarz geteilter, offener Flug, dazwischen sitzend ein goldener, rot bewehrter und bezungter Löwe, noch ungekrönt. Helmdecken blau-golden.

Daneben gibt es aber immer die Möglichkeit, das Stammwappen alleine darzustellen, so z. B. in einem Siegel des Grafen Adolf III von 1497.

Nassau-Wiesbaden-Idstein (1)
Adolf I. begründet die Linie Nassau-Wiesbaden-Idstein. Seine Ururenkel Adolf III. Graf v. Nassau-Wiesbaden (10.11.1443 - 6.7.1511) und Philipp I. Graf v. Nassau-Idstein (1450 - 6.6.1509) teilten die Herrschaft auf in Nassau-Idstein und Nassau-Wiesbaden. Da letzterer ohne männliche Erben blieb, war die Spaltung nur ein kurzes Intermezzo. Nassau-Wiesbaden-Idstein kam 1605 mangels männlicher Erben an die Linie Nassau-Weilburg.

Die Herren von Merenberg:
Die Herren von Merenberg benannten sich nach der im Auftrag des Reiches errichteten Burg Merenburg bei Weilburg, die die wichtige Straße zwischen Frankfurt und Köln schützte und 1129 erstmals erwähnt wird. Hartrad I war ein Vogt des Hochstiftes Worms. Die Herren von Merenberg waren nach 1050 Vögte des Stiftes Limburg zu Neunkirchen und Camberg. 1135 kamen sie in den Besitz der Reichsvogtei über die Stadt Wetzlar. Als Hartrad II in der Mitte des 12. Jh. Irmgard von Gleiberg heiratete, gelangte halb Gleiberg bei Gießen 1163 in ihren Besitz. Die östliche, zweite Hälfte wurde später erworben. Zwischen Wetzlar und Marburg wurden danach weitere Gebiete hinzuerworben. 1265 mußten sie zwangsweise die Lehnshoheit der Landgrafen von Hessen anerkennen. Im Jahre 1328 starben die Herren von Merenberg aus, und ihre Güter um besagte Burg, bei Gleiberg und bei Wetzlar fielen an die Grafen von Nassau-Weilburg, nicht unangefochten von den Herren von Westerburg, was aber erfolgreich abgeschmettert werden konnte.

Wappen der Herren von Merenberg:
Die Herren von Merenberg, Grafen von Gleiberg führten in Grün einen goldenen Schragen, bewinkelt von a) nichts, b) 4 (1:2:1) goldenen Kreuzchen, c) 4 (1:2:1) vierblättrigen Rosenblüten, d) 12 (12 (4x 3) goldenen Kreuzchen oder e) das Feld mit goldenen Kreuzchen bestreut. Über die ursprüngliche Schildfarbe gibt es widersprüchliche Angaben zwischen Grün und Blau. Festgelegt wurde die Farbe Grün durch die Annahme des Wappens durch das Haus Nassau und Verwendung in dieser Form, genau wie die Zahl der Kreuzchen auf 12 festgelegt wurde. Die Helmzier ist ein mit dem Schildbild belegtes Schirmbrett, vier- oder häufiger sechseckig, an den freien Ecken mit Pfauenfedern oder Quasten besteckt. Im nassauischen Wappen wird gerne ein rautenförmiges Schirmbrett verwendet.

Abb.: Schildbild der Herren von Merenberg, wie es Eingang in das nassauische Wappen fand. Diskussion der Variabilität s.o.

1634 wurde die Burg Merenburg zerstört und bildet seitdem als Ruine das Wahrzeichen des Ortes Merenbergs, der heute das Wappen der Herren von Merenberg in der Version mit Kreuzchen als Kommunalwappen führt. Ende des 19. Jahrhunderts erhielt Merenberg noch einmal Bedeutung für das Haus Nassau, als die Kinder aus der Verbindung des Nikolaus Wilhelm Prinz v. Nassau (2.9.1832 - 18.9.1905 ) mit Natalja Alexandrowna Puschkina Gräfin v. Merenberg (4.6.1836 - 23.3.1913, Tochter des Dichters Puschkin) als "Grafen von Merenberg" tituliert wurden, eine früher übliche Praxis bei nicht standesgemäßen Heiraten.

Das Wappen der Herren von Merenberg im Nassauer Wappen:
Nachdem durch die Heirat von Johann I Merenberg in die Familie gekommen ist, konnte zwar deren Wappen als Element geführt werden, es fand jedoch erst im frühen 16. Jh. tatsächliche Aufnahme, und zwar als Herzschild über dem von Nassau und Saarbrücken gevierten Hauptschild. Das ist eigentlich nicht korrekt, denn der Herzschild wäre eigentlich der Platz für das Stammwappen, und der Hauptschild müßte von Saarbrücken und Merenberg geviert sein. Hier eine Zeichnung nach einem Siegel von Philipp IV Graf zu Nassau von 1588:

Abb.: Nach einem Siegel von Philipp IV Graf zu Nassau von 1588

Dazu drei Helme:

Abweichend zeigt ein Helmsiegel von 1569 als Helmzier die oben beschriebene Kombination aus der Helmzier der Grafen von Saarbrücken und der der Grafen von Nassau walramscher Art: Ein von Silber und Schwarz geteilter, offener Flug, dazwischen sitzend ein goldener, rot bewehrter und bezungter Löwe.

Bildbeispiele für dieses Entwicklungsstadium
Ein besonders schönes Beispiel für dieses Wappen ist in Weilburg zu finden: Es gehört zu Graf Philipp III zu Nassau-Weilburg (1504-1559) und ist auf 1548 datiert (Anschluß P). Es folgt dem oben beschriebenen Schema, ist aber zur Gänze gewendet, außer der Reihenfolge der Helmkleinode.

Abb.: Weilburger Schloß, Uhrturm

Das gleiche Wappen ist zu sehen am Stadtpfeiferturm des Weilburger Schlosses, hier von Graf Albrecht zu Nassau-Weilburg, 1574 zu Nassau-Ottweiler (Anschluß O). Es folgt ebenfalls dem beschriebenen Schema, ist aber gleichfalls aus Courtoisie gewendet, außer der Reihenfolge der Helmkleinode.

Abb.: Weilburg, Schloß, Stadtpfeiferturm.

Nassau-Weilburg und Nassau-Saarbrücken (1)
Die Linie Nassau-Weilburg, langfristig die erfolgreichste Linie des Walram-Stammes, wird von Adolfs Bruder Johann begründet. Er erwarb durch Heirat der Erbtochter die Herrschaft Merenberg, und nach deren Tod heiratete er noch einmal lukrativ, nämlich die Erbtochter des Hauses Saarbrücken. Somit war der Start der Weilburger Linie von einem großen Gebietszuwachs begleitet. 1393 erlangen die Nassauer die Herrschaft Kirchheim und Stauf, 1405 konnten sie Neuweilnau kaufen, weitere Zuwächse waren Bingenheim, Reichelsheim, Elkerhausen, Sonnenberg, Mensfelden, Kleeberg, Löhnberg. Dieses Gesamtgebiet wurde aber schon unter Johanns Söhnen 1429/1442 wieder weiter aufgeteilt: Aus Nassau-Weilburg-Saarbrücken entsteht Nassau-Weilburg unter Philipp II einerseits und Nassau-Saarbrücken mit den meisten linksrheinischen Gebieten unter Johann II andererseits. Weitere Gebietszuwächse für Nassau-Saarbrücken sind 1527 die Grafschaft Saarwerden sowie das Oberamt Lahr und Mahlberg. Die Linie Saarbrücken stirbt aber 1574 aus, und der Besitz fällt wieder zurück an Nassau-Weilburg, wodurch noch einmal der gesamte Besitz in einer Hand vereinigt wird, denn 1605 waren auch die Idsteiner Güter durch Aussterben des betreffenden Zweiges an Nassau-Weilburg gefallen. Nassau-Weilburg hatte 1561 eine kurzfristige Spaltung in Nassau-Weilburg und Nassau-Weilnau erlebt, letzteres wurde aber schon 1602 wieder von Nassau-Weilburg beerbt.

Wappen der Grafen von Saarwerden:
In Schwarz ein silberner, rot bewehrter Doppeladler. Helmzier für Friedrich Graf von Saarwerden 1338 eine silberne Inful, aus der ein schwarzer Hahnenfederbusch hervorkommt. Der Hahnenfederbusch kann auf einer silbernen Kugel fixiert sein. Helmzier für Heinrich Graf von Saarwerden nach einem Siegel 1375 ein doppelter Adlerrumpf. Helmdecken schwarz-silbern.

Wappen der Grafen von Moers:
Das Stammwappen der Grafen von Moers zeigt in Gold einen schwarzen Balken. Helmzier auf gekröntem Helm ein goldener Brackenrumpf mit schwarzem Halsband wachsend.

Wappen der Grafen von Lahr und Mahlberg:
Das Wappen ist gespalten:

Abb.: Geroldseck-Lahr - Lahr-Mahlberg - Kombination

Genealogie: Wie kommen die vier neuen Elemente jetzt an Nassau?
Mahlberg (Reichsstadt und Herrschaft) unterstand erst den Zähringern. Nach deren Aussterben zog der Kaiser das heimgefallene Lehen ein, und die Stadt wurde Reichsstadt. Die Herren von Geroldseck kommen von der Stammburg Hohengeroldseck in der Ortenau und bauten sich im 13. Jh. dort ihre Herrschaft auf. Sie sind nicht zu verwechseln mit Geroldseck im Wasichen (Elsaß), welches an die Rappoltsteiner kam. Durch Heirat von Walter I. von Geroldseck (geb. vor 1224, gest. 1277) in zweiter Ehe mit einer Tochter und Erbin der letzten Herren von Mahlberg, Heilika v. Mahlberg (geb. vor 1252, gest. vor 1259) ging der Besitz Mahlberg und Lahr an die Geroldsecker über, sie sich jetzt Herren von Geroldseck-Mahlberg nennen. Mitte des 13. Jh. besetzten die Herren von Geroldseck die Stadt und machten sie zum Sitz ihrer Herrschaft Mahlberg. 1277 kam nach dem Tod von Walter I von Geroldseck Mahlberg an die Linie Lahr-Mahlberg, 1426 wurde sie an Moers-Saarwerden vererbt, das 1376 durch Erbheirat zwischen Moers und Saarwerden und Teilung 1417 gebildet wurde, schließlich wurde 1442 Mahlberg an Jacob I. Markgraf v. Baden (15.3.1407 - 13.10.1453) verpfändet. 1497 kauft Baden die Hälfte der ehemaligen Herrschaft mit Mahlberg, während die andere Hälfte mit Lahr bei Moers-Saarwerden verblieb und 1527 beim Aussterben der Grafen von Moers-Saarwerden an Nassau-Saarbrücken fällt und 1629 dann an Nassau-Weilburg.

Die Wappen der Grafen von Saarwerden, Moers und Lahr-Mahlberg im Nassauer Wappen:
Das Wappen ist jetzt ab 1527 wie folgt aufgebaut (Beispiel: Siegel des Grafen Philipp IV von 1596):

Dazu drei Helme:

Ein Wappen von Graf Ludwig II (der 1605 alle Walramschen Ländereien wieder vereinigt) aus dem Jahr 1602 zeigt alternativ zu identischem Schildbild die Helmzier von Moers in der Mitte, die von Nassau vorne und die von Saarbrücken hinten. Desgleichen dessen Söhne Graf Ernst Kasimir und Johann, dem Begründer der Idsteiner Linie.

Die drei Helme:

Das Wappen wird in der in diesem Abschnitt beschriebenen Form bis 1660 von allen Linien des Walramschen Stammes geführt.

Bildbeispiele für dieses Entwicklungsstadium
Ein wie oben beschrieben aufgebautes Wappen findet sich an Schloß Idstein über dem Hauptportal. Es ist das Wappen von Graf Johann von Nassau-Idstein, geb. in Saarbrücken am 24.11.1603, gest. in Idstein am 23.5.1677 (Anschluß R). Graf Johann von Nassau-Idstein trat seine Herrschaft in Idstein im Jahre 1629 an.

Abb.: Idstein, Schloß, Portal.

Weitere Varianten in der Saarbrücker Linie
Ein Siegel von Philipp Graf v. Nassau-Saarbrücken (25.7.1509 - 19.6.1554) und ebenso eines von seinem Bruder Johann IV. Graf v. Nassau-Saarbrücken (5.4.1511 - 23.11.1574) (Anschluß H) ist aus Nassau und Saarbrücken geviert und zeigt als Herzschild Lahr-Geroldseck-Mahlberg, ohne Moers und Saarwerden.

Zwei Helme:

Übersicht über die Linien von Walrams Stamm

Nassau-Idstein (2) und Nassau-Saarbrücken (2)
Kaum vereint, spalten sich die Linien schon wieder auf. Schon die Söhne Ludwigs II, der alle Gebiete des Walramschen Stammes wieder in seiner Hand vereinigt hatte, teilen die Herrschaft wieder in drei Linien auf, Idstein (mit Idstein, Wiesbaden und Lahr), Saarbrücken (mit Saarbrücken, Saarwerden und Usingen) und Weilburg (mit Weilburg, Merenberg und Kirchheim), wovon Saarbrücken wieder in drei Linien aufgespalten wird, nämlich Saarbrücken, Ottweiler (Saarwerden) und Usingen. Nassau-Usingen beerbt schließlich die Linien Idstein, Saarbrücken und Ottweiler. Nach einer kurzen Aufspaltung in Usingen-Usingen und Usingen-Saarbrücken erlischt die gesamte Linie Usingen, alles fällt an die Linie Weilburg, die letzte überlebende Linie des walramschen Stammes. 1688 bzw. 1737 wurden die Grafen übrigens zu Reichsfürsten erhoben.

Das Wappen von Weilnau
Die Grafen von Weilnau sind eine Abspaltung der Grafen von Dietz. Sie führen auch fast das gleiche Wappen, nämlich die zwei hersehenden Löwen (Leoparden) übereinander, nur mit vertauschten Farben. Um ca. 1220 erfolgte die Trennung von der Muttergrafschaft Dietz. Ihr Sitz war die Burg Altweilnau im Hintertaunus, deren Bergfried noch gut erhalten ist. Später spaltete sich die Linie in Alt- und Neuweilnau, Burg Neuweilnau wurde um 1302 erbaut, aber es sind nur wenige überwachsene Spuren von der Burg noch vorhanden, das Wohngebäude ist deutlich jüngeren Datums. Verkäufe schmälerten den Besitz immer weiter. Neuweilnau wurde 1326 an Graf Gerlach I. von Nassau-Wiesbaden-Idstein-Weilburg verkauft. Die Grafen von Weilnau erloschen 1476. 1561 wurde Weilnau kurzfristig Sitz einer eigenen nassauischen Linie, die bis 1602 Bestand hatte. Das Wappen der Grafen von Weilnau zeigt in Gold zwei rote, blau bewehrte Leoparden (hersehende, schreitende Löwen) übereinander. Helmzier ein schwarzer Flug, beiderseits belegt mit einer wie der Schild tingierten Scheibe. Helmdecken rot-golden.

Um Weilnau und Merenberg vermehrtes Wappen der Hauptlinie (Ludwigs Stamm)
Ab 1660 wird das Wappen der Nassauer Hauptlinie weiter um das Element Weilnau vermehrt. Das trägt der Tatsache Rechnung, daß man jetzt Weilnau ganz an sich gebracht hatte, auch den an Nassau-Dillenburg gekommenen Anteil durch Tausch. Seit 1631 war man Besitzer von ganz Weilnau. Weiterhin kommt jetzt wieder Merenberg, das ca. 80 Jahre nicht mehr im Wappen war, erneut hinein, aber diesmal nicht als Kleeblätter, sondern als Kreuzchen. Es ist jetzt wie folgt aufgebaut:

Dieses Wappen wurde von allen übriggebliebenen Linien des Walramschen Stammes bis 1805 in dieser Form geführt. Zu diesem Wappen gehören 7 Helme:

Bildbeispiele für dieses Entwicklungsstadium
Am Schloß Weilburg finden sich gleich drei Beispiele für den oben beschriebenen Typus, eines am Sockel des Treppenturmes am Lahnflügel, eines an der oberen Orangerie im Dreiecksgiebel und eines am Marstall über dem Haupteingang.

Abb.: Weilburg, Schloß, Treppenturm am Lahnflügel, Wappen von Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg, datiert auf 1702 (Anschluß R).

Abb.: Saarbrücken, Ludwigskirche, Wappen für Wilhelm Heinrich Fürst v. Nassau-Saarbrücken (6.3.1718 - 24.7.1768) und seinen Sohn Ludwig Fürst v. Nassau-Saarbrücken (3.1.1745 - 2.3.1794). Siehe Anschluß Z.

Sonderformen
Kleinere Abweichungen ergeben sich bei einzelnen Trägern, betreffend die Kronen u.a. Nebendetails.

Karl August I Fürst von Nassau-Weilburg (gest. 1753), der erste Fürst der Linie Nassau-Weilburg, führt Moers nicht im Schilde, aber als Helmzier (wie oben), den Brackenrumpf gekrönt.

Ludwig Fürst zu Nassau-Saarbrücken, Herzog zu Dillingen, hat ein weiteres Feld im Schild: Dillingen. Er kaufte die unter französischer Hoheit stehende Herrschaft Dillingen bei Saarlouis. König Ludwig XVI verlieh ihm diese als Herzogtum. In den ererbten Schild wurde Dillingen (in blauem, mit goldenen Lilien bestreutem Felde ein gekrönter, goldener Löwe) zwischen Geroldseck-Lahr und Lahr-Mahlberg eingeschoben.

Seine Nachkommen freilich konnten nicht diesen Schild führen. Sie waren außerehelich geboren und nachträglich legitimiert worden. Sie führten als Herzöge von Dillingen, Reichsgrafen von Ottweiler einen quadrierten Schild aus dem Wappen Dillingen und dem 1781 erhaltenen geminderten Nassauer Wappen, in blauem, mit silbernen Schindeln bestreuten Feld ein silberner, golden gekrönter Löwe, also ein Nassauer Schild, wo Gold außer bei der Krone durch Silber ersetzt worden ist.

Wappen des Souveränen Herzogtums Nassau
Um 1805 kam es zur nächsten Veränderung, als das souveräne Herzogtum Nassau entstand. Dabei kamen viele weitere Elemente wie Limburg, Eppstein, Dietz, Katzenelnbogen, Hammerstein, Wittgenstein, Homburg und Freusberg in das aus Hauptschild, Mittelschild und Herzschild bestehende Wappen.

Nassau-Weilburg (2) und die Großherzöge von Luxembourg
In dieser Linie kam es 1799 durch die Heirat von Louise etc. Burggräfin v. Kirchberg und Gräfin v. Sayn-Hachenburg (19.4.1772 - 6.1.1827) zu einem großen Gebietsgewinn, denn sie brachte einen Großteil der Reichsgrafschaft Sayn-Hachenburg mit in die Ehe. 1801 wurden alle linksrheinischen Gebiete an Frankreich verloren. Entschädigungen kamen aus den Gütern des Hochstiftes Trier. Auch Nassau-Usingen ging seiner Gebiete im heutigen Saarland verlustig, wurde aber aus der "Erbmasse" der umgebenden Hochstifte entschädigt. Saarbrücken kam 1815 an Preußen. Die Linie zu Weilburg ist die letzte Linie, die die Gebiete aller anderen Linien wieder "einsammelt", 1806 traten Nassau-Weilburg und Nassau-Usingen dem Rheinbund bei, was eine Erhöhung zu Herzögen mit sich brachte. Beide hatten sich zu einem vereinten Herzogtum zusammengeschlossen. Seit 1815 ist das Herzogtum Mitglied des Deutschen Bundes. 1816 fiel Nassau-Usingen mangels Erben an Nassau-Weilburg. 1866 wurde das Herzogtum Nassau unter dem Vorwand der Unterstützung Österreichs Preußen einverleibt. Nur die Schlösser Weilburg und Biebrich blieben der Familie neben einer finaziellen Entschädigung. 1890 wurde Herzog Adolf Großherzog von Luxemburg. Damit löste in Luxemburg das Haus Nassau-Weilburg das vorher herrschende Haus Nassau-Oranien als Großherzöge ab. 1912 starb das Haus Nassau insgesamt aus.

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 1890
Als die Linie Nassau-Oranien ausstarb, folgte Adolph Wilhelm Karl August Friedrich (24.7.1817 - 17.11.1905), Herzog v. Nassau 1839 - 20.9.1866, 1890 als Großherzog v. Luxembourg nach. Er führte folgendes Wappen: Großherzogtum Luxemburg (in neunmal von Silber und Blau geteiltem Feld ein doppelschwänziger, roter Löwe, golden bewehrt und gekrönt), der Löwe auf der Schulter belegt mit einem Schildchen Nassau (in blauem und mit goldenen aufrechten Schindeln bestreuten Feld ein goldener Löwe, rot gezungt, rot bewehrt und auch golden gekrönt). Darüber eine großherzogliche Krone, Schildhalter zwei goldene, goldgekrönte Löwen, rot gezungt. Purpurner, hermelingefütterter Fürstenmantel, großherzogliche Krone (Königskrone, die bis zur halben Höhe mit einem Purpur-Bonnet gefüllt ist) darüber. Man beachte die Ähnlichkeit zum belgischen Wappen, wo der Löwe auch auf der Schulter mit einem Schildchen belegt wurde, nur dort war es Sachsen.

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 1898
Nur 8 Jahre nach seinem Regierungsantritt wurde das große Staatswappen geschaffen. In dieser Form wurde es von Adolph Wilhelm Karl August Friedrich (24.7.1817 - 17.11.1905) bis zu seiner Enkelin Charlotte Adelgunde Elisabeth Maria Wilhelmine Großherzogin v. Luxemburg (23.1.1896 - 1985) geführt. In das Wappen haben jetzt mit Vianden, Katzenelnbogen und Dietz Komponenten Eingang gefunden, die 1815 von der ottonischen Linie erhalten wurden. Kirchberg und Sayn kommen durch die Ehe von Friedrich Wilhelm Fürst zu Nassau-Weilburg (25.10.1768 - 9.1.1816) mit Louise Isabella Alexandra Augusta Henriette Friederike Maria Burggräfin v. Kirchberg Gräfin v. Sayn-Hachenburg (19.4.1772 - 6.1.1827) (Anschluß T) ins Wappen. Es ist nun wie folgt aufgebaut:

Das Wappen hat sechs Helme:

Schildhalter zwei golden gekrönte goldene Löwen, rot gezungt und bewehrt, den Kopf nach außen gewendet. Purpurner, hermelingefütterter Fürstenmantel, bekrönt von einer Königskrone.

Französische Blasonierung:

Cimiers:

Schildhalter zwei golden gekrönte goldene Löwen, rot gezungt und bewehrt, den Kopf nach außen gewendet. Purpurner, hermelingefütterter Fürstenmantel, bekrönt von einer Königskrone.

Daneben gibt es noch das sog. Mittlere Wappen, das ist der Herzschild alleine, von Nassau und Luxemburg geviert, von einer Königskrone überdeckt und von zwei goldenen, golden gekrönten und rot gezungten Löwen als Schildhalter gehalten. Das sog. Kleine Wappen bestand nur aus besagtem Herzschild des Großen Staatswappens, von Luxemburg und Nassau geviert, von einer Königskrone überdeckt, aber ohne Schildhalter.

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 1939
Großherzog Jean v. Luxemburg, Herzog zu Nassau, Prince de Bourbon-Parme, änderte sein Wappen mehrfach. Es mußte der Tatsache Rechnung getragen werden, daß jetzt ein Wechsel im Mannesstamme stattgefunden hatte, daß durch die weibliche Erbfolge das Haus Nassau erloschen war und der Mannesstamm jetzt Bourbon-Parma war. Allerdings ist das Haus Nassau in der Luxemburger Verfassung als die das Staatsoberhaupt stellende Familie festgelegt, deshalb nennt sich die Familie aus politischen Gründen "Großherzog von Luxembourg aus dem Hause Nassau, herausgegangen aus dem Hause Bourbon-Parma". 1939 gab es eine Version des Wappens wie folgt:

Großherzogliche Krone über dem Schild, Schildhalter zwei goldene, gold gekrönte, widersehende nassauische Löwen.

Französische Blasonierung: Écartelé aux I et IV d'azur à trois fleurs de lis d'or, posées 2, 1, à la bordure de gueules (Bourbon-Parme), aux II et III d'azur semé de billettes d'or, au lion couronné du même, armé et lampassé de gueules, brochant (de Nassau), sur le tout en coeur un burelé d'argent et d'azur de dix pièces, au lion de gueules, armé, lampassé et couronné d'or, la queue fourchue et passée en sautoir, brochant (de Luxembourg).

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 1953
Zur nächsten Änderung kam es, als Großherzog Jean v. Luxemburg Joséphine Charlotte Ingeborg Elisabeth Marie Josepha Margarethe Astrid Princesse de Belgique (geb. 11.10.1927) heiratete: Das neue Wappen sah wie folgt aus:

Großherzogliche Krone über dem Schild, Schildhalter zwei goldene, gold gekrönte, widersehende Löwen. Das Luxemburger Wappen wurde unter Jean in vielen unterschiedlichen Versionen geführt.

Französische Blasonierung: Parti, au I d'azur semé de billettes d'or, au lion couronné du même, armé et lampassé de gueules, brochant (de Nassau), au II burelé d'argent et d'azur de dix pièces, au lion de gueules, armé, lampassé et couronné d'or, la queue fourchue et passée en sautoir, brochant (de Luxembourg), en pointe, brochant sur le parti, d'azur à trois fleurs de lis d'or, posées 2, 1, à la bordure de gueules chargée de coquilles d'argent (Bourbon-Parme).

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 1964
Als Großherzog Jean 1964 den Thron bestieg, benutzte er das kleine und das mittlere Wappen seines Urgroßvaters Adolphe (siehe 1898). Das große Staatswappen wurde natürlich nicht mehr benutzt, denn seit der Annexion der betreffenden Gebiete durch Preußen entbehrten die Einzelfelder jeder politischen Begründetheit. Bourbon-Parma flog wieder aus dem Schild; dieser ist nun geviert:

Großherzogliche Krone über dem Schild, Schildhalter zwei goldene, gold gekrönte, widersehende, nassauische Löwen. Das Luxemburger Wappen wurde unter Jean in vielen unterschiedlichen Versionen geführt.

Französische Blasonierung: Un écartelé de Nassau et de Luxembourg, aux I et IV d'azur semé de billettes d'or, au lion couronné du même, armé et lampassé de gueules, brochant (de Nassau), aux II et III burelé d'argent et d'azur, au lion de gueules, armé, lampassé et couronné d'or, la queue fourchue et passée en sautoir, brochant (de Luxembourg).

Wappen der Großherzöge von Luxembourg: 2001
Als Großherzog Henri v. Luxemburg, Erbprinz v. Nassau, Prinz v. Bourbon-Parma 2000 die Regierung antrat, wurde das großherzogliche Wappen per Erlaß vom 23.2.2001 erneut geändert. Gegenüber seinem Vater hat ein Positionswechsel stattgefunden, Luxemburg ist jetzt auf den Plätzen 1 und 4, die als ehrenvoller gelten. Das bringt zum Ausdruck, daß die Abstammung zwar Nassau ist, seine erste Verpflichtung aber dem Großherzogtum Luxembourg gehört und der Großherzog in erster Linie Staatsoberhaupt von Luxembourg ist. Das Kleine Wappen ist geviert:

Über dem Schild eine Königskrone. Das Mittlere Wappen hat zusätzlich zwei Schildhalter, rechts ein goldener Löwe, golden gekrönt, widersehend, doppelschwänzig (überkreuzt), rot gezungt und bewehrt, links ein goldener Löwe, golden gekrönt, widersehend, mit einfachem Schwanz, rot gezungt und bewehrt. Waren früher zwei Löwen des Typs Nassau üblich, so sind es jetzt ein Löwe Luxemburg und ein Löwe Nassau.

Französische Blasonierung: Un écartelé de Luxembourg et de Nassau, aux I et IV burelé d'argent et d'azur, au lion de gueules, armé, lampassé et couronné d'or, la queue fourchue et passée en sautoir, brochant (de Luxembourg), aux II et III d'azur semé de billettes d'or, au lion couronné du même, armé et lampassé de gueules, brochant (de Nassau).

Das Große Wappen hat einen Herzschild zusätzlich, der deutlich macht, daß der Großherzog im Mannesstamme zum Haus Bourbon-Parma gehört und damit ein Nachkomme der französischen Könige ist, genau genommen ist der jetzige Großherzog ein direkter Nachfahr des Sonnenkönigs. Bourbon-Parma: Innerhalb eines roten, mit acht silbernen Jakobsmuscheln belegten Bordes in Blau 3 (2:1) goldene Lilien. Die goldenen Lilien in Blau sind das Zeichen der Bourbonen, das rote Bord (eine Brisur) das des Hauses Anjou (zweites Kapetinger-Haus, in der modernen Form mit nur 3 Lilien). Die Linie Parma führt den Bord mit acht silbernen Jakobsmuscheln belegt, selbige sind eine Brisur der Herzöge von Parma, Abkömmlinge von Philippe d'Anjou, Enkel von Ludwig XIV und König von Spanien.

Abb.: Bourbon-Parma

Das Wappen ist jetzt wie folgt aufgebaut:

Abb.: Aktueller Wappenschild des Großen Wappens des Großherzogs Henri.

Französische Blasonierung: Un écartelé de Luxembourg et de Nassau, aux I et IV burelé d'argent et d'azur, au lion de gueules, armé, lampassé et couronné d'or, la queue fourchue et passée en sautoir, brochant (de Luxembourg), aux II et III d'azur semé de billettes d'or, au lion couronné du même, armé et lampassé de gueules, brochant (de Nassau), sur le tout en coeur d'azur à trois fleurs de lis d'or, posées 2, 1, à la bordure de gueules chargée de huit coquilles d'argent posées en orle (de Bourbon-Parme).

Das Große Staatswappen hat als Schildhalter rechts einen goldenen Löwen, golden gekrönt, widersehend, doppelschwänzig (überkreuzt), rot gezungt und bewehrt, links einen goldenen Löwen, golden gekrönt, widersehend, mit einfachem Schwanz, rot gezungt und bewehrt, beide halten eine Standarte mit einer Fahne mit goldenen Fransen, rot-silber-blau gestreift. Waren früher zwei Löwen des Typs Nassau üblich, so sind es jetzt ein Löwe Luxemburg und ein Löwe Nassau. Ordenskette. Purpurner, hermelingefütterter Wappenmantel, Königskrone.

Der vollständige Titel von Großherzog Henri lautet übrigens "S.K.H. Großherzog von Luxembourg, Herzog von Nassau, Prinz von Bourbon-Parma, Graf von Sayn, Königstein, Katzenelnbogen und Dietz, Burggraf von Hammerstein, Herr von Mahlberg, Wiesbaden, Idstein, Merenberg, Limburg und Eppstein".

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere Landesfürsten (Souveräne) Teil 1.1.1 und 1.1.3.
Geschichte und Pracht nassauischer Schlösser: http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-schloesser.htm
Nassaus ewige dynastische Teilungen:
http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-teilungen.htm
Territorien der nassauischen Fürstentümer:
http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-territorium.htm
Idsteiner Geschichte:
http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-idstein.htm
Herzöge von Nassau:
http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-herzoege.htm
Herzogtum Nassau:
http://www.nassau-info.de/geschichte-jb-herzogtum.htm
Stammtafeln der ältesten Grafen von Nassau: http://www.nassau-info.de/geschichte-sb-alt.htm
Stammtafel walramsche Linie:
http://www.nassau-info.de/geschichte-sb-walram.htm
Stammtafel ottonische Linie: http://www.nassau-info.de/geschichte-sb-otto.htm
Informationen über Nassauer Geschichte allgemein:
http://www.nassau-info.de/index.htm
Nassauer Genalogien:
http://genealogy.euweb.cz/nassau/index.html
Territorialgeschichte: Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Geschichte von Weilnau:
http://www.altweilnau.de/Geschichte/grafen.htm
Das Wappen der Großherzöge von Luxemburg: René Klein, à propos.... des armoiries de S.A.R. le Grand-Duc de Luxembourg http://www.gouvernement.lu/publications/download/AP_armoiries_2006.pdf
Die Familie der Großherzöge von Luxemburg:
http://www.gouvernement.lu/publications/download/grossherz_familie.pdf und http://www.gouvernement.lu/publications/grandduc/ap_famille_gdl/ap_famille_gdl_DE_DEF.pdf
René Klein, Das neue Großherzogliche Wappen, in Die Warte Nr. 31, 1977, Luxemburger Wort 8.11.2001
Jean Schoos, Das Wappen des Großherzoglichen Hauses gemäß der Festlegung von 1898, in Ons Hémecht, 1950, S. 83-95
René Klein, Réflexions sur les armoiries de la Famille Grand-Ducale, in D'Hémecht, 2000, S. 317-325
Jean-Claude Loutsch, Les Armoiries de Son Altesse Royale le Grand-Duc de Luxembourg, in D'Hémecht, 2002, S. 5-13
Geschichte des Nassauischen Wappens, von Hermann Adrian Guenther von Goeckingk
http://books.google.de/books?id=cIVDAAAAYAAJ (nur mit US-Adresse)
Piet Bultsma, Nassauer Wappengeschichte: http://www.wapenschilder.nl/, unter "boek" -> http://www.wapenschilder.nl/goudenleeuw/default.html
Nassauer Wappengeschichte:
http://nl.wikipedia.org/wiki/Wapen_van_Nassau 

Haus Nassau - ottonische Hauptlinie

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