Bernhard Peter
Die Wappen der Rhein- und Wildgrafen
und späteren Fürsten zu Salm

Das Stammwappen der Familie
Die Familie der Rhein- und Wildgrafen stammt aus dem Nahetal. Eigentlich müssen wir drei Familien unterscheiden, deren Titel später auf einer Familie zusammenfielen: Die Wildgrafen (comes silvestris, also eigentlich "Waldgrafen") einerseits und die alten und neueren Rheingrafen andererseits.

Die alten Rheingrafen, vielleicht bis in das 10. Jh. zurückreichend, hatten die Grafschaft im Rheingau inne und sind die Erbauer der Burg Rheinberg im Wispertal (bei Lorch im Rheingau). Sie standen in einem Mainzer Lehensverhältnis und starben bereits Ende des 12. Jh. aus. Sie wurden beerbt von den Herren von Stein bei Münster (auch "zum Stein"), welche linksrheinisch die Burg Rheingrafenstein bei Kreuznach als Stammburg besaßen und sich nun Rheingrafen zum Stein nannten. Sie waren ebenfalls Lehensleute des Hochstiftes Mainz. Schlüsselheirat war die Ehe zwischen Sigfrit vom Stein mit Rheingräfin Luccard, der Erbtochter, um 1160. Als Stammvater des Geschlechtes gilt deren Sohn Wolfram Comes Rheni (1196-1220 bezeugt), der in dieser Familie erstmals ab 1196 den Namen "Rheingraf" trägt. Bereits im Hochmittelalter besaß die Familie die Grafschaft im Rheingau. Später gingen die Güter im Rheingau als Folge einer Niederlage gegen Mainz verloren, um so mehr festigten sie ihre linksrheinischen Herrschaften im Nahetal.

Das Stammwappen der Herren zum Stein bei Münster, den späteren Rheingrafen, sieht wie folgt aus: In Schwarz ein silberner Löwe, rot bewehrt, hersehend (leopardiert). Es ist belegt durch ein Siegel des Rheingrafen Werner aus dem Jahre 1262, dort ist der Löwe aber gekrönt. Die Helmzier der Rheingrafen zum Stein ist ein mit zwei silbernen Federstößen besteckter, breitrandiger (später Turnier-) Hut in Schwarz mit rotem Krempenrand (später rotem Stulp) zu schwarz-silbernen Decken (Stammkleinod der Rheingrafen). Das ist nicht die ursprüngliche Helmzier, denn auf ganz alten Siegeln (1262 Wernerus Comes Rheni) handelt es sich um ein federbestecktes Schirmbrett.

Die Herren vom Stein bei Münster sind übrigens stammesverwandt mit den Herren von Lewenstein. Sie dürfen nicht verwechselt werden mit den Herren von Oberstein, welche in Silber einen roten Löwen führen und nachweislich nicht verwandt sind.

Stein ungleich Stein
In der Tat ist es manchmal nicht ganz einfach, die verschiedenen Familien "Stein" im Raum Mosel-Rhein-Nahe auseinanderzuhalten, die in der Literatur mitunter vermengt werden. Eine kleine Liste, wer hier alles den Namen "Stein" trug:

Dazu kommen noch die latinisierten Formen "de Petra" oder die regional gebräuchliche Form "von Leyen, von der Leyen", was auch Fels, Stein bedeutet.

Das 1. vermehrte Wappen
Wie kommt es nun zu diesem Doppeltitel "Wild- und Rheingraf"? Im Jahre 1310 ehelichte Johann I (gest. 1333) Rheingraf zum Stein die Erbtochter Hedwig Wildgräfin von Dhaun, einem uralten Grafengeschlecht im Nahegebiet (lateinisch: comites silvestres oder comites silvatici, also eigentlich: Waldgrafen), die aus einer Spaltung der Nahegaugrafen (Emichonen) im frühen 12. Jh. entstanden sind. 1258 kam es zu einer Spaltung der Wildgrafen in die Linien Dhaun und Kyrburg. Aber nun zurück zu Johann I und Hedwig: Deren gemeinsamer Sohn, Johann II Rheingraf zum Stein, erbte 1350 AD jetzt die Wildgrafschaft D(h)aun (Daun oder Dhaun - keine Verwechslung mit dem anderen Daun in der Eifel! Dessen Grafen führten in Gold ein rotes Schräggitter, ihr Wappen findet man auch auf Schloß Oberstein in Idar-Oberstein). Er starb 1383 und hinterließ seinem Sohn beide Grafschaften. Dieser Sohn war Johann III Rheingraf zum Stein, Wildgraf zu D(h)aun, und er benutzte als erstes diesen Doppeltitel. Seitdem sind beide Herrschaften vereinigt und werden in einem gevierten Schild geführt.

Das Wappen der Rheingrafen zum Stein, Wildgrafen zu D(h)aun, im folgenden stets Wild- und Rheingrafen genannt, ist wie folgt aufgebaut:

Die Helmzier ist ein mit zwei silbernen Federstößen besteckter, Turnierhut in Schwarz mit rotem Stulp zu schwarz-silbernen Decken (variiertes Stammkleinod der Rheingrafen).

Ein solches Wappen finden wir beispielsweise:

Das 2. vermehrte Wappen
Das war aber noch nicht alles, die Entwicklung geht weiter: Johann III Rheingraf zum Stein, Wildgraf zu D(h)aun, heiratete 1406 die Erb-Wildgräfin Adelheid von Kyrburg (Burg über Kirn an der Nahe), wodurch auch diese Grafschaft an die Familie fällt, als diese 1409 im Mannesstamme ausstirbt. Es sei daran erinnert, daß zudem die Wildgrafen zu D(h)aun und die zu Kyrburg die gleichen Wurzeln haben und sich erst 1258 getrennt hatten.

Heraldisch drückt sich das in einer Hinzufügung eines Herzschildes aus:

Bildbeispiel: Grabplatte der Johanetta Burggräfin von Rheineck in Brohl am Rhein.

Dazu könnten folgende zwei Helme geführt worden sein:

Ein solches Wappen finden wir beispielsweise:

Das 3. vermehrte Wappen
Und 1475 schließlich bekam Wild- und Rheingraf Johann V, Herr von Stein-Bockenheim, die halbe Grafschaft Salm in den Vogesen. Die ausgestorbenen Grafen von Salm entstanden im frühen 11. Jh. und nannten sich nach der in den Ardennen gelegenen Burg Salm bei Vielsalm. Das Geschlecht teilte sich in die Linien Altsalm = Niedersalm in den Ardennen und Obersalm mit der Burg Salm bei Schirmeck im Unterelsaß und der Grafschaft Salm in den Vogesen.

Johann V., geb. 17.11.1436, gest. 1495, hatte am 14.11.1459 Johanna (Johanetta) Gräfin von Salm geheiratet, gest. 1496, Erbin der halben Grafschaft Ober-Salm, Erbin von Mörchingen, Püttlingen und weiteren Gebieten. Sie war die Erbtochter des Grafen Simon III. von Salm (1431-1475) - nicht Simon II.! - in der Fachliteratur gibt es abweichende Angaben, es handelt sich jedoch tatsächlich um Simon III. und der Erbgang fand 1475 statt. Die Wild- und Rheingrafen nennen sich nun nach dem Tod des Grafen Simon III. 1475 Grafen von Salm, Wildgrafen zu D(h)aun und Kyrburg, Rheingrafen zum Stein. Dabei erbten die Wild- und Rheingrafen den Teil Ober-Salm, während das Haus Nieder-Salm 1416 (Aussterben der Nieder-Salmer Linie) von den Herren von Reifferscheidt beerbt wurde (Salm-Reifferscheidt, seit 1790 und 1804 fürstlich, Gebiet kam 1455 über einen Neffen des letzten Herren von Niedersalm an die Herren von Reifferscheidt).

Beide Familien nennen sich erst Grafen, später Fürsten zu Salm, es handelt sich jedoch um verschiedene Familien, die beide jeweils einen Teil der Grafschaft Salm erhalten hatten und sich nach ihr nannten. Die einen führten silberne Salme in Rot, die anderen rote Salme in Silber. Die Kreuzchen von Obersalm waren ursprünglich wohl golden, als es die alten Grafen von Salm noch gab, werden aber bei rheingräflichen Wappen meist silbern angegeben. Bei heutigen Darstellungen des fürstlichen Hauses Salm werden sie golden angegeben.

1499 heiratete Johann VI Johanna Erbgräfin von Saarwerden, die ihm die Herrschaft Vinstingen (Finstingen) einbrachte.

Heraldisch drückt sich das in einer weiteren Aufteilung des Herzschildes aus:

Ein solches Wappen finden wir beispielsweise:

Bildbeispiel: Peterskapelle von Neumagen-Dhron an der Mosel, Isenburg-Epitaph

Die Helmzier ist ein mit zwei silbernen Federstößen besteckter Turnierhut in Schwarz mit rotem Stulp zu schwarz-silbernen Decken (variiertes Stammkleinod der Rheingrafen).

Dazu werden später drei Helme geführt (Wild- und Rheingraf zu Dhaun und Grumbach, Siegel vom Ende des 17. Jh.):

Alternativ (Siegel eines Wild- und Rheingrafen Otto): Position der Helme 2 und 3 vertauscht, die Bracke ähnelt eher einem wachsenden Bärenrumpf. Und die Farben des Hutes sind die des Stammkleinodes, schwarzer Hut mit rotem Stulp.

Die Enkel von Johann V teilten die Grafschaften unter sich auf:

Die D(h)aunische Hauptlinie wurde 1574 unter den Söhnen des 1569 in Frankreich verstorbenen Rheingrafen Johann Philipp in drei Linien aufgespalten: Alt-Salm'sche Linie, D(h)aun'sche Linie, Linie zum Rheingrafenstein (= Linie Grumbach).

Bildbeispiel: Gernsbacher Liebfrauenkirche, Epitaph der Anna Alexandria von Fleckenstein

Genealogie der Rhein- und Wildgrafen: Dhaun'sche Linie

Bildbeispiel: Schloß Dhaun (Hunsrück), Obertor, datiert auf 1526, Wappen von Philipp Graf v. Salm Wild- und Rheingraf v. Dhaun (8.9.1492 - 27.8.1521), dem Stifter der Linie zu Dhaun, Wappen im Rahmen eines Allianzwappens mit aus Courtoisie gewendeten Feldinhalten.

Abb. links: Auf 1550 datiertes Wappen am Damenbau des Erbacher Schlosses üder dem Portal, es steht für Margarethe Wild- und Rheingräfin v. Dhaun, Tochter von Philipp Graf v. Salm, Wild- und Rheingraf v. Dhaun (8.9.1492 - 27.8.1521) und Antoinette de Neufchatel (- 29.10.1544). Abb. rechts: Gleiches Wappen für die gleiche Person an der Wand der Rentkammer des Erbacher Schlosses, mit ein paar Abweichungen gegenüber der üblichen Darstellung, so sind im Herzschild vorne und hinten die Inhalte vertauscht, und die Löwen in den Feldern 2 und 3 sind hersehend, nicht die in den Feldern 1 und 4.

Abb.: Wappen am hofseitigen Eingang zum Erbacher Schloß, es steht für Leopoldina Sophia Wilhelmina Wildgräfin zu Dhaun u. Kyrburg, Rheingräfin zum Stein, Gräfin zu Salm, Frau zu Vinstingen, Püttlingen u. Dimmringen (17.11.1731 - 28.2.1795). Ursprünglich befand sich der Stein am Rathaus in Reichelsheim und wurde erst 1848 dort entfernt und nach Erbach versetzt.

Abb. links: Wappen an der Stadtkirche von Erbach, Abb. rechts: Wappen am Städtelbrunnen von Erbach, beide stehen für Leopoldina Sophia Wilhelmina Wildgräfin zu Dhaun u. Kyrburg, Rheingräfin zum Stein, Gräfin zu Salm, Frau zu Vinstingen, Püttlingen u. Dimmringen (17.11.1731 - 28.2.1795, Tochter von Carl Walrad Wilhelm Wild- und Rheingraf v. Salm-Grumbach (10.10.1701 - 11.7.1763) und Juliane Franziska Leopoldine Theodora v. Prösing und Limpurg (15.2.1709 - 13.12.1775)). Es ist hier abweichend von der üblichen Reihenfolge mit vertauschten Feldern wie folgt aufgebaut:

Ein Mainzer Erzbischof aus der Familie
Aus der Familie der Rhein- und Wildgrafen stammt der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Konrad von D(h)aun (1419-1434). Das Wappen des Erzbischofs ist wie folgt aufgebaut:

Bildbeispiel: Eltville, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Westportal

Die Fürsten zu Salm aus dem Hause der Rhein- und Wildgrafen
Die Wild- und Rheingrafen erbten 1475 Ober-Salm und nannten sich Grafen, später Fürsten zu Salm. Sie wurden in mehreren Linien in den Fürstenstand erhoben:

Genealogie der 1742/1743 gefürsteten Linie Salm-Kyrburg

Das fürstliche Wappen Salm-Kyrburg
Der Wappenschild entspricht unverändert dem maximal vermehrten, dritten Wappen, mit den Ergänzung Salm und Vinstingen:

Aber statt eines Oberwappens mit Helmen und Helmkleinoden (vier wären möglich) wird das Wappen beim fürstlichen Wappen hier nur mit Prunkstücken kombiniert. Es ist unter einem roten, hermelingefütterten Wappenmantel angebracht, der aus einem hermelingestulpten, mit goldenen Bügeln und Reichsapfel geschmückten Fürstenhut herabfällt, und zwei um Stirn und Hüfte grünbekränzte Wilde Männer mit geschulterten Keulen dienen als Schildhalter.

Abb.: Wappen des Johann XI. Dominic Albert Philipp Joseph Fürst v. Salm-Kyrburg (26.7.1708 - 2.6.1778), 17.5.1743 Reichsfürst zu Salm-Kyrburg, in Kyrburg und Leuze, des Begründers der Linie zu Kyrburg, der selber die Erbfolge aber mangels Kinder an seinen Bruder weitergab, am heutigen Rathaus, ehemaligen Piaristenkloster in Kirn.

Ein solches Wappen finden wir beispielsweise:

Die nach dem Reichsfürstendiplom vom 21.2.1742 möglichen Helme sind vier an der Zahl:

Das fürstliche Wappen Salm-Kyrburg als Fürsten von Hornes
Daneben wird im Siebmacher noch das fürstliche Wappen der Linie Salm-Kyrburg als Fürsten von Hornes beschrieben, nach einem Siegel des Friedrich Johann Otto Franz Fürst von Salm-Kyrburg und Hornes (seit 1763, 13.5.1745 - 25.7.1794):

Darüber ein rotbemützter, hermelingestulpter Fürstenhut mit fünf Bügeln oder Fürstenmantel zusätzlich.

Genealogie der 1623 gefürsteten Linie Salm (altfürstliche Linie Salm)

Das Wappen der gräflichen Linie Salm-Neuburg
Die Linie Salm-Neuburg starb mit Graf Carl Vinzenz am 3.2.1784 ohne Erben aus. Er beschloß das ganze alte Haus Salm. Das Wappen ist geviert:

Zwei Helme:

Ein solches Wappen finden wir beispielsweise:

Genealogie der 1739 gefürsteten Linie Salm-Salm

Wappen der Fürsten von Salm zu Anholt
Das Wappen ist identisch mit dem zweiten vermehrten Wappen (Diplom von 1742), bis auf eine winzige Änderung: Der Herzschild enthält auch noch die Komponente Anholt und ist dadurch geviert. Anholt wird durch eine gekrönte silberne Säule in Rot symbolisiert.

Dazu werden fünf Helme geführt:

Prunkstücke: Als Schildhalter der Leopard der Rheingrafen und der Löwe der Wildgrafen. Fürstenhut und Wappenmantel.

Weitere Varianten werden von den Linien Salm-Salm, Salm-Horstmar und Salm-Hoogstraaten geführt, und auch für die Linie zu Anholt gibt es noch weitere Varianten.

Wappen der Linie Salm-Hoogstraaten
Im Westfälischen Wappenbuch ist ein gevierter Schild angegeben:

Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken zwei silberne, gestürzte, S-förmig gebogene Salme (Salmschwänze).

Nach dem Wappen-Vermehrungs-Diplom vom 9.10.1858 ist das Wappen wie folgt aufgebaut (lt. Neuem Siebmacher):

Wappen der Linie Salm-Horstmar
Im Westfälischen Wappenbuch ist folgender Aufbau angegeben, wobei nur das erste Feld des Herzschildes anders ist, ferner ein Helm: Geviert mit geviertem Herzschild:

Fünf Helme:

Oder Decken vereinfacht rechts rot-golden, links blau-silbern. Schildhalter rechts ein silberner, hersehender, doppelschwänziger Löwe mit rot ausgeschlagener Zunge, links ein roter, blaugekrönter Löwe, beide auf Marmorkonsole, Fürstenmantel, Fürstenhut.

Ein entsprechendes preußisches Fürsten-Diplom datiert vom 11.3.1817.

Daneben ist noch ein vereinfachtes Wappen bekannt, geführt von Wilhelm Friedrich August Carl Fürst zu Salm-Horstmar: Geviert mit Herzschild:

Schildhalter zwei widersehende Löwen, beide auf Marmorkonsole, Fürstenmantel, Fürstenhut.

Literatur, Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher (insbes. Band Fürsten)
Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1
Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
http://www.genealogie-mittelalter.de/luxemburger/salm_grafschaft.html
Wertvolle Hinweise gab Herr Peter Stammnitz, Idar-Oberstein, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei.
Peter Stammnitz: Zur Herkunft des Mainzer Domkantors Eberhard v. Stein (1293-1330), in: Landeskundliche Vierteljahresblätter, hrsg. von der Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier u.a., Jahrgang 47, Heft 2, Jahr 2001, Trier.
Link zum Weinort Neumagen-Dhron: http://www.neumagen-drohn.de/, http://www.neumagen-dhron.de/
Geschichte von Neumagen-Dhron:
http://www.neumagen-drohn.de/geschichte.htm und http://www.neumagen-dhron.de/index.php?pid=geschichte
Max von Spießen (Hrsg.): Wappenbuch des Westfälischen Adels, mit Zeichnungen von Professor Ad. M. Hildebrandt, 1. Band, Görlitz 1901 - 1903.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Ulrich Kleine-Hering, Alzey, für wertvolle Hinweise.
Europäische Stammtafeln, Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten, Bd. III, hrsg. v. Frank Baron Freytag von Loringhoven, Marburg 1956, Tafel 137.
Auskunft von Archivrat Dr. Lars Adler, Darmstadt

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Veröffentlichung der Innenaufnahme aus der Gernsbacher Liebfrauenkirche mit freundlicher Erlaubnis des Herrn Pfarrer Dr. Marian Rybak, vom 23.11.2007, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei - www.kath-gernsbach.de

Verwendung der Aufnahme aus der Peterskapelle in Neumagen mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pfarrer Thomas Thielen vom 27.06.2008, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei - http://www.neumagen-dhron.de/

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