Bernhard
Peter
Historische
heraldische Exlibris (29)
Exlibris
von Gustav Adolf Closs
Ein undatiertes und
unsigniertes heraldisches Exlibris von Gustav Adolf Closs
(6.5.1864-3.9.1938) für Friedrich Freiherr von
Gaisberg-Schöckingen (1857-1932). Ein in gotischem
Stile geharnischter Ritter bildet das Zentrum des Exlibris, der
auf einem auf dem Rücken liegenden Wurm steht. In seiner Linken
hält er den Schild mit dem Gaisbergschen Familienwappen, in Gold
ein gekrümmtes, schwarzes Bockshorn. Schräglinks über seiner
linken Schulter befindet sich der Helm mit kurzen Decken, deren Tinktur schwarz-golden sein
soll, auf dem Helm zwei schwarze, nach außen gebogene
Bockshörner. In anderen Exlibris des selben Künstlers wird nur
ein nach hinten gebogenes Horn geführt. Die Duplizität des
Helmes sei angemerkt, denn der Ritter trägt bereits einen
einfachen Helm mit angesetztem Halsschutz aus Kettengeflecht. Der
Waffenrock des Ritters ist mit den schwarzen Bockshörnern
bestreut. Zur Rechten seines Kopfes befindet sich eine im Bogen auf einem Band angebrachte Inschrift
"cave capri cornua" als Devise - Hüte Dich vor dem
Gehörn des Steinbocks!

Exlibris
von Adolf M. Hildebrandt
Ein undatiertes heraldisches
Exlibris, entworfen von Adolf M. Hildebrandt (1844-1918), dessen
Signatur ganz versteckt in dem am weitesten rechts befindlichen
runden Ausschnitt der Sockelunterkante zu finden ist, für Herzog
Ernst von Sachsen-Altenburg. Die Inschrift über dem
Wappen lautet: "Ex libris Ernesti D. g. ducis
Saxoniae", und auf dem Sockel finden wir die Devise
"FIDELITER ET CONSTANTER" - treu und beständig. Das
Wappen Sachsens und aller späteren ernestinischen Herzogtümer
ist von Schwarz und Gold neunmal geteilt, darüber ein grüner
schrägrechter Rautenkranz. Die Helmzier auf gekröntem, goldenem
Helm mit schwarz-goldenen Decken ist ein mit dem Schildbild
belegter Spitzhut, oben golden gekrönt und mit einem Pfauenstoß
besteckt, der hier aus drei wirkungsvoll gefächerten
natürlichen Pfauenfedern besteht. Rechts und links des Schildes
sehen wir zwei herzoglich gekrönte, goldene, hersehende Löwen
als Schildhalter, die in der freien Vorderpranke ein
grün-silbern geteiltes Banner an einer Lanze mit goldenem Schaft
tragen.

Natürlich besteht das Sachsen-Altenburgische Wappen insgesamt aus wesentlich mehr Feldern, wie sie auch im Großen Staatswappen zu sehen sind. Hier wurde jedoch dem Stammwappen allein der Vorzug gegeben, lediglich bereichert um einige Prunkstücke (die im Ströhl beim Großen Staatswappen etwas abweichend tingiert sind, so sind die Banner dort silbern-grün geteilt, die Banner sind typisch für das Herzogtum Sachsen-Altenburg). In der Literatur wird das Entstehungsdatum für dieses Exlibris 1887 genannt, damit kommt als Auftraggeber Herzog Ernst I. Friedrich Paul Georg Nikolaus von Sachsen-Altenburg (16.9.1826-7.2.1908, Herzog 1853-1908) in Frage. Sein Neffe und Nachfolger war übrigens ein zweiter dieses Namens, Ernst II. von Sachsen-Altenburg (31.8.1871-22.3.1955, letzter altenburgischer Herzog, regierte 1908-1918).
Exlibris
von Clemens Kissel
Ein Portrait-Exlibris aus dem
Jahr 1891 entworfen von Clemens Kissel (3.5.1849 - 25.12.1911)
für sich selbst. Im Zentrum steht die Portrait-Zeichnung, von
der der Künstler selbst sagt: "Für Aehnlichkeit garantirt
der Zeichner, soweit es die dicken Conturen zulassen."
Rechts unter dem das Portrait einschließenden Kreis ist das Werk
signiert und datiert. Neben den werbenden Schriftzügen ist
besonders die Reihe mit den fünf Wappen von Interesse: In der
Mitte befindet sich das das Staatswappen des Großherzogtums
Hessen, in Blau ein gekrönter, golden bewehrter, von
Silber und Rot neunmal geteilter Löwe mit Doppelschweif, der in
der rechten Pranke ein silbernes Schwert schwingt. Auf dem Schild
eine Rangkrone.

Ganz links ist das Mainzer Stadtwappen in einer zeittypischen Form, unter einem roten Schildhaupt in Silber zwei durch ein rotes Kreuz verbundene, schräg gestellte, sechsspeichige, rote Wagenräder. Im Gegensatz zum heutigen Stadtwappen sind die Farben von Fläche und Doppelrad invertiert, außerdem wird das Stadtwappen heute ohne das Schildhaupt geführt. Das Rad leitet sich vom Hochstiftswappen ab, wurde jedoch unterscheidend verdoppelt. Die Schrägstellung entwickelte sich während des 16. Jh. Das Schildhaupt kam hinzu, als 1811 das Mainzer Rad als Wappensymbol wieder anstelle der vorher verwendeten napoleonischen Symbolik gestattet war, erst mit drei Bienen, später ohne, viele Übergangsformen bildend. Erst 1915 trennte man sich endgültig vom Schildhaupt, und es bildete sich die heute gültige Form heraus. Rechts daneben sehen wir die drei Schildchen der Maler und Künstler, die 2:1 und silbern in rotem Feld geführt werden. Ganz rechts außen ist das persönliche Familienwappen Kissel, in Gold ein aufrechter schwarzer Bär, der in seinen Vorderpranken ein Gefäß trägt. Deutlich wird hier die illustrative Verwendung der Wappen, denn streng genommen ist der Besitzer nur zur Führung des eigenen und des Künstlerwappens berechtigt. (Bildquelle: Clemens Kissel, 25 Bücherzeichen, entworfen und ausgeführt von Clemens Kissel zu Mainz, J. A. Stargardt Verlag, Berlin 1894.)
Exlibris
von Alexander von Dachenhausen
Ein heraldisches Exlibris aus
dem Jahr 1902, entworfen von Alexander von Dachenhausen
(1848-1916) für sich selbst. Die umlaufende Inschrift lautet
"Bucheignerzeichen Alexander Freiherr von Dachenhausen,
München A. D. 1902". In der optisch rechten oberen Ecke
befindet sich die typische Signatur, das miteinander
verschmolzene AD, von dem es zwei Varianten gibt, wie hier
nebeneinander, oder wie im nächsten Beispiel ineinander. Hier
wird nur der gekrönte Wappenschild ohne Oberwappen abgebildet.
Auf schwarzem Hintergrund kontrastieren das geometrische
Schildbild (unter rotem Schildhaupt schwarz-silbern geschacht)
mit der verspielt elaborierten Krone darüber. Die hier nicht
abgebildete Helmzier wäre ein wie der Schild bez. offener Flug;
die Helmdecken wären schwarz-silbern. Die von Dachenhausen sind
eine schwäbische, reichsritterschaftliche Familie, in späterer
Zeit auch im Raum Hannover zu finden (Beleg im Siebmacher, Band
Han, Seite: 19 Tafel: 21 und Band: PrE Seite: 45 Tafel: 37,
ferner im alten Siebmacher von 1605).

Exlibris
von Alexander von Dachenhausen
Ein heraldisches Exlibris ohne
Datumsangabe (1896?), entworfen von Alexander von Dachenhausen
(1848-1916) für den k.u.k. Oberstleutnant im Train.Reg. 2,
Heinrich Jäger von Waldern (1839-1910). Das
Wappen zeigt in goldenem Schild zwei Eber mit silbernen Hauern
übereinander, der obere rot, blaubehuft und rechtslaufend, der
untere blau, rotbehuft und linkslaufend. Auf dem gekrönten Helm
mit rechts rot-goldenen und links blau-goldenen Decken drei
Straußenfedern, eine goldene zwischen einer roten rechts und
einer blauen links.

Vom Motiv her könnte man sich eine redende Umsetzung des Familiennamens vorstellen, denn der Eber wäre ein klassisches "Jäger-Motiv". Heinrich Jäger erwarb den österreichischen Adelstand mit dem Zusatz "von Waldern" zu Wien am 3.11.1889, und aus dem selben Jahr datiert die Wappenstiftung. Wie bei so vielen Dachenhausen-Exlibris besticht die akkurate Ausführung, das hervorragende Layout der kräftig durchmodellierten Helmdecken, bei denen jeder einzelne Zipfel korrekt verläuft, und das graphisch in jeder Hinsicht hervorragende Gesamtkonzept.
Exlibris
von Clemens Kissel
Ein auf 1886 datierter und mit
"CK" signierter Exlibris-Entwurf von Clemens Kissel
(3.5.1849 - 25.12.1911) für den Mainzer Bischof Dr.
Paulus Leopoldus Haffner (geb.
21.1.1829, amtierte als Mainzer Bischof 1866-2.11.1899). Es
handelt sich nur um ein "Vorbild", wie Kissel selbst es
nennt, in einem üppigen Neorenaissance-Rahmen. Der Entwurf folgt
klassischen Gestaltungsprinzipien mit dem Hochstiftswappen (in
Rot ein silbernes Wagenrad) als Herzschild, dem persönlichen
Familienwappen des Bischofs aufgelegt, welches geviert ist, Feld
1 und 4: in Rot 3 (2:1) goldene Krüge oder Kannen, Feld 2 und 3:
in Schwarz ein einwärts aufspringender, goldener Löwe mit einem
goldenen Kreuz in den Vorderpranken. Dieses Wappen findet sich in
moderner Form als Glasfenster übrigens im Mainzer Dom. Paul
Leopold Haffner, der "schwäbische Philosoph auf dem
Bischofsthron", stammte aus Horb und studierte im nahen
Tübingen. 1855 kam er nach Mainz als Professor der Philosophie,
zuvor war er Repetent am Wilhelmsstift in Tübingen. Das
Bischofsamt übernahm er nach einer Zeit der Sedisvakanz wegen
des Kulturkampfes. Er galt als engagierter und bisweilen auch
kämpferischer Bischof, der auch Mitbegründer der
"Görres-Gesellschaft zur Pflege der katholischen
Wissenschaften" war.

Auf dem Schild mit vier nach hinten eingerollten Ecken und einer nach vorne eingerollten Fußspitze ruht eine reich verzierte Inful, schräg dahinter als einziges Attribut der Bischofsstab. Die beiden unten aus der Inful herabhängenden Bänder werden im Stile einer Helmdecke rechts und links des Schildes angeordnet. Hauptaugenfänger der Komposition ist der breite Rahmen mit Beschlag- und Rollwerk, dazwischen Engelsköpfe, Fruchtgebinde und florale Details. (Bildquelle: Clemens Kissel, 25 Bücherzeichen, entworfen und ausgeführt von Clemens Kissel zu Mainz, J. A. Stargardt Verlag, Berlin 1894.)
Exlibris
von Oskar Roick
Ein heraldisches
Exlibris aus dem Jahr 1897, entworfen von Oskar Roick (1870-1926)
für den Bildhauer und Heraldiker Heinrich Ludwig Remigius Ahrens
aus Hannover. Das Wappen zeigt in rot-golden geteiltem Schild
drei goldene Ähren an grünen Stielen, die mittlere pfahlweise
gestellt, die äußeren außen je mit einem grünen, nach unten
abgeknickten Blatt versehen und nach außen gebogen. Auf dem Helm
mit rot-goldenen Decken die drei Ähren wie beschrieben zwischen
einem rot-golden geteilten Paar Büffelhörner. Als Schildhalter
dient ein Herold mit federgeschmücktem Barett und
adlergeschmücktem Tappert. Und dies ist absolut berechtigt, denn
Heinrich Ahrens gehörte 1888 zusammen mit Geheimrat Friedrich
Warnecke und dem Genealogen und Konservator des Königlich
Hannoverschen Münzkabinetts Dr. Hermann Grote und anderen
Heraldikern zu den Gründungsmitgliedern des heraldischen Vereins
Zum Kleeblatt e. V. in Hannover. Am unteren Rand sehen wir das
als Kleeblatt gedeutete Stadtwappen, das namengebend für den
Verein wurde. Heinrich Ahrens war der erste Vorsitzende des
Vereins 1888-1904, sein Nachfolger wurde dann Heinrich Hinzmann.
Und 1890-1904 war Heinrich Ahrens auch Schriftleiter des Vereins.
Unter dem Schild sehen wir noch die Devise "niemals
verzagen!". Die Datierung ist in der optisch unteren linken
Ecke des Feldes mit dem Herold, die Signatur des Künstlers
ebenfalls optisch links, aber unter dem Feld mit der
Eignerbezeichnung.

Exlibris
von Clemens Kissel
Ein Wappen-Exlibris aus dem
Jahr 1893, entworfen von Clemens Kissel (3.5.1849 - 25.12.1911)
für den königlich preußischen Rittmeister Boguslaw von
Garczynski. Oben die Inschrift "Symbolum Bibliothecae",
unten der nette Hinweis "Bücher schonen, baldigst
zurückgeben", ein Beispiel für ab und zu auf Exlibris
anzutreffende hoffnungsvolle Ermahnungen des Verleihenden. Rechts
und links der Helmzier ist das Exlibris datiert, unterhalb des
phantasievollen Rahmens mit "CK" signiert.

Das Wappen der polnischen v. Garczynski wird beschrieben im Siebmacher Band: Gal Seite: 7 Tafel: 5, Band: Pr Seite: 8 Tafel: 9, Band: PrAE Seite: 12 Tafel: 7, vgl. auch Rautenberg-Garczynski im Siebmacher Band: PrE Seite: 77 Tafel: 65. Der Schild zeigt in Blau eine mit den Spitzen nach unten gerichtete (gestürzte), silberne, gesichtete Mondsichel, darunter ein aufrechter silberner Pfeil, von zwei goldenen Sternen beseitet. Auf gekröntem Helm mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Pfauen- oder silbern-blauer Straußenfederbusch (je nach Quelle, hier letzteres), der normalerweise von einem silbernen Pfeil balkenweise von links nach rechts durchbohrt wird, welcher hier aber fehlt. Die in Schlesien begüterte Familie wurde 1839 in den preußischen Grafenstand erhoben. (Bildquelle: Clemens Kissel, 25 Bücherzeichen, entworfen und ausgeführt von Clemens Kissel zu Mainz, J. A. Stargardt Verlag, Berlin 1894.)
Exlibris
von Gustav Adolf Closs
Ein heraldisches Exlibris,
undatiert und unsigniert, entworfen von Gustav Adolf Closs
(6.5.1864-3.9.1938) für Friedrich Freiherr von
Gaisberg-Schöckingen (1857-1932), ein weiteres von den
vielen, die Closs für seinen Freund aus Tübinger Studienzeiten
angefertigt hatte. Kompositorisch ist es ein bißchen
unausgewogen: Die optischen linken zwei Drittel der Graphik
werden von zwei etwa gleich gewichteten und leicht überlappenden
Graphiken ausgefüllt, oben eine Schmuck-Initiale "E"
des Wortes "Ex", darunter das nach links gewendete
Stammwappen der Familie, in Gold ein gekrümmtes, schwarzes
Bockshorn, auf dem Helm mit
schwarz-goldenen Decken ein schwarzes, nach hinten gebogenes
Bockshorn. Das optisch rechte Drittel
der Graphik bietet reichlich Platz für die locker angeordnete
Eignerinschrift.

Exlibris
von Gustav Adolf Closs
Ein heraldisches Exlibris,
undatiert und unsigniert, entworfen von Gustav Adolf Closs
(6.5.1864-3.9.1938) für Friedrich Freiherr von
Gaisberg-Schöckingen (1857-1932), stilistisch
vergleichbar mit dem allerersten auf dieser Seite, wobei sogar
die Schriftzonen identisch sind. Nur die Wappen sind
unterschiedlich, denn hier ist es geviert, Feld 1 und 4 in Rot
ein achtspitziges silbernes Kreuz (Malteserkreuz,
Johanniterkreuz), welches er als Rechtsritter des
Johanniter-Ordens im Wappen führen durfte, wohingegen die
Ehrenritter das Ordenskreuz am schwarzen Bande unter ihren
Wappenschild hätten hängen müssen, Feld 2 und 3: in Gold ein
gekrümmtes, schwarzes Bockshorn (Stammwappen). Zwei Helme: Helm
1 (rechts): auf rot-silbern bewulstetem Helm mit rot-silbernen
Decken ein achteckiges rotes Schirmbrett mit einem achtspitzigen
silbernen Kreuz (Malteserkreuz, Johanniterkreuz), die freien
Ecken je mit einem Pfauenspiegel besteckt, Helm 2 (links):
Stammhelmzier, auf dem Helm
mit schwarz-goldenen Decken ein schwarzes, nach hinten gebogenes
Bockshorn.

Literatur,
Quellen und Links:
Deutsche
Exlibris-Gesellschaft: http://www.exlibris-deg.de/
Siebmachers Wappenbücher
Clemens Kissel, 25 Bücherzeichen, entworfen und ausgeführt von
Clemens Kissel zu Mainz, J. A. Stargardt Verlag, Berlin 1894.
Jäger von Waldern: Genealogisches Taschenbuch der Ritter- und
Adelsgeschlechter, später der adeligen Häuser, Irrgang, Brünn
18701894 (Brünner Taschenbuch BTB), 16 (1891), 17
(1892); Georg Freiherr von Frölichsthal, Der Adel der
Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert; Walter v. Hueck,
Adelslexikon, Bd. 1 - 16 (A - Z), Stiftung Deutsches Adelsarchiv,
bearbeitet unter Aufsicht des Deutschen Adelsrechtsausschusses,
C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1972-2005, speziell Bd.
6 (91), 1987, S. 14.
Sachsen-Altenburg: Thomas Gehrlein, Das Haus Sachsen-Altenburg,
vormals Sachsen-Hildburghausen, 1. Auflage 2009, ISBN 978-3-9811
993-5-2, Börde-Verlag Theresia Platte, 59457 Werl
Heinrich Ahrens und das "Kleeblatt": http://www.zum-kleeblatt.de/pageID_1145215.html
Herrn Joachim v. Roy ein herzliches Dankeschön für wertvolle
Hinweise
Gaisberg: Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der
Freiherrlichen Häuser, 52. Jg., Gotha 1902, S. 221
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Copyright / Urheberrecht am Text: Bernhard Peter 2010
Die Abb. sind selbst angefertige Scans historischer Originale.
Autor: Bernhard Peter, Im Schenkelsberg 8, 56076 Koblenz
Bestandteil von www.dr-bernhard-peter.de