Bernhard Peter
Britische, historische, heraldische Exlibris (5)

Exlibris von Charles William Sherborn:
Dieses heraldische Bücherzeichen von Charles William Sherborn (1831-1912) wurde für John Platt J. P. (1842-1902) aus Warrington, später zu Clifton Lodge, Llandudno, angefertigt (J. P. = Justice of the Peace, Schiedsmann, Ombudsmann) angefertigt (Witte, Bibliographie 3, 80; Thieme-Becker 30; Gutenberg 10.401). Er war der Sohn von James Platt dessen Frau Mary Platt geb. Shepherd. Das Wappen Platt zeigt in Blau einen goldenen Sparren, begleitet oben von zwei Lilien und unten von einem stehenden Lamm und belegt mit einer Lilie zwischen zwei Fünfblättern (5 petalled flower = cinquefoil), alles in verwechselten Farben, auf dem blau-golden bewulsteten Helm mit blau-goldenen Decken ein schreitendes goldenes Lamm mit einem Zweig mit drei fünfblättrigen Blüten im Maul, den rechten Vorderhuf auf eine schräggestellte blaue Lilie stützend. Die Farben ergeben sich aus der Schraffur des Blattes und werden durch Vergleichsexlibris für denselben Eigner von der Hand des Künstlers John Dickson Batten aus den Jahren 1894 und 1895 bestätigt. Der englische Blason wäre: Azure, on a chevron Or, between 2 fleurs-de-lis in chief and a lamb statant in base of the last, a fleur-de-lis between 2 cinquefoils of the first. Crest: On a wreath of the colours, a lamb or resting the dexter fore-leg on a fleur-de-lis Azure, holding in the mouth 3 cinquefoils slipped Vert.

 

Das Blatt trägt zwei Jahreszahlen: Ganz oben ist die Jahreszahl 1901 vermerkt, die Herstellung des Blattes wird unten links, neben der Künstlersignatur als "CWS RE 1902" angegeben. Die Devise lautet "NEMINEM METUE INNOCENS", was soviel wie "being innocent fear no one" bzw. "Ohne Schuld und niemand fürchten" bedeutet. John Platt war ein Geschäftsmann aus Warrington und ein bekannter spätviktorianischer Kunstsammler, der sich im Ruhestand als "extra-illustrator" betätigte, also den existierenden Arbeiten bedeutender Künstler Illustrationen oder Autographen von anderer Künstlerhand hinzufügte, quasi Texte und Bilder, die unabhängig hergestellt wurden, nach seinen Gutdünken kombinierte und als neue Kombination vertrieb, ein Phänomen des späten 19. Jh. Ein Beispiel ist das 1862 erschienene Thornbury's Life of Turner, das John Platt ("IOHANNES PLATT") auf diese Weise mit 1600 "extra-illustrations" auf 13 Bände aufblähte. John Platt starb noch im selben Jahr, in dem dieses Bücherzeichen hergestellt worden ist.

Exlibris von Charles William Sherborn:
Dieses heraldische Bücherzeichen von Charles William Sherborn (1831-1912) wurde im Jahr 1909 für Percy Neville Barnett (13.9.1881-5.6.1953) aus Sydney N.S.W. (New South Wales, Australien) angefertigt. Dieses Bücherzeichen, hier als rostbrauner Druck, gibt es auch in schwarzem Druck (Witte, Bibliographie 3, 80, Thieme-Becker 30, Gutenberg 10.335). Das Wappen zeigt gemäß der Schraffur in Gold ein oben von einer schwarzen Löwenmaske (Leopardenkopf) begleitetes, schwarzes Andreaskreuz, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender schwarzer Bär mit goldenem Maulkorb. Die Devise lautet "SPES MEA IN DEO" - meine Hoffnung liegt in Gott. Ein weiteres, ähnliches Bücherzeichen für den gleichen Eigner gibt es von J. P. Barrett. Der englische Blason lautet: Or, a saltire Sable, in chief a leopard's face of the second, crest: out of a ducal coronet Or a demi-bear Sable, muzzled of the first.

 

Percy Neville Barnett war der Sohn von Neville Barnett, Organist an der Kirche St. John's in Christchurch und später an der Kirche St. Matthew's in Auckland, und dessen Frau Mary Constance Isabel geb. Rahn. Später zog die Familie 1887 nach Sydney in Australien um, nachdem der Vater an der Kathedrale St. Mary's eine Organistenstelle bekommen hatte. Der Sohn Percy Neville Barnett wurde in Christchurch in Neuseeland geboren, wohin sein Vater 1875 emigriert war. Er war Angestellter bei der Bank of New South Wales. Er heiratete am 3.6.1918 Gabrielle Joyce Havelock Vidal. Gesundheitliche Malaise schränkte ihn beruflich und privat stark ein. Zuletzt arbeitete er seit 1933 in der hauseigenen Bibliothek seiner Bank. Er war selbst Sammler von Bücherzeichen und hatte sich einen Namen als diesbezüglicher Fachmann und Autor von mehreren Fachpublikationen gemacht (Woodcut Bookplates, 1934; The Bookplate in Australia: its inspiration and development, 1930; Pictorial Bookplates: their origin and use in Australia, 1931; Armorial Bookplates: their romantic origin and artistic development, 1932; Australian Bookplates and Bookplates of interest to Australia, 1950; etc.). 1923 war er Mitgründer der Australian Bookplate Society. Ferner war er Mitglied der Australian Ex Libris Society, Vizepräsident der New Zealand Ex Libris Society und der Bookplate Association International in Los Angeles, außerdem Generalsekretär der Australian Painter-Etchers' Society. Die Beschäftigung mit Exlibris war aber nicht sein einziges Sammel-Hobby, ebenso beschäftigte er sich mit japanischen Farbholzschnitten, ein Gebiet, auf dem er es auch bald zum anerkannten Fachautor brachte (Japanese Colour-prints, 1936; Colour Prints of Hiroshige, 1937; Hiroshige, 1938; Figure Prints of Japan, 1948; etc.).

Exlibris von Charles William Sherborn:
Dieses heraldische Bücherzeichen von Charles William Sherborn (1831-1912) wurde im Jahr 1897 für John Charles Bigham Q.C.M.P. angefertigt (Q.C. = Queen's Counsel, seit 1883, M.P. = Member of Parliament). Das Wappen ist blau-golden im Zahnschnitt schrägrechtsgeteilt, die Schrägteilung mit einem beiderseits gekerbten Schrägbalken überdeckt und oben von drei (2:1) Tatzenkreuzen und unten von drei mit den Stollen nach unten gelegten Hufeisen begleitet, alles in verwechselten Farben, auf dem blau-golden bewulsteten Helm mit blau-goldenen Decken ein golden-schwarz gespaltenes, laufendes Pferd, welches balkenweise belegt ist mit drei mit den Stollen nach unten gelegten Hufeisen in verwechselten Farben und seinen rechten Vorderfuß auf ein rotes Tatzenkreuz gestellt hat. Der englische Blason lautet: Per bend dancetty Azure and Or, a bend invected between three crosses pattée in chief and as many horseshoes in base all counterchanged. Crest: A horse per pale Or and Sable, charged on the body with three horseshoes fesseways counterchanged, and resting the dexter foreleg on a cross pattée Gules.

 

Der Eigner John Charles Bigham (3.8.1840-3.9.1929) war der zweite Sohn des Händlers John Bigham und dessen Frau Helen East, Tochter von John East, alles Liverpooler Familien. Er heiratete am 17.8.1871 Georgina Sarah Rogers (-9.1.1925), Tochter von John Rogers, ebenfalls aus Liverpool. Der auf Handelsrecht spezialisierte Jurist, Anwalt und Richter sowie Politiker John Charles Bigham wurde 1897 Knight, dann am 16.3.1910 zum ersten Baron Mersey erhoben und am 22.1.1916 zum ersten Viscount Mersey, of Toxteth in the County Palatine of Lancaster. Am bekanntesten ist er in seiner Funktion als Untersuchungsrichter im Dienste der Aufklärung von Schiffsuntergängen, darunter auch der spektakulären Verluste der Dampfschiffe RMS Titanic (1912), RMS Lusitania (1915), SS Falaba (1915) und RMS Empress of Ireland (1914). Er starb im Alter von 89 Jahren in Littlehampton, Sussex.

Interessant ist bei diesem Wappen eine gewisse inhaltliche Nähe zu dem Wappen der Bingham, Earl of Lucan (Irland). Diese führen in Blau einen Schrägbalken zwischen zwei Schrägleisten, begleitet von sechs Tatzenkreuzen, alle Figuren golden (engl.: Azure a bend cotised between six crosses pattée Or). Es ist offensichtlich, daß die lautliche Nähe des Namens zu inhaltlichen Anspielungen bei der Stiftung des Wappens Bigham geführt hat, aber ebenso deutlich hat man sich durch die Wahl anderer Schrägteilungen und Hinzunahme der Hufeisen von ihm abgesetzt, weil kein genealogischer Zusammenhang besteht.

Zu diesem Wappen können als Schildhalter zwei natürliche Meerjungfrauen verwendet werden (hier nicht abgebildet), beide mit einer roten "Naval Crown", die rechte mit der freien Hand einen goldenen Anker haltend, die linke ein silbernes Ruder (on either side a mermaid proper crowned with a naval crown Gules that to the dexter supporting with the exterior hand an anchor Or that to the sinister an oar Argent). Diese Schildhalter stehen in Bezug zu seinem Engagement zur Untersuchung von Schiffsverlusten. Die Devise, hier auf einem Spruchband unter dem Schild zu sehen, lautet: "J'avance" (ich gehe vorwärts).

Sein Sohn war Charles Clive Bigham, 2nd Viscount Mersey (18.8.1872-20.11.1956), vermählt am 1.6.1904 mit Mary Gertrude Seymour (-1973), Tochter von Sir Horace Alfred Damer Seymour und dessen Frau Elizabeth Mary Romilly. Dessen Sohn war Edward Clive Bigham, 3rd Viscount Mersey (5.6.1906-2.8.1979), vermählt am 24.7.1933 mit Lady Katherine Evelyn Constance Petty-Fitzmaurice. Ihr Sohn war Richard Maurice Clive Bigham, 4th Viscount Mersey (8.7.1934-5.8.2006), vermählt am 6.5.1961 mit Joanna Dorothy Corsica Grey Murray. Deren zweiter Sohn ist Edward John Hallam Bigham, 5th und gegenwärtiger Viscount Mersey (23.5.1966-), vermählt 1994 in erster Ehe mit Claire Haigh, geschieden 1997, vermählt in zweiter Ehe am 8.12.2001 mit Clare Schaw Miller. Die beiden haben zwei Töchter. Deswegen wird voraussichtlich der Nachfolger als Viscount Mersey der Onkel des gegenwärtigen Viscounts sein, David Edward Hugh Bigham, Sohn des 3rd Viscount Mersey. Die Tochter des gegenwärtigen Viscounts, Flora Diana Joan Bigham, würde dafür unter Bezug auf ein Patent vom 27.1.1681 den Titel einer Lady of Nairne erben, diese Herrschaft liegt in Schottland in der Grafschaft Perth.

Exlibris von Charles William Sherborn:
Dieses heraldische Bücherzeichen von Charles William Sherborn (1831-1912) wurde im Jahr 1888 für The Right Honourable Sir John Warren Baron de Tabley (26.4.1835-22.11.1895) of Tabley, County Chester (Nether Tabley, Great Budworth, Cheshire) angefertigt. Das gleichnamige Tabley House liegt bei Knutsford in Cheshire und ist ein 1761-69 erbautes Landschloß im Palladio-Stil. Die viel ältere Nether Tabley Old Hall, der eigentliche historische Sitz der Familie Leicester of Tabley, ist heute eine zerfallene Ruine. Beide sind heute im Eigentum des Kronguts.

 

Das Wappen Warren ist golden-blau geschacht mit einem roten Obereck, das mit einem silbernen Löwen belegt ist, auf dem Helm mit blau-goldenen Decken auf einem roten, mit Hermelin aufgeschlagenen Turnierhut ein silberner, zweibeiniger Drache, die ausgebreiteten Flügel golden-blau geschacht. Englischer Blason: Chequy Or and Azure, on a canton Gules a lion rampant Argent. Crest: on a chapeau Gules turned up Ermine a wyvern Argent wings elevated chequy Or and Azure. Hier ist der Schild zusätzlich belegt mit einem silbernen Herzschild mit einer aufrechten roten Hand, engl. Argent, a hand Gules, dem Zeichen eines Baronets. Die unter dem Schild angebrachte Devise lautet: Tenebo - ich werde festhalten. Als Schildhalter dienen zwei silberne, zweibeinige Drachen, die erhobenen Flügel golden-blau geschacht (supporters: two wyverns Argent wings elevated chequy Or and Azure).

John Byrne Leicester Warren, 3rd Baron de Tabley (26.4.1835-22.11.1895), wurde nach seinen Studien in Eton und am Christ Church College in Oxford, wo er 1858 seinen Abschluß machte, als Offizier der Cheshire Yeomanry tätig und als Dichter (1863 "Praeterita", 1865 "Studies in Verse", 1866 "Philoctetes", 1867 "Orestes", 1870 "Rehearsals", 1873 "Searching the Net", 1876 "The Soldier of Fortune", 1893 "Poems, Dramatic and Lyrical") und Hobby-Botaniker bekannt. 1899 erschien posthum seine "Flora of Cheshire". Daneben machte er sich einen Namen als Fachmann für Exlibris und Numismatik, er veröffentlichte 1880 "A Guide to the Study of Book Plates".

John Byrne Leicester Warren, 3rd Baron de Tabley (26.4.1835-22.11.1895), war der älteste Sohn von George Fleming Leicester 2nd Baron De Tabley of Tabley House (1811-1887), und dessen zweiter, 1832 geehelichter, in Dublin geborener Frau Catharina Barbara Gräfin de Salis de Soglio (17.5.1814-1869), Tochter von Hieronymus Graf de Salis de Soglio (14.2.1771-20.10.1836) und dessen Frau Henriette Foster (1786-27.10.1856). Der Vater, George 2nd Baron de Tabley, trug ursprünglich den Familiennamen Leicester, nahm aber 1832 mit königlicher Erlaubnis den Namen und das Wappen Warren zusätzlich an in Erfüllung des Willens der Verwandten Elizabeth Warren-Bulkeley (geborene Warren), Viscountess Bulkeley. Das Exlibris ist im Jahr nach der Nachfolge als Baron de Tabley entstanden.

Die Großeltern väterlicherseits des Exlibriseigners waren John Fleming Leicester, 1st Baron de Tabley of Tabley House (4.4.1762-18.6.1827) und dessen am 9.11.1810 geehelichte Frau Georgiana Maria Cottin (-5.11.1859). Dieser John Fleming Leicester war Colonel des 1797 als Antwort auf die zunehmende napoleonische Bedrohung gegründeten "Cheshire regiment of Yeomanry" und wurde am 10.7.1826 zum ersten Baron de Tabley of Tabley House erhoben, außerdem war er der 1st Lord de Abley.

Interessanterweise war der Namenswechsel von Leicester zu Warren nicht der erste dieser Art in der Familie: Der Urgroßvater väterlicherseits des Exlibriseigners war Peter Byrne 4th Leicester Baronet (1732-1770), Sohn von Sir John Byrne 3rd Leicester Baronet (ca. 1705-1742), der mit Meriel Leicester of Tabley verheiratet war und so auch an den Besitz in Cheshire kam. Durch einen Parlamentsakt aus dem Jahre 1744 nahm Peter Byrne den Familiennamen Leicester an in Erfüllung des Vermächtnisses seines Großvaters mütterlicherseits, Sir Francis Leicester 3rd Baronet of Tabley (30.7.1674-1742).

Die Zählung der unterschiedlichen Barons und Baronets ist sehr unübersichtlich, weil sie verschiedene Mannesstämme umfaßt. Von den alten Leicester Baronets of Tabley (geschaffen 1660) gab es drei: Sir Peter Leicester, 1st Baronet (1614-1678), Sir Robert Leicester, 2nd Baronet (1643-1684) und Sir Francis Leicester 3rd Baronet (1674-1742). Aus der Familie Byrne, Baronets of Nether Tabley, kam dann die Übernahme des Namens Leicester, und aus Sir John Fleming Leicester, 5th Baronet of Nether Tabley (1762-1827) wurde 1826 der erste Baron de Tabley, wovon es insgesamt drei gab. Aus Byrne wurde Leicester, und aus Leicester wurde Warren, aber nicht gleichzeitig mit dem Zählungswechsel, um es noch unübersichtlicher zu machen: Zwei Mannesstämme (Leicester und Byrne), drei Namen (Byrne, Leicester und Warren), drei Titel (Baronet, Baron, Baronet) überlappen sich untereinander.

Der Exlibriseigner hatte mehrere Geschwister, den als Kleinkind verstorbenen Bruder Francis Peter Leicester Warren (7.8.1842-26.11.1845), und die vier Schwestern Catherine Leicester Warren, Meriel Leicester Warren, Eleanor Leicester Warren sowie Margaret Leicester Warren. Mit dem Exlibriseigner starben die Barons de Tabley aus. Die Nachfolge trat eine andere Familienlinie an, aus der Reihe der 1671 geschaffenen Leicester Baronets, zunächst Sir Peter Fleming Frederic Leicester, 8th Baronet (1863-1945), dann Sir Charles Byrne Warren Leicester, 9th Baronet (1896-1968). Der Letzte der Familie war Colonel John Leicester Warren (-1975). Seinen Landsitz in Nether Tabley lehnte der National Trust ab, daraufhin wurde er an die Uni Manchester verkauft, die es wiederum 2007 an den Crown Estate veräußerte.

Exlibris von Charles William Sherborn:
Dieses heraldische Bücherzeichen von Charles William Sherborn (1831-1912) wurde im Jahr 1893 für Cyril Flower angefertigt, den ersten Lord Battersea. Eine Schriftkartusche am unteren Rand nennt den Namen des Eigners, ansonsten beherrscht ein opulentes Vollwappen mit Schildhaltern das Blatt. In den vier Ecken außerhalb der ovalen Wappenumrahmung sind eine Malerpalette, ein aufgeschlagenes Notenheft, eine Fruchtarrangement mit Weintrauben und Weinblättern sowie eine Blumenkombination aus Lilie und Rose in den vier Zwickeln zu sehen. Das letztere Motiv nimmt Bezug auf die Helmzier. Unter dem Wappenschild ist die Devise "FLORES CVRAT DEVS" zu lesen.

Der Schild ist in zwei Hälften gespalten. Die rechte Hälfte ist geviert, Feld 1 und 4: in Gold mit zwei grünen Bogenflanken drei grüne Schildchen pfahlweise, jedes mit einer goldenen Lilie belegt, 2 und 3: in Silber ein schwarzer Zwillingssparren, begleitet von 3 (2:1) Rosen). Dabei stellen die Felder 1 und 4 das Stammwappen Flower dar, die Felder 2 und 4 das Wappen Wykeham. Englischer Blason: Quarterly, 1st and 4th, Or, two flaunches in pale three escutcheons Vert each charged with a fleur-de-lis of the field, for Flower, 2nd and 3rd, Argent two chevronels Sable between three roses Gules, seeded Or, barbed proper, for Wykeham. Eigentlich war es jedoch die Familie Wickham, die in die Familie Flower eingeheiratet hatte, doch ungeachtet der anderen Schreibweise benutzten sie ebenfalls das Wappen Wykeham.

 

Die linke Hälfte ist geviert mit Herzschild, Feld 1: in Gold ein schwarzer Doppeladler, Feld 2 und 3: in Blau ein aus dem äußeren Rand kommender, nackter, angewinkelter Arm, fünf gestürzte Pfeile haltend, 4: in Gold ein roter Löwe, Herzschild: in Rot ein silberner, in der Mitte gedornter Rundschild. Diese hintere Hälfte ist das Wappen Rothschild. Englischer Blason: Quarterly: 1st, Or an eagle displayed Sable langued Gules, 2nd and 3rd, Azure issuing from the dexter and sinister sides of the shield an Arm embowed proper grasping five Arrows points to the base Argent, 4th, Or a lion rampant proper langued Gules, over all an escutcheon Gules thereon a target the point to the dexter proper.

Am 25.9. bzw. 21.10.1816 wurden die Familienmitglieder Amschel Mayer (1773-1855), Salomon (1774-1855), Karl Mayer (Kalman, 1788-1855) und Jakob Rothschild (1792-1868) mit Diplom vom 25.5.1817 in den österreichischen Adelsstand erhoben. Das Wappen von 1817 war einfacher und hatte noch keinen Herzschild. Es war lediglich geviert, Feld 1 und 4: in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt, Feld 2 und 3: in Blau ein natürlicher Arm mit vier Pfeilen, auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-goldenen und links blau-silbernen Decken ein wachsender schwarzer Adler. Erst waren es auch nur vier Pfeile für die vier begünstigten Brüder, später wurden es fünf, als Nathan Mayer Rothschild (1777-1836), der nach London übergesiedelt war, mit in das Diplom eingeschlossen wurde, denn am 29.9.1822 erhielten alle fünf Brüder den österreichischen Freiherrenstand, und aus diesem Anlaß wurde das Wappen gebessert, der Löwe kam hinzu, die Anzahl der Pfeile wurde vermehrt, aus dem halben Adler wurde ein ganzer, und zwei weitere Helme kamen hinzu. In Großbritannien fanden die dorthin übergesiedelten Rothschild ihren Platz im englischen Peerage-System, zunächst 1847 als Rothschild Baronets of Tring Park, dann ab 1885 als Baron Rothschild, deren erster Nathan Mayer Rothschild (1840-1915), gefolgt von Lionel Walter Rothschild, 2nd Baron Rothschild (1868-1937), Nathaniel Mayer Victor Rothschild, 3rd Baron Rothschild (1910-1990) und Nathaniel Charles Jacob Rothschild, 4th Baron Rothschild (1936-). Bei der britischen Wappendarstellung gibt es Unterschiede zum Diplom von 1822, so ist der Adler ein Doppeladler, was eigentlich nicht korrekt ist, vermutlich nahm man fernab vom Habsburgerhof seitens des Künstlers einfach an, jeder dort verliehene Adler sei ein Doppeladler.

     

Die Helmzier der Familie Flower zeigt auf dem Helm mit grün-goldenen Decken einen aus Wolken hervorkommenden aufgerichteten Unterarm, der eine Rose und eine Lilie hält, beide gestielt, beblättert und naturfarben. Englischer Blason: issuant from clouds a cubit arm erect in the hand a rose and lily each slipped proper. Das Oberwappen der Familie Rothschild taucht hier nicht auf, das wären drei gekrönte Helme: Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken der schwarze Adler, Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein sechszackiger goldener Stern zwischen einem golden-schwarz übereck geteilten Paar Büffelhörner, Helm 3 (links): auf dem Helm mit blau-silbernen Decken drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zwei blauen. Englischer Blason: 1st (centre): issuant from a ducal coronet Or an eagle displayed Sable, 2nd (dexter): out of a ducal coronet Or between open buffalo horns per fess Or and Sable a mullet of six points Or, 3rd (sinister): out of a ducal coronet Or three ostrich feathers the centre one Argent the exterior ones Azure.

Die beiden Schildhalter der Familie Flower sind rechts eine natürliche Meerjungfrau, die mit blauen Lilien besät ist und in der rechten Hand drei goldene Pfeile hält, und links ein natürliches See-Pferd mit goldenem Halsband, besät mit roten Rosen. Englischer Blason: Supporters: Dexter: a mermaid proper semée of fleur-de-lis Azure holding in the dexter hand three arrows Or, sinister: a sea horse proper collared Or semée of roses Gules. Die Schildhalter der Familie Rothschild fehlen hier, das wären rechts ein goldener Löwe, links ein silbernes Einhorn. Englischer Blason: Supporters: Dexter: a lion rampant Or, sinister: an unicorn Argent. Die Familie Rothschild hatte als Devise "Concordia Integritas Industria", hier ebenfalls nicht vertreten.

 

Der Eigner ist Cyril Flower (30.8.1843-27.11.1907), 1st Lord Battersea. Er war der erste Sohn und Erbe von Philip William Flower (1809-22.2.1872) of Furze Down, Streatham (Grafschaft Surrey), und dessen Frau Mary Flower, Tochter von Jonathan Flower und Mary Nurse. Er besuchte die Londoner Harrow School (im Stadtteil Harrow on the Hill) und studierte am Trinity College in Cambridge. Zunächst arbeitete er als Anwalt und wurde 1870 am Inner Temple zugelassen. Daneben war er politisch aktiv und saß zwischen 1880 und 1885 für Breconshire und zwischen 1885 und 1892 für South Bedfordshire im Parlament. Er war ein einflußreicher Abgeordneter und wurde 1886 Schatzmeister unter dem Premierminister Gladstone. Am 5.9.1892 wurde für ihn der Titel eines Barons Battersea von Battersea in der County of London und von Overstrand in der Grafschaft Norfolk geschaffen. Es gab nur einen einzigen Baron Battersea, denn nach dem Tod des Exlibriseigners im Alter von 64 Jahren an Lungenentzündung auf der Isle of Wight (Hampshire) erlosch der Titel wieder.

Cyril Flower hatte am 22.11.1877 Constance von Rothschild (9.12.1843-22.11.1931) geheiratet, Tochter von Baronet Sir Anthony von Rothschild (29.3.1810-3.1.1876) und dessen Cousine Louisa Montefiore (28.5.1821-22.9.1910), Tochter von Sir Abraham Montefiore (12.5.1788-23.8.1824) und Henrietta Rothschild (1791-19.2.1866). Die Großeltern väterlicherseits waren der oben bereits erwähnte Nathan Mayer Rothschild Freiherr von Rothschild (16.9.1777-28.7.1836) aus Frankfurt am Main und Hannah Barent Cohen (1783-5.9.1850). Constances Ehe mit Cyril Flower blieb kinderlos, wie auch die von Constances Schwester Anne von Rothschild (1844-1926) mit Eliot Yorke.

Exlibris von unbekanntem Künstler:
Dieses heraldische Bücherzeichen von unbekannter Hand wurde für "The Right Honourable John Lord De La Warr" angefertigt, weder eine Jahreszahl noch eine Künstlersignatur geben nähere Hinweise auf den Urheber. Stilistisch paßt dieses Blatt ins frühe 18. Jh. Der zentrale Schild wird von zwei Schildhaltern gehalten, rechts ist das ein behalsbandeter Hund, links ein Basilisk, mit geschupptem Panzerleib, Hahnenkopf, zwei Hahnenfüßen, pfeilförmigem Schwanz und ebensolcher Zunge und mit zwei Drachenflügeln. Die Schildhalter stehen auf einem ornamentförmigen Podest , von dem das Band mit der Devise "JOUR DE MA VIE" (Tag meines Lebens) herabhängt, darunter ist die reichlich ornamentierte Schriftkartusche mit der Eignernennung zu sehen. Auf dem Schild ruht eine britische Baronskrone, mit roter Fütterung, mit einem einfachen Reifen ohne Erdbeerblätter und mit vier sichtbaren Perlen, also sechs Perlen insgesamt.

 
 

In den beiden oberen Ecken des Blattes befinden sich zwei Badges, kleine heraldische Embleme. Das optisch linke davon stellt ein Ortband dar, den Zierbeschlag am unteren Ende einer Schwertscheide. Dieses Ortband schließt den Minuskel-Buchstaben "r" ein. Dieses Badge erinnert an das Schwert des französischen Königs Johann II. (Jean II. le Bon, 16.4.1319-8.4.1364), der im Hundertjährigen Krieg in der Schlacht von Poitiers vom 19.9.1356 von den Engländern gefangen genommen wurde, unter anderem von Sir Roger De La Warr. Diese Schlacht war neben der von Crécy 1346 und der von Azincourt 1415 einer der drei großen Siege auf englischer Seite im Verlauf des Hundertjährigen Krieges. Der französische König wurde nach London in Gefangenschaft verschleppt und erst 1361 gegen ein immenses Lösegeld von 3 Millionen Écu freigelassen. Ergebnis des Friedens von Brétigny 1360 war die Abtretung des gesamtes Gebietes südlich der Loire an die Engländer. An dieses Schwert, das dem Sieger bei der Gefangennahme als Zeichen der Unterwerfung gegeben wurde, erinnert das Badge, denn ein Vorfahr war mitverantwortlich für diesen bedeutenden Sieg. Das andere Badge ist eine silbern-rot gespaltene doppellagige Rose.

Der Schild ist einmal geteilt und zweimal gespalten zu insgesamt sechs Feldern:

Die Verbindung mit Tregoz kam zustande, weil Sir Roger, 1st Baron De La Warr (of 1st creation, -20.6.1320) Clarisse (Clarice) de Tregoz geheiratet hatte. Durch diese Heirat kam auch mittelbar das Ewyas-Feld ins Wappen, denn diese Tochter von Sir John de Tregoz Lord Tregoz und Mabel FitzWarin war die Erbin der halben Baronie von Ewyas. John 2nd Baron De La Warr (-9.5.1347) hatte Joan de Grelle/Gresley/Grelli geheiratet, die Tochter von Sir Robert de Grelley (1252-15.2.1282) und Hawise de Burgh, daher kommt dieses Feld. Die Verbindung mit Cantelupe geht auf eine Heirat zwischen Sir Thomas West (-1343) und Eleanor Cantelupe zurück, Tochter und Erbin von Sir John Cantelupe of Hempston Cantelupe, Devon, und Snitterfield, Warwickshire.

 

Der Titel eines Barons De La Warr (ausgesprochen wie Delaware) wurde erstmals 1299 für die Familie La Warr ins Leben gerufen, und es gab insgesamt 9 Barone der ersten Zählung, wobei zwischenzeitlich der Mannesstamm wechselte und die Mitglieder der Familie West die Barone stellte. Joan La Warr (-24.4.1404), Tochter von Roger La Warr 3rd Lord La Warr (30.11.1326-27.8.1370) und Alianore de Mowbray (-1404), hatte in zweiter Ehe Sir Thomas West 1st Lord West of Oakhanger (1365-) geheiratet, Sohn von Sir Thomas West und Alice Fitzherbert. 1554 endete diese erste Reihe der Barone. Zum zweiten Mal wurde der Titel eines Barons De La Warr im Jahr 1572 vergeben, beginnend mit William West (1520-1595). Der Mannesstamm blieb, aber aufgrund einer Diskontinuität in der Stammfolge wurde neu zu zählen begonnen. In dieser zweiten Reihe gab es insgesamt sieben Barone. Der amerikanische Staat, die Bucht und der Fluß Delaware heißen übrigens nach Thomas West, 3rd Baron De La Warr (9.7.1577-7.6.1618), Gouverneur der Kolonie Virginia. Der letzte, siebte Baron der zweiten Zählung, wurde 1761 zum Earl erhoben. Die Baronie De La Warr und der entsprechende Titel blieben dabei weiterhin in der Familie. Von den Earls De La Warr gab es insgesamt elf Titelträger bis heute, wobei aber wieder ein Wechsel im Namen stattfand, von West über Sackville-West auf Sackville, mit königlicher Erlaubnis vom 30.11.1843. Der gegenwärtige Titelträger ist William Herbrand Sackville, 11th Earl De La Warr (geb. 1948), und sein Sohn und designierter Nachfolger ist William Herbrand Thomas Sackville, Lord Buckhurst (geb. 1979).

Dieses Bücherzeichen gehörte vermutlich Hon. John West, 7th Baron De La Warr (4.4.1693-16.3.1766) in zweiter Zählung, der am 26.5.1723 seinem Vater als Baron nachfolgte und der 18.3.1761 zum Vicount Cantelupe und 1st Earl De La Warr erhoben wurde. Aufgrund der Krone eines Barons muß das Blatt vor 1761 gefertigt worden sein, also ist es entweder für den 7. oder höchstens für den 6. Baron. Zur Verwirrung hieß auch der Sohn des 1st Earls ebenfalls John, der spätere 2nd Earl. Die Eltern des 7. Barons waren John West 6th Baron De La Warr (ca. 1663-26.5.1723) und Margaret verwitwete Salway, geborene Freeman, Tochter eines Londoner Kaufmanns. Er hatte in erster Ehe am 25.5.1721 Lady Charlotte MacCarthy vermählt, der einzigen Tochter von Donough McCarthy 4th Earl of Clancarty und dessen Frau Lady Elizabeth Spencer. In zweiter Ehe heiratete er 1744 Anne Neville, die Witwe von George Neville 1st Baron Bergavenny, geborene Walker (-26.6.1748). John West, 7th Baron De La Warr, machte eine militärische Karriere und kämpfte u. a. im Battle of Dettingen 1743. 1747-52 war er Governor of Guernsey. Er war außerdem Parlamentsmitglied 1715-22 für Grampound.

Literatur, Links und Quellen:
ein herzliches Dankeschön an Herrn Stephen Slater für wertvolle Hinweise und das Heraussuchen von Lebensläufen und Blasonierungen
John Platt:
http://www.bl.uk/eblj/2009articles/pdf/ebljarticle82009.pdf
John Platt:
http://www.bl.uk/eblj/2009articles/article8.html
John Platt:
http://www.bl.uk/researchregister/1.10/?app_cd=RR&page_cd=PUBLICATION&l_researcher_id=182
John Platt:
http://www.britishmuseum.org/research/collection_online/collection_object_details/collection_image_gallery.aspx?partid=1&assetid=349366&objectid=1562639
John Platt:
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