Bernhard Peter
Japanische Wappen: Mon

Samurai und Ritter
Japan ist das einzige Land, in dem sich eine dem europäischen Rittertum vergleichbare Kultur entwickeln konnte. Es gibt viele Parallelitäten. Beide Kulturen entwickelten zeitgleich große soziale Gruppen, deren Hauptzweck die Kriegsführung war, deren Macht und Wirtschaftskraft auf der von dünner Besiedlung und schlechter Infrastruktur begünstigten Herrschaft über Grund und Boden nach einem Lehenssystem beruhte, die in ein hierarchisches Vasallensystem (Kashindan) eingebunden waren und die die sozialen Werte ihrer Zeit mit ihrem Kriegerethos prägten. In beiden Kulturen entstehen Burgenbauten der Provinzherren, hier wie dort werden die Protagonisten des Kriegeradels Träger einer höfischen Kultur. Kriegerbünden (Bushidan) Japans stehen die Ritterorden Europas als Parallele gegenüber, über die Vorherrschaft einzelner Familien entstanden Vasallensysteme hier wie dort, und über die Privilegien der Zugehörigkeit zu einer durch Abstammung bestimmten Gesellschaftsgruppe wird in beiden Kulturen sorgsam gewacht.

Es gibt aber auch Unterschiede, so durfte ein Samurai niemals mehreren Herren gleichzeitig dienen, während ein Ritter durchaus Lehensnehmer verschiedener Herren sein konnte. Einen Lehnsmann wechselte eine Samuraifamilie nicht, sondern blieb ihr über Generationen treu, während ein europäischer Ritter durchaus auch im Laufe eines Lebens unterschiedlichen Herren ohne Ehrverlust dienen konnte. Initiationsriten wie Ritterschlag etc. kannte man in Japan nicht. Die Lehenspyramide in Japan war übersichtlicher und weniger komplex als im zeitgleichen Europa, weil sowohl der Kaiser als auch die Priester/Klöster außen vor waren und nicht Bestandteil des Lehenssystems.

Gemeinsam ist die Bedeutung der Familie, der Abstammung, aber manchmal auch einer fiktiven Genealogie, die die Bushidan verband, sie läßt hier wie dort eine Kultur der an diese Familien und Abstammungen gebundenen Symbole entstehen, die Kultur der Wappen in Europa und der Mon in Japan.

Ein Heroldswesen wie in Europa hat sich jedoch nie in Japan etabliert, das lag zum einen an den weniger komplexen Gestaltungsprinzipien und Regeln der Mon im Vergleich zu den Wappen, zum andern am Fehlen des höfischen Turnierwesens mit all seinem glänzenden Begleitzeremoniell, dem in Japan ganz einfache und nüchterne Kriegerwettbewerbe gegenüberstanden.

Mon - japanische Wappen
Die Tradition der Mon, der japanischen Wappen, ist mindestens so alt wie die der europäischen Heraldik. Die Entstehung der ältesten Mon bzw. Vorläufer derselben wird manchmal schon in die Asuka-Zeit datiert, was unter Vorbehalt zu sehen ist. Ihre weite Verbreitung im Kriegeradel ist erst in der Heian-Zeit ff. anzusiedeln. Gleichermaßen wie in Europa stehen einfache Symbole und Zeichen, nach bestimmten Konventionen geformt, für bestimmte Abstammungsgemeinschaften, innerhalb derer sie von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gleichermaßen begegnen uns expressive Gestaltungen von hoher Ästhetik, wobei die formelhafte Schlichtheit der japanischen Mon sogar manche europäischen Gestaltungen um Längen schlägt hinsichtlich des Prinzips „Weniger ist mehr“.

Die Wurzeln der Mon liegen aber nicht in Schutzwaffen (etymologisch hängen ja „Waffen“ und „Wappen“ zusammen, sondern in Stoffmustern (Ji-mon), denn „Mon“ bedeutet neben „Wappen“ auch „Muster“. Das japanische Wort für „Wappen“ hat also einen ganz anderen Ursprung als das entsprechende deutsche Wort. Das liegt zum einen in der primären Verwendung auf eben diesen Stoffen und Gewändern, zum andern in der geringen Rolle, die ein Schutzschild beim japanischen Schwertadel gespielt hat, der die Katana (Langschwert) gerne zweihändig führte. Kriegstechnisch war das Mon keine Notwendigkeit. Die Grenze zum Ornament bzw. Muster bleibt immer offen und fließend, wie die ornamentale Verwendung der Mon auf den Überröcken (Haori) zeigt, bei Männern an fünf Stellen, oben auf dem Rücken, zweimal auf der Brust sowie auf beiden Ärmeln, bei Frauen dagegen oft nur dreimal, ohne die Ärmelverzierung. Aber nicht nur dort, die Verwendung auf praktisch allen Alltagsgegenständen in allen erdenklichen Verarbeitungstechniken belegt den stets vorhanden gebliebenen Charakter als Muster.

Parallelen: Was ähnelt der europäischen Heraldik?
1. Graphische Symbole hohen Abstrahierungs- und Ordnungsgrades werden für Individuen und Abstammungsgemeinschaften identifikationsfähig und dienen der Unterscheidung und Zuordnung derselben.

2. Ein Mon ist wie ein Wappen ein generationenübergreifendes Familienzeichen, welches innerhalb der Familie nach bestimmten Regeln weitergegeben wird.

3. Mon wurden wie Wappen entweder selbst von den betreffenden Familien angenommen oder als Gnadenzeichen vom Souverän verliehen (Shogun, Daimyo o.ä.), letzteres entweder als Neuschöpfung oder als Variante des eigenen Familienwappens

4. Wappen waren ab der Heian-Zeit ein Phänomen des Adels, welches ab der Edo-Zeit auch von Bürgerlichen, Händlern, Handwerkern, Schauspielern, selbst Geishas aufgegriffen wurde und eine weite Verbreitung fand, so daß heute praktisch alle japanischen Familien ein Mon führen, obwohl dies im täglichen Leben außerhalb zeremonieller Anlässe kaum eine Rolle spielt.

5. Mon sind wie Wappen Identifikationszeichen, Erkennungszeichen, Besitzzeichen und Schmuck.

6. Analog zur europäischen Heraldik gibt es redende Wappen, bei denen die graphische Gestaltung dem Familiennamen gleichlautende Objekte verwendet. Beispiel: Die Familie Matsuda führt sechs Kiefern (Matsu) übereinander in einem Kreis.

7. Über die Entstehung der Wappen werden hier wie dort gleichermaßen phantasievolle und wahrheitsarme Wappenlegenden überliefert

8. es gibt Wappensammlungen analog zu europäischen Wappenrollen und Wappenbüchern, z. B. die “Spiegel der Krieger“ (Bukan)

9. man konnte sich nicht widerrechtlich nach Belieben bereits von anderen Familien geführte Wappen aneignen (usurpieren), das unbefugte Führen des Mons eines Fürsten (Daimyo) konnte sogar mit der Todesstrafe geahndet werden.

Eigenständigkeit (1): Was ist hinsichtlich der Wappenführung anders als bei der europäischen Heraldik?
1. Wappen beziehen sich traditionell immer auf Personen oder Personengruppen im Sinne einer Vielzahl von Individuen, nicht aber auf juristische Personen. Amtsheraldik, Kommunalheraldik oder Korporationsheraldik sind im traditionellen Japan die Ausnahme. Zwei dieser Ausnahmen sind:

2. Götter können Wappen führen: Die Klosterwappen sind nicht Symbole des Klosters an sich, sondern der dort verehrten Kami (Götter). Beispiele:

3. Die Veränderlichkeit ist größer, ein Mon konnte jederzeit verändert oder ersetzt werden, wenn der Träger Lust dazu hatte

4. Die Ausschließlichkeit des Wappenzeichens ist geringer, denn neben dem Ka-Mon oder Jo-Mon, dem festgelegten Wappen (andere Ausdrücke dafür: Sho-mon, echtes Wappen, Hom-mon, eigentliches Wappen, Omote-mon, Vorderwappen), konnten noch Kae-Mon geführt werden, also Nebenwappen. Zwar nicht bei Hofe oder offiziellen Gelegenheiten, wohl aber bei nichtoffiziellen Anlässen. Andere Ausdrücke für die Nebenwappen sind Betsumon, besonderes Wappen, Soe-mon, Beiwappen, Hi-mon, geheimes Wappen oder Ura-mon, Hinterwappen.

5. Varianten des Wappenbildes (Ka-Mon oder Kae-Mon) oder ganz eigene Kreationen standen der Dienerschaft oder Untergruppen der Familie zwecks Verwendung zur Verfügung, wobei die Verwendung von Wechselwappen dem Familienidentifikationsprinzip deutlich widerspricht.

6. Wir sagen im Scherz, wer kein Wappen führt, führt einen Löwen - in Japan gab es solche Allerweltswappen für jedermann wirklich. Man nannte sie Tori-mon, allgemeingültiges Wappen, oder Tada-mon bzw. Muda-mon, überflüssiges Wappen. Solche Wappen gehörten nicht einer bestimmten Familie, sondern konnten von jedermann benutzt werden, wenn es ein zeremonieller Anlaß erforderte. So wie man sich hierzulande einen Smoking leiht, so lieh man sich einen Überwurf mit einem solchen Allerweltswappen, nur um nicht ohne da zu stehen. Anmerkung - solche Mon sollten heute verwendet werden, wenn man sie zu dekorativen Zwecken z. B. in der Kampfsportszene o. ä. braucht.

7. Wappendifferenzierung für verschiedene Zweige („Bunke“ oder „Bekke“) eines Familienstammes („Honke“) findet statt nicht durch Beizeichen, verschiedenartig belegte Turnierkragen, Farbvariation etc., sondern Variation der Anzahl der Elemente, durch Variation der graphischen Beziehung der Elemente zueinander oder durch Variation des Rahmens.

8. Entsprechend gibt es auch keine Differenzierung von Bastardlinien durch spezielle Symbole. Der Brauch schwankte zwischen Fortführung des väterlichen Wappens und Neuverleihung.

9. Da die typische Rüstung eines Samurai keinen Schild aufweist, damit der Krieger beide Hände frei hat für das Schwert (beidhändig) bzw. zwei Schwerter, wird das Mon auf Helm (Kabuto), Brustpanzer (Okegawa), Umhang (Jimbaori), Pferdedecke (Kiritsuke), Sattel (Kura) etc. gezeigt. Weniger der Erkennung, mehr der Kennzeichnung kostbaren Besitzes dient die Anbringung des Mons auf dem Stichblatt (Tsuba) der Schwerter.

10. Eine typische Verwendung der Mon ist die auf den Rückenfahnen (Sashimono) der Krieger, wie sie ab dem 16. Jh. auftauchen.

11. Ehegatten führen nie das gleiche Mon. Die Frau benutzt stets das Mon ihres Mannesstammes, dem sie angehört.

Eigenständigkeit (2): Was ist hinsichtlich der Wappengestaltung anders als bei der europäischen Heraldik?
1. Ein Mon ist nicht ein auftrumpfendes Prunkstück wie ein Vollwappen europäischer Tradition, sondern eine edle Kostbarkeit, der stilistische Zurückhaltung durch stilisierte Formen und sparsame Schlichtheit zu eigen ist. Entsprechend hat es nie Phänomene wie Wappenvermehrung etc. gegeben, die genau die edle Einfachheit und stille Größe der Gestaltungen beeinträchtigen würde. Manchem Träger überladener (sei es historisch oder neu) Wappen in Europa wäre eine Besinnung auf diese Ästhetik durchaus anzuraten.

2. Ein Mon ist nicht an Tinkturen gebunden, ein wohl ganz gewaltiger Unterschied zur europäischen Heraldik, wo Form und Farbe gemeinsam unterscheidend und bedeutungstragend sind. Sicherlich kennen wir auch Wappendarstellungen ohne Farbe, in Stein, auf Holz, in Metall, was aber nur dann sinnvoll ist, wenn sich die Bedeutung aus dem Zusammenhang ergibt oder wie bei Epitaphien oder Siegeln sogar aus einer beigegebenen Beschriftung. Bei Verwendung in offenem Feld ist Farbe zwingend, und da Farbe bedeutungstragend ist, ist sie der Regelfall. Das japanische Wappen dagegen ist primär ein Linienwerk, das Farbe annehmen kann je nach Zusammenhang der Anbringung. Bei der Anwendung als Fahne oder Banner oder Feldzeichen, wo eine Erkennbarkeit über Distanz sinnvoll ist, ist Farbe der Normalfall, wobei uns, die wir die europäische Heraldik gewohnt sind, die Tatsache erschreckt, daß „Farbe“ nicht eine bestimmte Farbe bedeutet, es kann einfach die des Untergrundes in den Zwischenräumen sein, die andere Farbe möglichst kontrastreich. Wappendifferenzierung durch Farbvariation, wie wir sie in Europa kennen, entfällt natürlich. Weiterhin kann die Farbe Farbtöne annehmen, die in der europäischen Heraldik als außerhalb des zulässigen Kanons stehend empfunden werden, wie Braun, Dunkelblau, Grau. Zweifarbigkeit ist der Normalfall, auch wenn es zeitweise modisch bedingt mehrfarbige Wappen gegeben hat („Hyo-mon“, Leopardenwappen, fünffarbige „Kaga-Mon“, Wappen aus der Provinz Kaga).

3. Die Unterschiede, die zum Erhalt zweier verschiedener Mon ausreichen, sind winzig. Bei einem in einem Rund dargestellten Kranich ist es beispielsweise von Bedeutung, ob die Federn alle radial mit zunehmender Krümmung geformt werden (Kuge-Familien Hino u.a.), oder ob die Federn mit geringerer Krümmung dargestellt werden und die drei letzten Federn davon rechtwinklig abknicken (Familie Mori). Solche marginalen Unterschiede fielen in der europäischen Heraldik unter „künstlerische Freiheit“. Damit ist bei einem Mon die Unterscheidung auf große Distanzen nicht vorrangiger Zweck.

4. Es fehlt der Bezug zu Schutzwaffen, ein Mon besitzt weder ein Oberwappen mit Helm und Helmzier, noch besitzt es einen Schild zwingend als Grundlage, was an dessen geringer Bedeutung für den Weg des Samurai liegt. Wenn dagegen Setzschilde benutzt wurden, wurden sie natürlich bei Bedarf mit dem betreffenden Mon gekennzeichnet, das aber des Schildrandes nicht zu seiner Eigendefinition bedarf.

5. Eigentlich ist auch eine geschlossene Einrahmung nicht zwingend. Damit ähnelt ein japanisches Mon mehr unserem Logo von der Erscheinungsform, inklusive der größeren gestalterischen Freiheit, die sich dadurch ergibt, geht aber, wie oben gezeigt wurde, in seiner Bedeutung dennoch in vielen Eigenschaften mit einem Wappen konform. Möglichkeiten:

Motive und Formenkanon
Typisch und häufig sind Motive aus dem floralen Bereich:

Naturdarstellungen:

Humandarstellungen suchen wir vergeblich in der japanischen Heraldik, ebenso wie Darstellungen von Körperteilen wie Arme, Beine, Füße, Rümpfe, Köpfe. Lediglich eine anthropomorphe Teufelsfratze ist nachweisbar.

Weitere Motive entstammen der Tierwelt, wobei eine andere Gewichtung als in der europäischen Heraldik zu beobachten ist, z. B. fehlt der Adler gänzlich, Fische fehlen ebenfalls, und der Löwe ist nicht ganz so einfallsarm häufig. Einige Beispiele:

Fabelwesen kennt die japanische Heraldik ebenso wie die europäische, wenngleich weniger reichhaltig durch Bestiarien inspiriert:

Erzeugnisse von Menschenhand:

Akstrakte Gestaltungen:

Typische Gestaltungsprinzipien sind neben den Einzeldarstellungen Anordnungen im Dreipaß oder im Vierpaß, die Achsenspiegelung oder die Punktspiegelung, so daß sich die wiederholten Einzelelemente zu einem harmonischen und in sich geschlossenen Ganzen fügen.

Eine wichtige Gruppe, ganz abweichend von den Konventionen europäischer traditioneller Heraldik, sind chinesische Schriftzeichen und Zahlzeichen, die per se die Anforderungen an Abstraktheit und ornamentgleicher Darstellung in sich tragen, die so typisch für japanische Mon ist. Devisen sind dagegen völlig untypisch für japanische Mon.

Japanische historische Wappensammlungen

heraldische Lehrbücher und Sammlungen von Regeln und Bezeichnungen zur Blasonierung sind dagegen mangels Bedarf unbekannt.

Sammlung von Beispielen
Abb. unten: Die Melonenblüte ist das Wappen der Familie Oda. Dieser Vorhang befindet sich am Shinmon (Göttertor) des Kenkun-Schreines in Kyoto, in dem Oda Nobunaga als Kami verehrt wird. Der Kenkun-Schrein liegt auf einem kleinen, langgestreckten Hügel im Südwesten des Daitoku-ji-Komplexes, dem Funaoka-yama (wörtlich: schiffsförmiger Berg). Der Schrein hat ein geringes Alter und wurde erst 1869 von Kaiser Meiji gegründet.

Oda Nobunaga lebte in der Sengoku-Zeit (Zeit der streitenden Länder), als Japan militärisch und politisch völlig zersplittert war und die mächtigsten Fürsten untereinander in wechselnden Allianzen die Vorherrschaft zu erkämpfen suchten. Begonnen hatte diese Phase der japanischen Geschichte mit dem Onin-Krieg 1467-1477 und dem Ende der Ashikaga-Shogune, wodurch die zentrale Staatsgewalt verlorenging. In dieser Bürgerkriegszeit war Oda Nobunaga der erste von insgesamt drei Reichseinigern, die die Zeit der streitenden Länder beendeten. Die anderen beiden waren Toyotomi Hideyoshi und Tokugawa Ieyasu, der das Shogunat der Edo-Zeit begründete.

Literatur, Quellen und Links:
Hugo Gerhard Ströhl. Japanisches Wappenbuch „Nihon monchô“, kommentierter Nachdruck eines im Jahre 1906 erschienenen Handbuches über japanische Familienwappen, Tengu-Publishing, ISBN 3-924862-12-5
Walter Leonhard: Das große Buch der Wappenkunst, Bechtermünz Verlag 2000, Callwey Verlag 1978, S. 374
Rudolf Lange, Japanische Wappen, in: Mitteilungen des Seminars für Orientalische Sprachen an der Königlichen Friedrich Wilhelms-Universität zu Berlin, 1903, S. 63–281.
http://www.unterstein.net/Toyoashihara-no-Chiaki-Nagaioaki-no-Mitsuho-no-Kuni/mon.html
Kuno Mauer: Die Samurai, ihre Geschichte und ihr Einfluß auf das moderne Japan, Knaur 1981, ISBN 3-426-03709-2
Samurai, herausgegeben vom Historischen Museum der Pfalz Speyer, Thorbecke Verlag 2008, ISBN 978-3-7995-0805-6
Stephen Turnbull, Geschichte der Samurai, Verlag Stocker Schmid 2005, ISBN 3-7276-7151-3

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